Zeichen von Verstorbenen

Sechs typische Zeichen von Verstorbenen, die den Kontakt zu uns suchen 

 

Sprung ins WasserLiebe Spirits,

Wenn ein Mensch, der uns nahe steht, verstirbt, bricht die bisher bekannte Welt zusammen. Diese Person hinterlässt nicht nur viele liebevolle Erinnerungen, gemeinsame Lebenspfade, die man beschritten hat. Oder Möbelstücke und persönliche Dinge, an denen das Herz hängt. Nein, er geht aus unserem Leben und nimmt ein Stück von uns mit. Scheinbar. Eine große Leere hallt im Inneren nach und wird durch Trauer, Schmerz und Verzweiflung gefüllt.

 

Gedanken schafft Leben 

Eine allgemeine Aussage von Betroffenen lautet: „So lange wir an ihn, oder sie denken, lebt er, oder sie durch unsere Gedanken weiter.“

Dies ist ein sehr guter Ansatz, doch geht die Realität des Seins weit über diese liebevolle Metapher hinaus. Die Seele eines Menschen verlässt den Körper und tritt in die geistigen Sphären ein. Die geistige Welt ist direkt bei uns. Um uns herum. Immer. Somit auch der von uns geliebte und schmerzlich vermisste Mensch. Nur nicht mehr in seiner menschlichen Hülle eingebettet, sondern als Seele frei schwebend an unserer Seite.

Oftmals versucht die Seele verzweifelt nach ihrem Übertritt in das geistige Sein sich bei den Menschen bemerkbar zu machen. Von nun an als Begleitung, von der anderen Seite des Weges. Doch nehmen es nur wenige Angehörige bewusst wahr. Wie frustrierend für die Seele, aber auch für die Hinterblieben, die sich natürlich fragen, was mit der geliebten Person, die nun irdisch nicht mehr an ihrer Seite ist, geschehen sein mag. Sie fragen sich, ob er, oder sie weiter lebt, ob es ihm, oder ihr gut geht und wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, wo das dann stattfindet? Und wie sieht es aus? 

 

Im Empfinden einer Seele 

Das Leben durch meine Augen zu sehen, durch die Augen eines Mediums, ist bunt und vielfältig. Ich möchte dir gerne einen Einblick darauf gewähren, in dem du dich in die Rolle einer Seele fühlst. . . Zeichen

Stell dir vor, du hast ein Gefühl von absoluter Freiheit, Liebe und ganzheitlichem Sein. Du fühlst weder Schmerzen noch Leid und kannst dich uneingeschränkt bewegen, obwohl dir dies zu Lebzeiten vielleicht durch eine körperliche Beeinträchtigung, nicht mehr möglich war. Schwebst also aus deinem Körper und findest dich neben ihm und an der Seite deiner Angehörigen wieder. Du hörst, was sie sagen, siehst, wie sie trauern und fühlst ihre Qual. Als Seele empfängst du ihre Gedanken und erkennst die offenen Fragen, die nach deinem irdischen Ableben aufkommen. Gerne möchtest du ihnen beistehen, Fragen beantworten und vielleicht auch noch für dich offene Themen klären. Also sprichst du zu den Menschen die du liebst. Berührst sie. Versuchst, sie zu umarmen, Dinge zu bewegen, tust alles, damit sie auf dich aufmerksam werden. Doch keiner nimmt dich wahr!

So in etwa fühlt sich eine Seele, die ihren Körper verlassen hat.

 

Energetische Verbindung

Trotzdem ist eine Verbundenheit da, trotz der Trauer und der Frustration beider Seiten, der Seite der Menschen und der Seite der Seele. Diese energetische Verbindung, die zwischen der Seele des Menschen und der nun feinstofflichen Seele des Verstorbenen besteht, lässt die Angehörigen trotzdem spüren, dass der geliebte Verstorbene an ihrer Seite ist. Sie haben eine Ahnung, ein Gefühl, ihr Unterbewusstsein flüstert ihnen zu, dass er da ist, der Mensch, der nicht mehr da ist. Er ist da, nur anders.

 

Wie aber kann man wissen, dass ein Verstorbener zu uns Kontakt sucht, ohne dabei mediale Fähigkeiten inne zu haben?

 Diese 6 typischen Phänomene zeigen es dir:

 

DAS GEFÜHL

Das wohl am häufigsten auftretende Phänomen bei einem Kontaktversuch der Seele zu dem geliebten Menschen, ist das spontane Erleben der Gegenwart des verstorbenen Angehörigen. Es stellt sich ein unmittelbares Empfinden von Nähe und Anwesenheit ein. In der Regel geschieht dies parallel zu schon bestehenden Gedanken an den Verstorbenen. FRau im Lavendelfeld

Unsere eigene Seele, nimmt also die Seele des Verstorbenen wahr und transportiert dieses Wissen in unser Unterbewusstsein. Unser Unterbewusstsein schickt uns Gedanken an ihn oder sie, damit auch unser Bewusstsein begreift, was wir Menschen im rationalen Denken oft nicht wahrhaben wollen: Er oder sie ist da! Gleichzeitig konzentrieren sich all unsere Sinne auf die Präsenz dieser Energie und geben uns das Gefühl der Anwesenheit dieser Seele. Durch ein intuitives Wissen darum. Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, wir spüren die Gegenwart von ihm oder ihr. Manchmal neigen Menschen in genau diesen Momenten dazu, dann auch in Gesprächen zu dem oder der Verstorbenen zu gehen. Das ist ein erster, wunderbarer Schritt des Kontaktes und der Akzeptanz der Gegenwart der Energie.

 

DIE BERÜHRUNG

ZeichenEine Seele besteht aus feinstofflicher Energie. Diese Energiemasse kann sich verdichten. So ist die Seele in der Lage, uns körperlich spüren zu lassen, dass sie bei uns verweilt. Diese Berührungen fühlen sich an, wie ein warmes oder auch kaltes Kribbeln auf der Haut. Ähnlich dem Gefühl, wenn uns ein Fuß oder die Hand „einschläft“, nur weniger intensiv und auf eine ganz bestimmte Körperstelle konzentriert. Oftmals ändert sich bei der „Kribbelberührung“ auch die Raumtemperatur um uns herum und wir empfinden einen bestimmten Bereich als besonders warm, oder aber auch als besonders kalt. Wobei kalt nicht gleich „böse“ ist, sondern lediglich auf die Geschwindigkeit zurückzuführen ist, mit der die Seele ihre Energiemuster bewegt.

 

AKUSTISCHE BOTSCHAFTEN

„Wie aus dem Nichts, habe ich seine/ihre Stimme in meinem Kopf! Manchmal höre ich ihn/sie nach mir rufen und denke langsam, ich werde verrückt.“ Sehr häufig berichten Klienten mir von diesem Erlebnis, sobald sie die Anwesenheit der ihnen geliebten Seele akzeptiert haben. Es folgt die Frage, was er oder sie ihnen denn nun sagen möchte. Höre genau hin! Frau mit Kopfhörern  Wenn du das Gefühl hast, dass du leises Gemurmel, Zischen, oder auch die Stimme als „Erinnerung“ des von dir geliebten Verstorbenen in deinen Gedanken empfängst, so bist du selbst in der Lage zu empfinden, was die Seele dir mitteilen möchte. Du spürst es als Impuls, als Intuition, oder bekommst es als „Gedankensatz in Stimmfarbe“ übermittelt. Du musst nur gut zuhören und dir die Zeit und Ruhe nehmen, die Sprachmelodien auch richtig deuten zu können. 

 

GERÜCHE

Tasse KaffeeEin Jenseitskontakt geht manchmal mit Gerüchen einher, die wir mit einem bestimmten Menschen in Verbindung bringen können. Wie aus dem Nichts nimmt man plötzlich das spezielle Parfum, den Seifengeruch, das Rasierwasser, oder aber den Duft eines bestimmten Tabaks wahr. Dieser Geruch passt weder zu der Umgebung, noch lässt sich die Ursprungsquelle ermitteln. Wenn man anwesende Personen fragt, ob „sie das auch riechen“, werden diese Menschen in der Regel irritiert mit dem Kopf schütteln. Denn der Geruch ist ein Geschenk für DICH und soll dir sagen, dass diese Seele, zu der du diesen Duft zuordnest, direkt an deiner Seite ist.

 

 

TRÄUME

Traumkontakte als Zeichen von Verstorbenen sind unglaublich intensive Erlebnisse von einer sehr hohen Qualität. Sie beschäftigen unsere Erinnerungen noch lange und lassen die eigenen Gedanken immer wieder um diesen einen Traum drehen. Mit der Zeit werden es oft mehrere Kontaktträume, in denen unser Bauch uns sagt, dass er oder sie da gewesen ist, um uns etwas mitzuteilen. Oder aufzuzeigen. Auf eine bestimmte Situation und Gegebenheit hinzuweisen. Diese Träume heben sich vollkommen ab und unterscheiden sich massiv zu den gewöhnlichen, sehr wirren Träumen, mit denen wir unser alltägliches Erleben verarbeiten. Nicht selten wird durch die Kontaktträume sogar eine außersinnliche Erfahrung und der eigene, erweiterte Bewusstseinszustand erlebt. Innerhalb der übersinnlichen Begegnung, bist du oft die einzige Person, die den Verstorbenen sehen und mit ihm sprechen kann. Nicht selten ändert sich schlagartig die Traumkulisse, wenn der oder die Verstorbene in Erscheinung tritt. Wo eben noch viele Farben, Menschen und Bewegungen waren, wird es stiller. Ihr seid nahezu alleine miteinander, damit deine Konzentration voll und ganz auf die Botschaft der Seele gerichtet werden kann. 

Schwingungen

Kontaktträume sind nicht immer einfach zu deuten, denn die Seele bedient sich unserer Emotionen und unseres Wissensstandes. Sie kämpft gleichzeitig mit dem Teil in uns, der nun parallel aber gerne unseren Alltag verarbeiten möchte. Daher sind es oft Fragmente, Gesten, Mimiken, Orte, Dinge, die der oder die Verstorbene in der Hand hält. Zeit, Raum und die Worte, die zusammengebracht werden müssen, um eine Traumbotschaft zu entschlüsseln. Die Seele eines geliebten Verstorbenen wird so lange in deinen Träumen erscheinen, bis du begriffen hast, was sie dir mitteilen möchte. Setz dich also bitte nicht unter Druck, sondern versuche im Einklang von Herz und Bauch diesem Traum nachzuspüren. Nimm jedes Gefühl an und schreibe es dir auf, damit du es dir besser merken kannst. Der Traum wird sich nicht mehr wiederholen, wenn du die Botschaft richtig entschlüsselt hast. Gleichermaßen ist das dein Zeichen, verstanden zu haben.

 

ELEKTRISCHE UND „BEWEGTE“ PHÄNOMENE

LampenschirmeSeelen sind Energie. Genauso wie wir und alles, um uns herum, nur sehr viel feinstofflicher. Genau das macht es ihnen möglich, Dinge zu tun, die wir in der Regel nur aus „Science Fiction“- Filmen kennen: Lichter flackern. Der Fernseher geht plötzlich an und aus. Das Radio verstellt sich oder wird wie von selbst eingeschaltet. Du hörst ein Zischen, Knacken, Fiepen oder Murmeln in der Telefonleitung. Gegenstände werden bewegt oder verschwinden, um dann urplötzlich an einem anderen Ort wieder aufzutauchen. Wenn diese und zahlreiche weitere bewegte Phänomene bei dir vermehrt auftreten, sind dies klare Zeichen von Verstorbenen. Du kannst dir sicher sein, dass du Besuch der anderen Art bei dir zu Hause hast.

 

 

 

Eine andere Wirklichkeit

Dies alles sind Zeichen einer anderen Wirklichkeit, einer Präsenz, die es schon immer gab und es immer geben wird, so lange es Menschen und Seelen gibt, die geboren werden und die wieder „nach Hause“ gehen.

Es ist an der Zeit, dass wir uns dieser unserer eigentlichen „Heimat“ öffnen, zuhören, und lernen, offen darüber zu sprechen und damit umzugehen.

Alles ist in Liebe, so lange du es bist!

Herzlichst, eure

Katja

Profilbild Katja Hünniger

PS: Wenn du selbst tiefer in die Thematik des Jenseits eintauchen möchtest, dann empfehle ich dir von Herzen meinen neuen Roman „Kopfgewitter in Himmelsfarben“. Hier habe ich, in eine Geschichte voller Wunder, all die häufigen Fragen eingebunden, die mir zum Jenseits gestellt werden. Und natürlich die Antworten formuliert. 😉 

 

PPS: Wenn du selbstständig und persönlich in den Kontakt zu deinen geliebten Verstorbenen finden möchtest, kannst du dies auch ganz hervorragend mit der von mir speziell dafür programmierten Meditation „Seelenberührung“ tun. Zu dieser Jenseitsreise habe ich wundervolles Feedback des Erfolges erhalten, so dass ich sie dir ebenso gerne ans Herz legen möchte.

Tunnel of light

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219 Antworten

  1. Alexandra sagt:

    Ach Katja, Deine Texte sind wirklich schön

    • Katja sagt:

      Liebe Alex, ich danke dir für diese Worte und freue mich sehr über dein Feedback! 😉

      • silvia sagt:

        Hallo deine Texte sind super geschrieben …..ich habe heute Nacht von mein Opa geträumt er war tot und wachte wieder auf ….und sagte was hat sich dann von mir verabschiedet und rannte weg ich wollte hinter her aber dann war das wie ein Wind der mich zurück stößt was hat das zu bedeuten

        • Katja_Arndt sagt:

          Liebe Silvia,
          die Botschaft, die dein Opa dir übermitteln wollte, zusammen mit dem Wissen um seine geistige Präsenz, hat er dir in diesem Traum gegeben. Dort, wo er hingegangen ist, darf deine Seele nicht mit ihm gehen. Du bist irdisch. Ein Teil von dir zumindest und das bedeutet, dass die geistige Welt auf uns zukommt und wir auf sie zugehen aber nur in dem Maße, wie es unser menschliches Dasein erlaubt. Wenn du die Botschaft nicht verstanden hast, dann bitte deinen Opa noch einmal zu erscheinen und das Gesagte zu wiederholen.
          Herzliche Grüße
          Katja

      • Regina sagt:

        Hallo katja,ich habe am 2.04.2018 meinen Partner verloren. Heute Nacht hatte ich einen sehr realen Traum,mein Partner lag neben mir ich konnte ihn spüren und seine Hand küssen. Ich weis dies nicht zu deuten,denn ich denke jeden Tag immer an Ihn. Ich vermisse meinen geliebten so sehr. Danke im vorraus Regina

        • Katja_Arndt sagt:

          Liebe Regina,
          mein tiefes Mitgefühl zu dem schweren Verlust deines Partners. Du kannst diesem Traum als Kontaktaufnahme von deinem Partner zu dir nachspüren. Es ist sehr oft so, dass uns geliebte Verstorbene im Traum bzw. durch einen gemeinsamen Traum, der sich anfühlt, als „hätte“ (was auf der Seelenebene auch der Fall ist) man diese Begegnung tatsächlich erlebt, zeigen, dass sie weiterhin an unserer Seite sind. Er hat dir zeigen wollen „Hey, schau, ich bin doch da! Alles wird gut!“ Der Kuss stand sowohl für deine, als auch für seine Liebe zu dir. Wenn unsere inneren Sinne noch nicht besonders ausgeprägt bzw. ausgereift sind, gehen Verstorbene hauptsächlich über „Alternativwahrnehmungen“. Sprich, über den Traum oder über reale und akustische Zeichen innerhalb unserer materiellen Umwelt. Bleib aufmerksam, kraftvoll, hoffnungsvoll und in Liebe mit ihm verbunden und öffne dich für einen Kontakt zu ihm, ohne diesen herbei zwingen zu wollen, dann wirst du schon bald seine Zeichen und seine Anwesenheit auf deinem Weg sehen und spüren.
          Ich wünsche dir alles erdenklich Liebe und ganz viel Licht und Kraft auf deinem Weg.

          Herzliche Grüße
          Katja

    • Katrin sagt:

      Hallo Katja, als meine Mutter vor einem Jahr, im Febrar, verstorben ist, wurde mir von mehreren Nachbarn erzählt. Das die Straßenlaternen aus waren von 19.00 bis weit nach 23.00 Uhr. Mutti ist um 18.40 Uhr eingeschlafen, kann Sie das gewesen sein? Da waren genau die Straßen ohne Licht, wo der Bestatter lang fuhr. Das ist doch alles komisch, oder wird der Strom vom Bestattungsinstitut ausgeschaltet?
      Viele Grüße Katrin

      • Katja sagt:

        Liebe Katrin,
        vielen Dank für deine Nachricht. Mein tiefes Mitgefühl zu dem Verlust deiner Mutter. Ich hoffe, dass du deinen irdischen Weg wieder in die für dich passenden Bahnen lenken konntest? Natürlich kann deine Mama die Straßenlaternen als Zeichen ihres Abschiedes ausschalten. Bestattungsunternehmen schalten keine Lichter aus und haben darin auch keine Handhabe. Seelen haben sehr wohl die energetische Möglichkeit, gerade über Energiequellen zu kommunizieren. Besonders direkt bis zu einem Jahr nach ihrem Übertritt in die geistige Welt bzw. auch gerade dann, falls sie noch eine Zeit lang erdgebunden bleiben sollten, reflektieren sie unglaublich stark auf technische Geräte und sonstige Stromquellen. Sie es als eine Art Abschied. Ihre Energie sagt mir, dass sie nicht gerne gegangen ist. War sie friedlich, als sie starb? Ihre Seelenenergie ist es nur bedingt.

        Viele Grüße

        Katja

  2. Astrid Stumpf sagt:

    Ich finde es wunderbar, das was Du geschrieben und erklaert hast, habe ich selbst erlebt. Meine Eltern sind verstorben und ich hatte immer das Gefuehl, das Sie in meiner Naehe sind. Nun bin ich aber sehr traurig, weil ich das Gefuehl habe, dass Sie mich verlassen haben, da ich sehr weit weg von Deutschland, seit 25 Jahren, lebe. Auf der anderen Seite wissen sie doch wo ich bin!!

    • Katja sagt:

      Liebe Astrid,
      vielen Dank für dein Feedback. Ich freue mich sehr über deine offenen Worte und habe dir eine Email zu deiner persönlichen Frage geschickt.
      Liebe Grüße
      Katja

  3. Sk.l sagt:

    Mein Vater ist vor fünf Monaten verstorben, es knackt häufig, womit er auf sich aufmerksam machen will. Mich und Mutter freut dies immer sehr. Gibt es Erfahrungen, wie lange Verstorbene mit solchen Geräuschen auf sich aufmerksam machen können? Hätte es derzeit gerne unendlich lange bzw. Mutter ebenfalls so lange, wie wir noch hier leben.

    • Katja sagt:

      Hallo Sebastian,
      mein tiefes Mitgefühl zu dem irdischen Verlust deines Vaters. Dies ist eine emotional unglaublich herausfordernde Zeit für deine Mutter und dich. Verstorbene haben keinen Zeitplan, wie lange sie mit Geräuschen auf sich aufmerksam machen können. Theoretisch geht dies immer. Praktisch machen sie die ganz „irdischen“ Geräusche oftmals so lange, wie sie sich entweder noch auf der Erde aufhalten/bewegen oder ihre Schwingung noch an die Erdschwingung angepasst ist. In der Regel sind es die ersten drei Jahre, in denen Seelen mit den „menschlichen“ Signalen arbeiten. Manchmal auch kürzer oder auch viel länger. Das bestimmt, wie gesagt, die geistige Welt und die Energie selbst.
      Sobald eine Seele lichtvoller und somit hochschwingender wird, verändert sie ihre „Zeichen“ in der Regel in Licht, Gefühl, Gedanken und Berührungen.
      Ich wünsche dir und deiner Mutter viel Kraft, Zuversicht und Liebe.

      Herzliche Grüße
      Katja

    • Lisa sagt:

      Meine Tante ist leider vor zwei Tagen verstorben und es knackt auch seit dem häufig in meinem Zimmer oder in dem meines Sohnes, wenn ich mich dort aufhalte. Ich habe sie auch schon sehr stark am Kopf gespürt. Es war ein heftiges Kribbeln an der Kopfhaut eher schon ein Gefühl wie Gänsehaut, vorne rechts. Ich hatte dabei auch irgendwie ein Gefühl als ob ich eine Art Schwingung wahrnehme. Sogar mein Sohn (8) hat mich als ich mit ihm einen Film geschaut hat gefragt wieso ich ihn antippe obwohl ich gar nichts gemacht habe. Schon seltsam das ganze 🙂

      • Katja_Arndt sagt:

        Hallo liebe Lisa, vielen Dank für deine Nachricht und mein tiefes Mitgefühl zu dem irdischen Verlust deiner Tante! Wundervoll, dass du deine seelisch-geistigen Erfahrungen mit uns teilst und sich wieder einmal mehr zeigt, das trotz des „nicht mehr körperlichen Kontaktes“ doch noch alles „beim Alten“ ist, nur eben ganz anders! 😉 Alles Liebe für dich und deinen Sohn und viele herzliche Grüße, Katja

  4. Wendy sagt:

    Hallo, mein Vater ist vor einigen Monaten verstorben. Heute Abend, habe ich sehr geweint, weil ich das Schicksal nicht verstehe. Bis ich ein Kautz vor meinem Fenster hörte. Ich habe gefühlt, er ist bei mir und will mich zum lachen bringen.

    • Katja sagt:

      Liebe Wendy,
      vielen Dank für deine offenen Worte. Jenseitig geliebte Personen sind immer wieder an unserer Seite, um uns auf unserem Lebensweg heilsam und helfend zu begleiten. Gerade in Zeiten großer Trauer oder auch bei einem akuten Trauerschub, bewegen wir uns innerhalb unseres Bewusstseins. Das bedeutet, wir sind, denken und handeln bewusst. Wir geben uns dem Schmerz und den damit verbundenen Gedanken hin und können das allumfassende Geistige in und um uns herum nicht oder nur sehr selten wahrnehmen. Es ist so, als hätten wir um uns herum große Mauern gezogen. In diesem Fall agieren Seelen und auch andere Lichtwesen auch gerne über sogenannte Krafttiere. Tiere, die einer bestimmten Bedeutung zugeordnet sind und uns innerhalb dieser Bedeutung eine Botschaft vermitteln. So werden wir mit unseren ganz normalen Sinnen wieder aufmerksam für die übersinnliche Wahrnehmung gemacht und folgen unserer Intuition. Ein Kautz oder auch eine Eule stehen zum Beispiel dafür, sich nicht in dunkle Schattenseiten ziehen zu lassen und in sich selbst hinein zu horchen. Die Stille als heilsam zu empfinden und sich seinen Ängsten zu stellen. Ausserdem stehen sie für die Auslebung der eigenen Weiblichkeit und die Kraft der Intuition und der Wahrheit, die in ihr liegt. Übersetzt: Stell dich der Angst des Schmerzes und des Lebens ohne den irdischen Teil deines Papas und finde Wege, die energetische Präsenz deines Papas immer wieder in deinem Leben zu spüren und dich von ihr leiten zu lassen. Achte auf deine Intuition, auf dein Bauchgefühl und gehe deinen ganz weiblichen Bedürfnissen nach. Ich wünsche dir viel Kraft und Freude auf diesem Weg.
      Liebe Grüße
      Katja

  5. Anna sagt:

    Hallo!
    Meine Mutter , war nach ihrem Tod, genau 5 Mon. spürbar in meiner Nähe. Ich habe mit ihr gesprochen, als wenn sie für mich sichtbar gewesen ist. Nach 5 Mon. war sie weg und ich habe nichts mehr gespürt.

    • Katja sagt:

      Liebe Anna,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Deine Mutter ist nicht weg, sie ist nur anders und noch feinstofflicher präsent. Auch Seelen unterliegen der Schwingungsfrequenz innerhalb ihres Energiemusters. Direkt nach ihrem irdischen Ableben, haben sie oftmals noch eine ähnliche Frequenz wie wir. Sie sind in ihrer Energiedichte und Schwingung dichter und fester, tragen bekannte Gedanken- und Emotionsmuster in sich, genauso wie ihre persönlichen Erlebnisse und Eindrücke, die sie nach dem Eintritt in die geistige Welt beginnen zu verarbeiten, zu bearbeiten, um daraus Erkenntnisse zu ziehen und Heilung und Verständnis zu erfahren. Und Liebe. Die allumfassende Liebe. Innerhalb dieses Heilungsprozesses nehmen wir unsere Lieben sehr oft sehr stark wahr. Wenn sich ihre Schwingung dann in dem Heilungsprozess erhöht, verfeiert sich ihre Energie und sie sind leichter, weniger fest und für uns somit von unserem inneren Gespür her „unbekannter“. Wir müssen uns also neu auf sie einstellen und sie spüren lernen. Das geht sehr gut, wenn man den Druck raus nimmt und das unterbewusst bekannte Gefühl ihrer Gegenwart und die Erinnerungen an die gefühlte ehemalige Präsenz beiseite schiebt und sich auf die neue, auf die frische Energie einlässt. Einfach los lassen und annehmen was da kommt, dann kann sie dir auch wieder viel näher sein.
      Liebe Grüße
      Katja

  6. Anna sagt:

    Herzlichen Dank, für deine ausführliche Antwort. Der Mensch spürt vieles und nimmt einiges auf. Woran könnte ich beispielsweise, Energien meiner Mutter erkennen?
    Herzliche Grüße
    Anna

    • Katja sagt:

      Liebe Anna,
      die Seele deiner Mutter und deine Seele sind miteinander verbunden. In deinem höheren Selbst ist Ihre Energie abgespeichert, genauso, wie wir einen ganz bestimmten Duft mit einer persönlichen Erinnerung oder einem Menschen/Ort in Verbindung bringen. Um deine Mama zu spüren bedarf es Offenheit und ein Stück weit „los lassen“ der Erwartungen. Wenn du offen bist für alles, was da kommen mag und in der Stille fest an deine Mutter denkst (dadurch die Verbindung zur ihr aufnimmst, weil du es energetisch absendest), dann hat sie viele Möglichkeiten zu dir durchzudringen. Ob durch ein Gefühl, einem schlichten „Wissen“ um ihre Präsenz als Intuition, einem bestimmten Geruch oder aber einem Bild vor deinem inneren Auge/Traumkontakt. Nach dem ersten zarten Kontakt und deinem Wahrnehmen darum, intensiviert sich dieses Zusammenspiel von Mal zu Mal.
      Liebe Grüße
      Katja

  7. Juliane sagt:

    Liebe Katja,
    Danke für Deine hervorragende Darstellung! Mein Gatte ist am 31.12. verstorben. Nach schweren 3 Jahren und unzähligen OP’s hatte er keine Chance mehr. Ich habe ihm gesagt, dass er gehen darf u ich nicht sauer bin, da ich weiß wie er gelitten hat u es keine Hoffnung mehr gab. Wir waren seelenverwandt u ich vermisse ihn jede Sekunde. Auch wenn ich ihn freigegeben habe weiß ich gar nicht, wie es ohne ihn weitergeben soll. Was mir hilft, ich weiß er ist jetzt an einem besseren Ort, es geht ihm gut u. ich hoffe, er wartet auf mich. Was mich beschäftigt ist, ob er leidet wenn er sieht wie ich leide? Das war ihm zu Lebzeiten schon alles sehr unangenehm. Unser Hund ist seit einigen Tagen sehr phlegmatisch u ich glaube nicht, dass dies nicht nur an seinem Arthroseschub liegt; spürt er seine Gegenwart? Ich hab soviel Fragen u will ihn noch mehr spüren u weiß nicht, ob das geht? Lieben Gruß Juliane

    • Katja sagt:

      Liebe Juliane,
      vielen Dank für deine mich sehr bewegende Nachricht und mein tiefes Mitgefühl zu dem schweren Verlust deines Mannes. Deine Welt ist nicht mehr dieselbe und das gesamte Leben steht Kopf. Trotz all dem Wissen darum, dass dieser Weg für ihn so kommen musste, so kam er dann doch völlig unvermittelt und trotz all der emotionalen Vorbereitung ist man vollkommen unvorbereitet. Man kann sich auf den darauf folgenden Schmerz nicht vorbereiten. Er überrollt uns wie ein Tsunami und wir scheinen zwischenzeitlich zu ertrinken. Immer wieder kämpft man sich an die Oberfläche, holt kurz Luft, sieht einen Halt, nur um dann doch wieder abzurutschen und erneut unter zu gehen. Das ist eine sehr schwere Zeit und ich sende dir ganz viel Kraft und Zuversicht, diese Welle heil, voller Liebe und mental gestärkt zu überstehen!

      Es ist so, dass unsere Lieben uns auch von der anderen Seite des Weges auf selber Höhe begleiten, wenn sie es wollen. Sie helfen, heilen, lieben und unterstützen uns. Immer! In vielen Kontakten zu jenseitigen Personen konnte ich sehen, wie die Seele sprichwörtlich mit litt. Sie lieben uns und natürlich geht all dies, trotz all der Erkenntnis und all dem universellen Verständnis nicht spurlos an ihnen vorbei. Ganz im Gegenteil. Sie sind stets bemüht, einen Teil unseres Leides zu transformieren und es in liebevolle Erinnerungen, seelische Berührungen oder irdisch helfende Hände zu verwandeln und umzuleiten. Manchmal nehmen sie auch einen Teil unseres Leids in ihre eigene Energie auf, damit wir für diesen harten Moment, in dem wir uns dann befinden, besser und stabiler zurecht kommen.

      Tiere spüren die Präsenz von Verstorbenen. Gerade von den jenseitigen Personen, die sie zu Lebzeiten um sich gehabt haben und dessen Energie und Schwingung ihnen vertraut sind. Die Reaktionen auf die Präsenz sind unterschiedlich, aber in der Regel zeigt auch das Tier deutlich seine Trauer und auch die Verwirrung von der nun anderen Schwingung der jenseitigen Person aber dem deutlichen Erkennen der Anwesenheit.

      Natürlich kannst du deinen Mann spüren und auch persönlich zu ihm Kontakt aufnehmen. Das Bedarf Übung, aber wir alle sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen in unserem Dasein hier auf der Erde und somit hast auch du all das inne, um den Kontakt zu deinem Mann herzustellen und deine offenen Fragen mit ihm zu klären. Wenn du weitere Fragen hast, schreibe mich auch gerne über das Kontaktformular an. Ich wünsche dir alles Liebe.

      Herzliche Grüße
      Katja

    • Angelika sagt:

      Liebe juliane
      Mein Mann ist auch Apeil 2016 verstorben. Ich habe ein paar Wochen bis heute immer das Gefühl, daß er da ist. Merkwürdiger Weise mache ich genau dieselben Dinge, die er immer machte. Ich benehme mich auch so. Vorher war ich ein quirliger mensch, jetzt bin ich sehr gelassen und ruhig. Auch schlafe ich sehr viel mehr, d.h. vorher kam ich mit 3 Stunden aus und mein Mann mit 7-8 Stunden. Jetzt ist das bei mir so. Er saß immer in der Stube auf einen bestimmten Platz, den ich damals nicht für mich optimal fand. Heute mag ich nur noch auf „seinen Platz“ sitzen. Ja, es hört sich komisch an, aber sehr viele Dinge, die er mochte, habe ich unbewußt übernommen. Er mochte auch gerne Nachrichten hören, für die ich mich nun gar nicht interessierte. Heute höre ich die auch und interessiere mich sogar dafür. Das schärfste ist, daß ich vorher panische Angst im Dunklen hatte, auch in der Wohnung. Heute macht mir die Dunkelheit überhaupt nichts aus, im Gegenteil, bevor ich Licht anmache, muß es schon sehr schumerig sein. Sehr oft denke ich, daß seine Seele in mir ist. Aber das kann ja auch nicht sein, denn ein mensch kann ja nicht 2 Seelen in sich bergen. Also, wieso hat sich mein komplettes Verhalten sos ehr verändert, bzw. ihm fast total angepaßt? Ich habe, wie er es auch hatte, Krebs und bin allein. Sehr oft wünsche ich mir einen Menschen, der bei mir ist, also, nur so und wegen der Sicherheit versteht sich, aber ich möchte meinen verstorbenen Mann auch nicht verletzen. Was soll ich bloß machen, wie geht es mit mir weiter und wie verhalte ich mich richtig. Ich rede sehr oft mit ihm, sage ihm Abends gute Nacht, sage wenn ich zum Einkaufen gehe und wenn ich wiederkomme usw. usw. Man muß eines wissen, wir waren ja auch 26 Jahre zusammen, ich bin nun schon etwas älter geworden, mein mann wurde auch nur 68 Jahre und hatte Lungenkrebs. Aber eines ist immer noch in mir. Ich liebe ihn wie am ersten Tag, da hat sich all‘ die ganzen Jahre nichts verändert. Ihm ging es genau so. Wie es nun heute ist, kann ich ja nicht sagen, aber könnte er mich wahrnehmen mit all‘ meinem Schmerz, denke ich, es geht ihm auch immer noch so.

    • Angelika sagt:

      Liebe juliane
      Ich habe weiter unten auch ein Beitrag geschrieben, ist aber noch nicht freigeschaltet. Mir geht es 1000% genau so wie Dir. Ich weiß auch nicht, wie es weiter geht nach dem Tod meines geliebten Mannes. Schön wäre es, wenn man sich mal zusammen setzen könnte, aber sicherlich geht es wegen der Entfernung nicht. Aber sehr oft soll es helfen, wenn sich Betroffene austauschen können.

  8. Briggi sagt:

    Hallo,

    letztes Jahr im April verstarb mein Vater im April. Einige Tage danach hatte ich sehr viel Angst, dass er mir erscheint und plötzlich vor mir steht. Ich denke, das wusste er, deshalb tat er dies nicht. Ich hatte zu seinen Lebzeiten ein sehr gutes Verhältnis zu ihm und deshalb war es schon ein herber Verlust für mich als er starb. Trotzdem hatte ich als es so weit war eben Angst vor eine geistlichen Erscheinung meines Papas. Es passierte aber anstatt dessen was völlig Anderes, ich spürte nämlich öfter so eine Art Berührung. Sie fühlte sich kühl an, es war so, als ob er mich am Hals berührt oder über den Kopf streichelt. Jede Berührung war immer so eine Art Kälte, manchmal auch ein kleiner kühler Windhauch. Es passierte am Anfang öfter und auch immer in Momenten wo ich mit irgend etwas beschäftigt war. Durch diese Berührungen musste ich aber immer sofort an ihn denken. Dann rede ich manchmal zu ihn. Leider kommt dies nun immer seltener vor.
    Ich verstehe nicht warum er mich jetzt immer seltener anfasst. Das ist sehr schade.

    Hatte jemand von Euch auch so ein Erlebnis wie ich hatte, also so mit Berührungen die sich kalt anfühlen? Kann mir auch jemand erklären, warum diese Berührungen nun nur noch sehr selten vorkommen.

    Liebe Grüße
    Briggi

    • Katja sagt:

      Liebe Briggi,

      Berührungen der geistigen Welt, also in diesem Fall der geistige Kontakt deines Vaters zu dir, sind kurz nach dem Übertritt der Seele in die geistige Welt in der Regel kühl und oftmals von einem leichten Windhauch begleitet. Da dies auch die Anzeichen für die Präsenz niederer Energien sind, macht es uns manchmal Angst und man sorgt sich. Deine Seele steht allerdings in so tiefer Verbindung zu deinem Vater und dein Unterbewusstsein wusste somit, dass es die Seele deines Vaters ist, die zu dir Kontakt aufnimmt.
      Die Kühle dieser Berührung entsteht daher, dass er selbst zu der Zeit, so kurz nach seinem Übertritt auf die andere Seite unserer Realität, von seiner energetischen Struktur her noch nicht so hochschwingend und lichtvoll war, wie es die Zeit und die Arbeit an sich und mit seinem letzten irdischen Dasein in der geistigen Welt nach einigen Monaten und Jahren hergibt. Es ist auch möglich, dass er nach seinem Tod noch auf der Erdebene verweilte, um dir und euch zur Seite zu stehen. Nicht immer gehen Seelen direkt in die für sie vorgesehene Dimension sondern bleiben noch auf einer Zwischenebene, in der sie sich sowohl im Jenseits als auch auf der Erde bewegen können. So bleibt die Schwingung in dieser Phase des Seins der menschlichen Frequenz sehr ähnlich und wir nehmen sie als kühl und dichter wahr.
      Da dein Unterbewusstsein diese Empfindung in dem Kontakt mit ihm als „so fühlt es sich an, wenn er da ist“ abgespeichert hat, konzentrierst du dich unbewusst ausschließlich auf dieses Gefühl. Wenn die Schwingung deines Vaters aber gestiegen ist, dann wird sich die Berührung und die Art der Kontaktaufnahme verändern und man muss lernen, sich vollkommen von alten Empfindungen frei zu machen, um das Neue an- und wahrzunehmen. Die neue Form der Kontaktaufnahme und gerade der Berührung ist warm und „kribbelig“. Spür dort einmal hin. Es bedeutet schlicht, dass er „anders“ präsent ist und nicht, dass er weniger bei dir ist.

      Herzliche Grüße
      Katja

  9. Anna sagt:

    Hallo Briggi,
    ich hatte das mit meiner Mutter, im vergangenen Jahr. Es wird weniger, dafür passieren andere Sachen. Ich habe kein Händchen für Blumen. Meine Mutter und ich lebten gemeinsam. Nach dem Tode meiner Mutter verkümmerten sie immer mehr. Eines Nachts träumte ich von meiner Mutter. Auf ihrem Bett, hat ein Eichhörnchen gesessen. Sie sagte, du musst dich schon um meine Blumen kümmern. Ich schicke dir einen Helfer. Einige Tage später – ich hatte die Haustür versehentlich aufgelassen. Plötzlich stand ein Eichhörnchen in der Küche, schaute mich an, sprang auf die Fensterbank und ging dann wieder. Beim Herausgehen drehte es sich nochmal um. Die Blumen sind wieder fit und ich habe das Eichhörnchen nicht mehr gesehen.

    Ich liege im Bett und jemand zieht an meiner Hand. Durch diese ganzen Geschichten, bin ich zum Kirchgänger geworden. Auch dort hat meine Mutter neben mir gesessen und sagte, schön das du da bist. Am Anfang hatte ich Angst vor solchen Sachen. War schon soweit, dass ich gemeint habe, dass ich in eine Psychiatrie gehöre. Jetzt habe ich mich dran gewöhnt, weil ich weiß was es ist.
    Liebe Grüße Anna

  10. Marina sagt:

    Sehr vielen dank, für deine beschreibungen über den KONTAKT mit verstorbenen!

    Ich erlebe es gerade in den letztn monatn ziemlich intensiv aber mein Gehirn kann es auf einer Seite bzw will es irendwie nicht glauben aber auf der anderen Seite schon.Ich habe das sehr dumpfe gefühl das meine verstorbene geliebte verstorbene Mutter bei mir ist ..

    Genau dieses prickeln spüre ich nämlich sehr oft.. und auch die wunderbare friedvolle liebe wärme, di e mich für manche momente trauer vergessen lässt, spüre sie auch abends bei mir wenn ich schlafen gehen, fast jedes mal, am Sonntag war es richtig heftig intensiv aber sehr schön! Den ganzen Tag über die wärme gefühlt und dann spüre ich halt auch noch die bewegungen wenn sie mich streichelt und umarmt, sehe halt nur keine bewegungen, bin dann immer irretiert 😀 aber weiss insgeheim das sie das ist oder hoffe es, da ich mir absolut sicher bin das nur SIE mir so viel liebe geben kann, da sie die einzigste war die immer zu mir gehalten hat, egal was war und mich so geliebt hat wie ich bin und wir ein sehr enges verhältnis hatten.

    Mir ist auch gestern erst passiert das ein BESTIMMTES Buch rausgezogen wurden unterm Tisch und auf dem Boden klatsch machte, nämlich das Buch von: ELISABETH KÜBLER – ROSS, Über den Tod und das Leben danach! Bin nichtgegen Tisch gekommen und da lagen noch viele andere Bücher die hätten rau fallen können, doch dieses Buch ist raus gefallen! Ich glaube schon lange nicht mehr an zu fälle.Weiss aber nur nicht was mir meine Mutter oder Engel/wer auch immer damit mitteilen wollte,obwohl ich denke das sie genau das sagen wollten, das es weiter geht nach dem Tod. Da keine Seite aufgeschlagn wurde aber nur die Rückseite zu sehen war. Worauf zu sehen ist: “Der Tod ist ganz einfach das Herautreten aus dem physischen Köörper, und zwar in gleicher Weise, wie ein Schmetterling aus seinem Kokon heraustritt.“ & “Sterben ist nur ein Umziehen in ein schönere Haus.“

    Es ist bei weitem auch noch mehr passiert!

    ZB:

    An ihrem Tag, wo man Sie sterben leben wollte vom Arzt aus, habe ich ihr 2 ähnlich wirkende Personen im Krankenhaus gesehen! Eine war etwas älter, diese Dame ging aus dem Krankenhaus raus und die andere Dame lag in einem Bett die aus Operation oder untersuchung kam, eines von beiden, meine Schwester hatte Sie auch gesehen die im Bett lag, waren beide sichtlich verwirrt,dachten wirklich es sei unsere Mutter,konnten nur nicht näher heran treten weil uns ja noch andere bobachteten, da lang liefen, aber unsere Mutter lag halt auch noch auf der Station, wurde jedoch in ein anderes Zimmer verlegt, hatte mir schon was schlimmes gedacht, hatte nämlich ganze Zeit komisches gefühl gehabt über, muss aber auch sagen, hatte die letzten 3 Jahre über immer zu das gefühl das sie bald sterben würde und es traf ein! Und ich bereue es so sehr nicht näckig gewesen zu sein und auf mein gefühl gehört zu haben, aber wer glaubt einem denn schon wenn man NUR SO EIN GEFÜHL hat?! Keiner, deswegen hielt ich inne. x)

    Jetzt kommst dasselbe hatte ich bei meiner Oma, sie ist an Krebs gestorben da hatte ich das gefühl das sie im September versterben wird wenn ich anfange zur Arbeit zu gehen, also mitte September 2016 und so war es dann auch!!! -.-

    Und nun habe ich die ganze zeit das arhwönische selbe gefühl bei meinen Opa das er nicht mehr lange mit macht! x.x Er sagt auch schon, so was wie in der Art das er und Oma noch nicht hinter her kommen, weil sie schon so alt sind. Ich sagte dazu nur, hoffentlich und gut das es noch nicht so ist. Ich hasse es wenn mein gefühl recht behält.

    Selbe ist zb: Gestern morgn als ich zur arbeit los sollte, hatte ich ein gefühl das gleich der fahrdienst kommt, also ging ich dann raus und gerade als ich auf parkplatz ankam bog der fahrdienst um die ecke. 😀 das hatte ich schon so oft, so was!

    Naja und zum übersinnlichen was bei mir so passierte: Ganz selten kann ich geister oder wesen sehen, hab aber auch schon mal 2x visionen gehabt eimnal vorm inneren auge und aussen.Und dann höre ich ab und zu fremde oder vertraute eher zu mir sprechen, dessen stimmen ich aber nicht immer zu ordnen kann.

    Einmal auf der arbeit beim Mandala zeichen zb:
    Sieht doch sehr schön aus
    und letztens erst:
    Du musst wissen das ich euch alle sehr lieb hab
    und heute morgen erst:
    Alles gut?(Weils mir nicht so gut ging und ich nur am schniefen war mit der Nase und spucken musste zumindest das gefühl hatte)

    erschrecke mich dann zwar ab und zu immer mal wieder aber find das dennoch toll, muss mich noch daran gewöhnen, spreche von zeit zur zeit auch langsam zu gott und den engeln und meiner mutter natürlich und schutzengeln, was ich sonst nie getan hatte, da ich nicht gläubisch war und bin eigentlich immer noch etwas im zwiespalt deswegen obwohl so vieles unglaubliches scho dan passiert.

    und dann ist halt noch so was passiert:
    Sah einmal ein schwarzes wesen, klein sah so aus: https://www.instagram.com/p/BNCR8Wuhes9/?taken-by=maringhosthunter weiss einer wer oder was es ist? hatte leucht weisse augen und schien ein bisschen bedrohlich also machte mir etwas angst aber nur weil ichs nicht kannte, also generell nichts übernatürliches dauernd sehe. Habe da auch noch mehr Bilder von Geister oder Wesen drin auf mein Instagram: maringhosthunter

    naja und dann sah ich schon mal so etwas durchsichtiges schimmerDes nehmen mir sitzend, kam mir halt vor als wärs meine Mutter.

    Dann ist noch einmal ein schwerer stuhl plötzlich umgefallen, hatte selbst meine schwester sich gewundert,stand im selben raum nachdem sie aufgestanden ist von dem stuhl, hatte sich aber schon entfernt davon und dann kippte er um. Und bei einem Licht Bild mit Lichterkette ging ganz oft von alleine an. (Das mochte/liebte meine Mutter sehr, da blätterte oben auch eine Band Eck ab, die ich zu vor mit Heisskleber fest gemacht hatte, da e sich schon mal löste aber ich hab es extra fest gemacht, so das es hätte eigentlich nicht noch mal passieren können) dann ist der TV mitten in der nacht einmal urplötzlich angegen, hatte meine schwester sich noch beschwert das ich es leiser machen sollte obwohl ich den nicht mal angemacht hatte, wurde selbst aus dem schlaf gerissen, fernbedienung lag weit weg, meine mutter hatte den tv dauer an, seit de sie wach war bis sie schlafen ging aber erst in den letzten 2 paar jahren, dann ging auch einmal urplötzlich radio an, den hörte meine schwester nicht obwohl es noch lauter war als tv, naja hab dann gleich batterie rausgenommen, au angst würde noch mal angehen einfach so :D,

    es ist gruselig wie viel schon passiert ist aber einerseit auch toll immer wieder benachrichtungen zu bekommen, nur zu doof ist das ich sie nicht wirklich wahrhaben will, ich muss sie, will sie einfach gerne als geist sehen, obwohl ich angst habe wie ich dann reagiere, da ich nicht weiss wie ich damit umgehen soll, da ich es immer noch nicht wirklich akzeptieren kann das sie in 3 monaten schon fast ein jahr verstorben ist x) wie kann ich diese angst überwinden? weisst du ein rat? dann gerne an meine email schicken: marinavideos@gmx.de

    oder wie ich für diese kommunikationen noch offener werde? und nicht versuche alles zu verdrängen nur wegen dem ego? wie lief das bei dir mit der gabe? es währe zu schön sich austauschen zu können, verstehe aber auch wenn keine zeit gefunden wird zu antworten 🙂 altag ist stress pur!

    oh und ps: mir ist noch mehr passiert zb eines noch das sich auf einmal eine schwere stiftbox anhob paar cm! und meine mutter weiss wie wichtig mir dasmalen ist, naja eigentlich weiss ja meine ganze familie das ich gerne male ;D also hätte die auch meine oma anheben können ^^ weiss halt nur nicht was dies zu bedeuten hat, genau so wie meine visionen, ein mädchen in pinken/rosa klamotten tanzend (vision vorm inneren auge) und eine blaue leiter mit bunten lichtsäulen (dies war die vision im aussen augen)

    kannst du mir irgendwie bücher empfehlen um meine gaben besser zu lernen? also hellhören und fühlen?sehen würde ich natürlich auch noch gerne trainieren oder wie machst du das?

    Liebste grüße und vielen dank für die zeit, es können mir auch gerne andere antworten schreiben oder sich mit mir ausstauschen über ihre erlebnisse unter: marinavideos@gmx.de würde mich sehr erfreuen!

    verzeih falls einiges doppelt geschrieben ist 🙂

  11. Marina sagt:

    Hallöchen noch mal 🙂 mir ist kurz zu vor noch eine Elster erschienen auf dem Baum vorm unserem Fenster, die man sonst sehr selten hier sieht, was haben die zu bedeuten? Lg und lieben dank

    • Katja sagt:

      Liebe Marina,
      die Elster als Krafttier wurde dir geschickt, um dich zu bitten, in den Spiegel deines Lebens zu schauen und einige Dinge, Personen und Situationen reflektiert zu betrachten, um dich selbst besser schützen zu und in Frieden, Liebe und Fülle leben zu können. Frei nach dem Motto „Es ist nicht alles Gold was glänzt“ sollst du tiefer hinter die Fassade schauen und weniger auf die Oberfläche achten, ehe du dich einer Person, einer Situation oder einem Gegenstand hingibst und dich somit verletzlich machst. Stell dir die Frage: „Wer bist du wirklich?“ bei einer Person und „Macht mich diese Situation glücklich/Was bringt sie mir?“ zu einer Situation und „Brauche ich das wirklich und wenn ja, warum?“ zu materiellen Dingen. So wirst du dich leichter und sicherer mit viel mehr Erfolg und weniger Verletzungen durch deinen Lebensalltag manövrieren können. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg.
      Liebe Grüße
      Katja

  12. Melanie sagt:

    Hallo.

    Vor einem halbem Jahr starb mein Opa. Ich machte mein Handy an und rechnete mit fer Nachricht
    An diesem Tag habe ich inneren Frieden und Ruhe und Wärme gefühlt. Ich rede oft mit ihm und dann kommen mir schlagartig alte Erinnerungen in den Kopf, dachte ich schon ewig nicht mehr daran. Komisch ist nur,dass er meiner anderen Oma keine Zeichen schickt. (Ob er bei seiner 1. Frau ist?) Nun ist vor 3 Tagen meine Oma verstorben. Da war das Gefühl anders. Irgendwie freudig und glücklich. Ich habe das Gefühl sie will nicht,dass ich weine. Schlimm ist das nur für ihren Mann (meinem Opa) . Er hat Demenz. Bei mir ist die Sache mit den Großeltern schwieriger ich habe 3 Omas und Opas gehabt. Aber 2 obwohl es Stiefoma und Stiefopa waren ein gutes Verhältnis und diese sind nun nicht mehr bei uns. Ich rede mit ihnen aber es kommt keine Antwort odee Zeichen und ich würdes es mir so sehr wünschen….

    • Katja sagt:

      Liebe Melanie,
      mein tiefes Mitgefühl zu dem Verlust deiner Großeltern, die, die schon auf die andere Seite des Weges gegangen sind. Oftmals liegt es an der Kombination aus dem zu starken Wunsch (in dem Moment blockiert man die Kontaktaufnahme der anderen Seite, weil man sich zu sehr darauf „versteift“ und somit eine Mauer hochzieht) und den Möglichkeiten, seinen „Kanal“ richtig ausgerichtet und „freigeschaltet“ zu haben. Auch Erinnerungen können als erstes Zeichen geschickt werden, um überhaupt eine Offenheit des lebenden Angehörigen zu erreichen. Kleine Symbole im Alltag, die man mit den Großeltern in Verbindung bringt, plötzliche Dinge, die uns beim Anblick an sie erinnern usw.
      Deine Schwingung nehme ich als verdichtet wahr. Dahinter ist sehr viel Lichtvolles zu erkennen. Wenn du die Verdichtungen abbaust und dich mehr ins Vertrauen dir selbst und der geistigen Welt begibst, steigt deine Schwingung an und du wirst deine jenseitigen Lieben viel schneller, besser und intensiver wahrnehmen können. Ich wünsche dir alles Liebe!
      Herzliche Grüße
      Katja

  13. Marion sagt:

    Hallo,
    Am 16.Februar,vor 8 Jahren, ist meine Mutter gestorben..In dieser Nacht stand ich vor dem Haus und ich sah eine Sternschnuppe..Damals hatte ich noch Zweifel und dachte an Zufall..
    Heute, nein nun schon gestern, ist mein Vater gestorben.
    Und ich hatte vor wenigen Minuten das gleiche Erlebnis…ich stand vor dem Haus und wieder sah ich eine Sternschnuppe..
    Das war kein Zufall..

    • Katja sagt:

      Liebe Marion,
      vielen Dank für deine Erlebnisse deiner geistigen Berührungen, die du mit uns teilst und unser tiefes Mitgefühl zu dem Verlust deines Vaters. Wir wünschen dir viel Kraft und lichtvolle Momente in dieser schweren Zeit.
      Herzliche Grüße
      Katja & Arndt

  14. Melanie sagt:

    Hallo Katja,.

    Heute morgen habe ich von meiner Oma geträumt. Wir waren in irgendeiner Landschaft. Sie fragte mich was mir auf dem Herzen liegt,ich konnte nur nix sagen,aber das stimmt nicht. Sie zeigte mir am Himmel Hubschrauber . Was sie damit ausdrücken will versteh ich nicht. Das Problem war auch dass mein Wecker klingelte. Als ich wach wurde,habe ich sie gebeten mir doch bitte erneut zu erscheinen. Als ich eben im Auto war und los fahren wollte rauschte der eine Sender. Eigentlich wollte ich ihr mehr sagen aber irgendwie gings nicht…

    • Katja sagt:

      Liebe Melanie,
      Träume zu deuten ist immer ein bisschen wie ein 1000 Teile Puzzle zusammen zu setzen. Man braucht Übung, muss auf sein Bauchgefühl vertrauen und den Überblick behalten. Äußere Einflüsse spielen in unsere Träume mit rein. Auch in Kontaktträume. Liegen wir unbequem, kann uns ein von der jenseitigen Person ungewollter Schmerzreiz auch im Traum begegnen, in dem wir durch die Kontaktperson auf emotionaler oder körperlicher Ebene Schmerzen zugefügt bekommen, auch wenn diese das gar nicht möchte. In dem Moment ist unser Reizsystem aber der Chef im Ring und übernimmt das Traumlandsteuer, um uns auf diesen Schmerz hinzuweisen. Wenn wir aufwachen, deuten wir dies in der Regel falsch und sind verstört. Ähnlich ist es mit Geräuschen, die im Traum von Außen an uns heran dringen. Hat dein Wecker schon geklingelt im Traum? Falls nicht, könnte deine innere Uhr dich durch den Hubschrauberlärm darauf hingewiesen haben. So wie ich es sehe, wollte deine Oma dir den Schwingungsunterschied zeigen. Ihre Schwingung ist durch ihren Lichtkörper sehr hoch, sprich, im Himmel. Du bist auf der Erde. Da muss man sich schon genau konzentrieren und üben, um in den Kontakt zu gehen. Auch stellen Hubschrauber die Leichtigkeit dar, die es dann wiederum inne hat, wenn man es kann und auch ihre Leichtigkeit, die sie spürt. Sprich: Sorge dich nicht, mir geht es gut. Hubschrauber stehen ebenfalls für Wachsamkeit, für das Aufpassen von ihr auf dich von Oben herab. Liebe spüre ich von ihr zu dir. Liebe und Stolz. Teile ihr einfach mit, was dich bedrückt, was dich bewegt und beschäftigt. Sobald du offen genug bist und die Zeit dafür reif ist, wird sie dir eine passende Hilfestellung und Antwort dazu übermitteln.

      Liebe Grüße
      Katja

  15. Melanie sagt:

    Hallo Katja,

    Ja,dass sie sich leicht fühlt war mir klar. Ich stand vor ihr als wir auf der Landschaft waren. Sie liebt die Landschaft und Blumen. Mein Wecker hat danach geklingelt irgendwie und hat mich rausgerissen. Aber im Traum da ging es ihr gut sie sah gesund aus. Nur ich wollte ihr so vieles sagen aber war so erfreut,dass sie da war. Ich glaube zu Lebzeiten bat ich sie auch,dass wenn sie stirbt ,Zeichen geben soll.

    • Melanie sagt:

      Und dann danach das Rauschen im Radio im Auto. Da war sie ja noch da . Ich hoffe sie kommt wieder. Nur wieso zeigt sich mein Opa nicht? 1 bis 2 mal war er da. Einmal als er gestorben ist und 1x als ich Prüfung hatte. Sie fehlen mir sehr. Ich hätte gerne noch Zeit mit ihnen gehabt

      • Katja sagt:

        Liebe Melanie,
        oftmals liegt es an der erhöhten Schwingungsebene und unserer persönlichen Einstellung, dem Ausbau unserer Fähigkeiten und den Lebenseinflüssen, dass wir unsere Lieben, die uns jenseitig begleiten, nicht wahrnehmen können. Konzentriere dich stärker auf deine außersinnlichen Wahrnehmungen und bitte um den Kontakt, dann wird es dir auch gelingen, deinen Opa um dich herum wahrzunehmen.

  16. Harald sagt:

    Hallo Katja
    Am 7. Januar 2017 ist meine geliebte Lebenspartnerin in unseren Ferien in Thailand an plötzlichem Herztod unerwartet im Hotelzimmer verstorben. Ich habe daraufhin das Zimmer 3 Tage nicht verlassen. Ich redete zu ihr, dachte mir schon, dass ich langsam überschnappe, da dies eigentlich nicht meie Art ist. Ich flehte Sie an, mir bitte ein Zeichen zu geben. (Obwohl ich nie an solche Sachen geglaubt habe) Ich hab dann das Zimmer verlassen und mich an die Bar im Freien gesetzt. War nicht sehr viel Betrieb an der Bar. Nachdem ich meinen Drink bekommen hatte, flog eine weisse Taube auf die Bar, ca 30cm neben mich und schaute mich beinahe reglos an. Wir hatten Augenkontakt, das dauerte gefühlte 2 Minuten. Hotelgäste liefen dann hinter mir vorbei und die Taube flog weg. Sie kam jedoch ein paar Minuten später wieder und setzte sich auf den Barhoker neben mich. Wieder bis Gäste kamen und dann kam sie ein 3. Mal zu mir. Ich glaubte bislang nicht an solche Sachen, doch das hat mich überzeut. Gibts eine spezielle Bedeutung für diese weisse Taube? Habe inzwischen noch mehr kurioses erlebt, will hier aber nicht zu lange schreiben.

    • Katja sagt:

      Lieber Harald,
      vielen Dank für deine offenen Worte, deinen Mut, deine persönlichen Erfahrungen mit uns zu teilen und mein tiefes Mitgefühl zu diesem plötzlichen irdischen Verlust deiner geliebten Lebenspartnerin. Bei deiner Beschreibung der Taube überkam mich ein wohliges Gefühl und ich musste schmunzeln sobald ich in die Hellsicht glitt, über die Hartnäckigkeit deiner Lebensgefährtin, dir dieses Zeichen von ihr wirklich eindringlichst zu vermitteln. Ihre gesamte Schwingung ist sehr klar, fröhlich, friedlich, humorvoll und willensstark.
      Deine Lebensgefährtin und die geistige Welt haben dir als Zeichen diese Taube geschickt, um dir ein Gefühl des Wissens und des beginnenden inneren Friedens zu übermitteln. Weiße Tauben sind Boten der Liebe, sie stehen für den Geist, die Reinheit und die spirituellen Wachstum. Sie fordern dazu auf, sich auf eine höhere Bewusstseinsebene zu begeben und seinen Lebensweg zielgerichtet zu seinem persönlichen Wohl weiterzugehen. Die übermittelte Schwingung deiner Lebensgefährtin ist, dass sie in Frieden ist. Sie ist ein sehr mitfühlendes Wesen und sendet ihre Liebe großzügig aus. Sie selbst war zu Lebzeiten aber nicht immer zufrieden mit sich, teilt sie mir gerade mit und hat oftmals auch mit sich gehadert. Dies ist nun vorbei. Sie begreift sich als Einheit und ist in Liebe.
      Mehr möchte ich in diesem öffentlichen Bereich hierzu nun nicht schreiben, einfach, um deine Privatsphäre geschützt zu wissen.
      Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Antwort schon ein kleines Stück weit weiter helfen und wünsche dir viel Kraft und ein lichtvolles Wochenende.

      Herzliche Grüße
      Katja

      • Harald sagt:

        Hallo Katja
        Erst heute, also Monate später, habe ich deine Antwort entdeckt.
        Vielen lieben Dank, deine Worte beruhigen mich nun doch sehr und ich sehe, ich bin nicht allein mit diesen Erlebnissen.

        • Katja_Arndt sagt:

          Lieber Harald, vielen Dank auch dir für deine Rückmeldung! 🙂 Ich freue mich, dass die Erlebnisse für dich einordnen konntest und wünsche dir sehr, dass der Schmerz des Verlustes bald der Liebe der Erinnerung und der Dankbarkeit der Zweisamkeit weicht. Liebe Grüße Katja

  17. Kris sagt:

    Hallo
    Danke für den Text. Das mit dem Kribbeln kann ich bestätigen. Bei mir war es so: ich war gerade mitten in der Trauerphase (das Erlebnis geschah 2 Monate nach seinem Tod) es war an einem Abend mitten Dezember 2015. Ich war völlig fertig und meine Gedanken kreisten um meinen verstorbenen besten Freund. Ich legte mich also ins Bett und ca. 30 Sekunden nachdem ich die Augen schloss fing es an: mir wurde plötzlich total warm, und das obwohl das Fenster angekippt und die Heizung aus war(ich brauche zum schlafen immer frische Luft) dann drang in meinen Fuß ein kribbeln ein, welches langsam immer höher ging, bis es am Brustkorb halt machte. Es fühlte sich ganz leicht an, war aber erstaunlicherweise sehr spürbar. Und dann sah ich ganz plötzlich meinen Freund, vor meinen geschlossenen Augenlidern. Ganz klar und deutlich, wie im Kino muss man sich vorstellen. Merkwürdigerweise sprach er nicht, und ich sah ihn auch nur bis knapp über den Bauch. Er lachte weder, noch schaute er traurig aus, wirkte ganz neutral in seinem Gesichtsausdruck. Dann wechselte plötzlich die Szene und ich sah uns beide (eine persönliche Szene die wir so erlebt haben als er noch lebte) wie wir uns drückten und lieb hatten. Ich schrie nur noch in Gedanken: ich liebe dich!!! Ach ja was ich noch sagen wollte: ich brauche ungefähr 15 minuten bus ich einschlafe, das Erlebnis begann aber quasi gleich nachdem ich die Augen schloss (wie gesagt max 30 Sekunden)..ich war also noch nicht mal im Halbschlaf. Dazu hatte ich die ganze Zeit dieses Geborgenheitsgefühl, Mir war warm und ich musste lachen obwohl ich an dem Tag doch traurig war. Also wie Glücksgefühle. Katja, was sagst du dazu?

    • Katja sagt:

      Hallo Kris,
      ich freue mich sehr für dich, dass dein Freund sich dir auf diese intensive Weise mitteilen konnte und du ihm deine Gefühle alleine über dein Gefühl an sich mitgeben konntest. Für mich liest es sich so, als sei er in deinen Energiekörper eingedrungen, war also ganz tief bei und in dir, um dir diesen intensiven Kontakt zu schenken. Das geht nicht immer und auch nicht bei jeder Konstellation aus Mensch und Seele und hat ganz viel mit Offenheit, Gelöstheit und Erwartungsdruck zu tun. Aber es ist doch wundervoll, dass es bei euch beiden so harmonisch geflossen ist.
      Zu der Schlafsituation kann ich dir nur sagen: Solch eine körperintensive Kontaktform kannst und wirst du bei erweitertem Bewusstsein überall haben. Es ist vollkommen losgelöst vom Schlafkontakt und kann dir an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich sein.

      Herzliche Grüße
      Katja

  18. Katja sagt:

    Liebe Spirits,
    aufgrund der hohen Nachfrage zu diesem Themenbereich und vielen tiefer greifenden Fragen, haben wir nun ein Webinar ausgearbeitet, das sich genau damit beschäftigt: Kontakt zu Verstorbenen.
    In diesem Webinar gehen wir in die Tiefe was Zeichen, Botschaften und Kontatkmöglichkeiten angehen und schließen dieses Seminar mit einer meditativen Übung ab, die es euch ermöglicht, in den Kontakt mit der euch geliebten jenseitigen Person zu gehen, ohne maßgeblich gelebte, trainierte und ausgeprägte mediale Fähigkeiten zu entfalten. Wir klären eure Fragen direkt und schnell innerhalb des Chatraums und übersetzen natürlich auch eure ganz persönlichen Erlebnisse.

    Den Zugang zu diesem Webinar findet ihr auf der Hauptseite unseres Blogs spirit-is.life unter „WebinarBAR“.

    Wir freuen uns darauf, euch in unserem Online-Seminarraum zu sehen, dort im Chat eure Fragen direkt beantworten zu können und mich euch eine Reise auf die andere Seite des Weges zu machen.

    Herzlichst eure Katja

  19. Petra Kroenmueller sagt:

    Hallo bin auf die Seite aufmerksam geworden.Da wollte ich eine Frage stellen . Meine Mutter ist vor 3 Jahren mit 83 verstorben. Sie hatte 3 mal Krebs hinter sich. Dann bekam sie von Antibiotika Chlosterien difficult. Obwohl sie nur eine Harnwegsentzundung hätte . Sie verstarb daran. Ich leide unglaublich darunter. Komme einfach nicht klar damit. Meine Mutter war alles für mich. Seod her kommst immer eine schwarze Amsel zu mir auf den Balkon. Habe zuvor schon eine weisse Taube verletzt gefunden da war meine Mutter noch da. Hab sie gesund gepflegt Hat das etwas zu bedeuten? ?Ich habe Angst das ich Sie im Jenseits nicht wiedersehe . Am Tag als meine Mutter starb waren unzählige schwarze Krähen auf dem Dach. Seidem habe ich eine Abneigung zu diesen Tieren . Was bedeutet die Amsel. Das mit dem kalten Windsog was vorher beschrieben wurde habe ich auch. Und eine Batterie betriebene Kerze die nicht er löscht seid 3 Jahren nicht. Zwar schwach aber sie hat ein kleines Licht kaum sichtbar. Liebe Grüße Petra würde mich über Antworten freuen

    • Katja sagt:

      Liebe Petra,
      vielen Dank für deine Nachricht und mein tiefes Mitgefühl zu dem schweren Verlust deiner Mutter. Gerne möchte ich zuerst auf dein Unwohlsein in Bezug auf die Krähen eingehen, das du hast, seitdem deine Mama verstorben ist. Raben und Krähen flößen uns grundsätzlich ein eher mulmiges oder merkwürdiges Gefühl ein, weil ihre Präsenz sehr mit Magie in Verbindung steht und diese Tiere schon seit Jahrhunderten in der Mythologie thematisiert werden. Bei Krähen brauchst du aber kein unangenehmes Gefühl zu haben, denn sie symbolisieren. Die Krähe als Krafttier ist der Überbringer der inneren Wahrheit. Sie weißt uns auf eigene, tief verborgene Emotionen hin und appelliert daran, sie zu entdecken, sie anzunehmen und zu achten. Zu verarbeiten. Ebenso steht die Krähe dafür ein Mittler zwischen den Lebenden und Toten zu sein, um es mal ganz drastisch zu formulieren. Bitten wir das Krafttier Krähe um Hilfe und einer Antwort von einer bestimmten jenseitigen Person und tun wir dies in einer liebenden und ehrlichen Absicht, so wird sie uns diese Antworten meistens im Traum übermitteln.

      Die Amsel als Krafttier steht für die Überbringung der Selbstwahrnehmung, des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühls, was angehoben werden soll und auch der Freude und des Lebensmuts, den wir wieder ergreifen sollen. Von der Schwingung deiner Nachricht ausgehend, empfange ich dieses Krafttier für dich von deiner Mutter gesandt, um dir genau das zu übermitteln: Trotz all der Trauer, suche nach den Lebenswegen, auf denen du mutig du selbst sein kannst, auf denen du Freude empfindest und auf denen du Licht siehst, denn ich schicke dir dieses Licht. Dies erst einmal zur groben Schwingungsdeutung.
      Jenseitige Personen wirken mit ihrer Energie gerne und gut auf elektrische Geräte ein. Von daher nimm auch dies als unterstrichene Botschaft an, dass deine Mutter stehts an deiner Seite ist. Sie ist nicht „ausgelöscht“, wie eine Kerze es nach einiger Zeit sein würde, sondern sie lebt weiter an deiner Seite, nur in einer anderen Form.

      Herzliche Grüße
      Katja

  20. Manuela sagt:

    Hallo bin auf die Seite aufmerksam geworden.Da wollte ich eine Frage stellen.Mein Schwiegervater ist vor 2 Jahren verstorben,was meine Schwiegermutter bis heut nicht verkraftet hat.Nun zu folgendes: Sie rief mich vor ein paar tagen an und erzählte mir folgendes: als sie morgens aus der Schublade eine Gabel heraus nehmen wollte,sah sie das eine Zinke davon verbogen war,sie hat noch versucht die wieder zu richten,was aber nicht gelang.dann fuhr sie mir ihrem Auto zum Gartenverein,als sie dort ankam sagte ihr Gartennachbar das sie ein Platten am Auto hat.Sie ist nun der Meinung das das von ihrem verstorbenen Mann kam,weil er bestimmt sauer ist,weil sie seine Schuhe weggegeben hat,sie hat sie ihrem Cousin geschenkt,der z.zt. im Krankenhaus ist. Kann es wirklich sein das das ihr Mann war?Kann es auch sein,das die Geräusche in ihrer Wohnung die sie hört auch von ihrem Mann stammen? ich würde mich sehr über eine antwort freuen! Lg Manuela

    • Katja sagt:

      Liebe Manuela,
      vielen Dank für deinen Beitrag. Natürlich kommt es darauf an, was für ein Charakterkopf dein Schwiegervater zu Lebzeiten gewesen ist, aber ich versichere dir, zu 95% ist es den Seelen vollkommen egal, was mit ihren irdischen materiellen Werten geschieht. Es gibt da natürlich Ausnahmen, wenn es um eine bestimmte Erbmasse geht oder um ein Haus, was die jenseitige Person in bestimmten Händen wissen möchten. Größere Dinge eben, die zu Lebzeiten auch schon beschäftigt haben und die Seele aus einem bestimmten Hintergrund für sich nach ihrem Übertritt in die geistige Welt geklärt wissen möchte.
      In der Regel sind die jenseitigen Personen gerade zu ihren Ehepartnern äußerst liebevoll und stehen immer wieder helfend zur Seite. Der platte Reifen kann natürlich aus ganz irdischen Gründen entstanden sein, oder aber auch, weil sie vor einem Unfall geschützt werden sollte. Auch wenn Dinge im ersten Augenschein kaputt sind und man dahinter eine böse Absicht vermutet, so ist es das oft gar nicht, sondern dieses „kleine Übel“ dient dann dem Schutz der geliebten Person.
      Was die Geräusche angeht, so können die natürlich von ihrem Mann stammen. Meine Sicht zeigt mir, dass er engen Kontakt zu ihr sucht. Allerdings sind die Geräusche schon sehr „natürlich“ und sprechen daher auch für eine erdgebundene Seele oder mehrere „Bewohner“, die sich eingefunden haben. Dies gilt es, näher zu prüfen. Von der empfangenen Schwingung allerdings, ist dein Schwiegervater in guter und liebevoller Absicht immer wieder lichtvoll an ihrer und eurer Seite.
      Herzliche Grüße
      Katja

  21. Manuela sagt:

    vielen lieben Dank für deine Antwort !

  22. Simone sagt:

    Mir geht es gleich immer viel besser wenn ich so etwas lese. Meine Mama starb als ich 12 war und mein Papa vor 3,5 Jahren. Dieser Schmerz ist immer noch so stark das ich manchmal glaube daran zu zerbrechen. Als mein Papa im Krankenhaus im sterben lag haben sie ihn 3x wiederbelebt. Ich war zuhause und wusste von nichts. Als ich im Bad auf der Toilette war über kam mich plötzlich ein riesen Wein Krampf und ich musste ganz stark an meinen Vater denken. Wusste nicht was plötzlich los war. 15 min später kam der Anruf ich solle sofort zum KH kommen. Kann es sein das mein Papa bei mir war und sich verabschiedet hat?

    • Katja sagt:

      Liebe Simone,
      du hast einen schweren Weg hinter dir, den Lebensberg hinauf und sicherlich hat es dich unglaublich viel Kraft gekostet. Kraft, Tränen, Zweifel, Freude, Zuversicht und ich wünsche dir von Herzen, dass du, trotz der schweren Verluste, die Sonne sehen kannst, die dich empfängt.
      Soweit ich es von deinem Papa empfange, hat der Teil der Seele von ihm, der dauerhaft in der geistigen Welt zu Hause ist und bleibt (sein höheres Selbst) sowie dein Schutzengel dich auf den Tod deines Vaters vorbereitet. Wenn wir auf die Erde inkarnieren, dann bleibt der größte Teil unserer Seele trotzdem in der geistigen Welt. Wir schicken quasi nur einen Teil von uns in unseren menschlichen Körper, um dauerhaft mit uns und mit der geistigen Welt verbunden zu bleiben und leben zu können. Somit hatte dein Papa die Möglichkeit, dich schon im Vorfeld auf seinen Übertritt vorzubereiten.
      Soweit ich es sehe, begleiten deine Eltern dich (sie sagen euch, hast du noch Geschwister oder nähere Verwandte, die ihnen ebenfalls sehr am Herzen liegen?) auf Schritt und Tritt und helfen dir auf deinem Weg. Sie sind sehr liebevoll und strahlen eine wunderschöne Energie aus. Wenn du dich der geistigen Welt noch mehr öffnest, kannst du sie im Alltag viel besser wahrnehmen. Ich wünsche dir von Herzen einen lichterfüllten Weg und weiterhin viel Kraft.
      Herzliche Grüße
      Katja

      • Simone sagt:

        Ich bin sehr gerührt und dankbar für Deine Antwort. Dieses Thema hat einen grossen Stellenwert in meinem leben und es wird auch noch mehr werden. Danke.😳

        • Katja sagt:

          Sehr gerne, liebe Simone! Öffne dich für deine innere Welt, spür in dich hinein und dann horche nach außen. So wirst du die Kontakte viel intensiver wahrnehmen können. Ich wünsche dir ganz viel Licht auf deinem Weg. :-*
          Liebe Grüße
          Katja

  23. Jasmin sagt:

    Hallo ich bin zur Zeit ziemlich fertig. Ich bin im 9 Monat Schwanger und freue mich auf meinen kleinen. Meine Mama hat sich auch riesig gefreut. Hat mit mir das Kinderzimmer fertig gemacht und hat mir noch ne schöne Babyparty organisiert. Wir hatten ein sehr enges Verhältnis. Ihre freien Tage hat sie bei mir und mein Mann verbracht. Oder bei meiner Schwester und ihren 2 Jährigen Sohn . Sie war eine stolze Oma. Am 4.03.2017 waren wir verabredet aber sie kam nicht. Ich habe Sie tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Es war wohl ein Herzinfakt. Sie wurde nur 61 Jahre alt. Ich kann einfach nicht verstehen warum sie gehen musste.
    Wenn ich mich zurück erinnere haben wir uns in letzter Zeit oft über den Tod unterhalten. Sie hat mir das Tapezieren erklären wollen aber ich sagte das ist ihr Part. Sie meinte was machst du nur wenn ich nicht mehr da bin. Das war vor ca 3 Monaten. Hatte sie unbewusst eine vorahnung?
    Ich habe mich bei meiner Mutter verplappert und so wusste sie als einzige den Namen meines Kindes. Nach ihrer Beisetzung sagte ich meiner Freundin wie mein kleiner heißen wird. Und sie hat geschockt reagiert. Sie meinte das ist nicht war. Eine Woche vorher hat sie an meine Mama gedacht und auf einmal hatte sie den Namen in Gedanken vor sich. Den hat sie sich gleich aufgeschrieben.
    Kann es sein das meine Mutter ihr den verraten hat?
    Mfg

    • Katja sagt:

      Liebe Jasmin,
      ich fühle tief mit dir und es tut mir so sehr leid für dich, dass du, obwohl gerade neues Leben in dir heran wächst, nun diesen schweren und schmerzhaften Weg beschreiten musst. Natürlich wünscht man es sich ganz anders. Die Vorstellung war sicherlich, dass, durch die Geburt deines Kindes, die Beziehung zu deiner Mutter und der Kontakt an sich, noch intensiver wird, als er eh schon war und ihr gemeinsam dieses zauberhafte Glück genießen könnt. Das werdet ihr auch gemeinsam tun, nur auf eine überirdische Art und Weise. Das zu akzeptieren und die Trauer zu durchleben, ist wohl der schwerste Gang, den du emotional nun zu gehen hast und ich sende dir viel Liebe, Verständnis und Licht für diesen Weg.

      Es ist genauso schwer zu akzeptieren, warum ein Mensch gehen muss. Der Zeitpunkt fühlt sich selten richtig an. Es ist zu früh, es ist zu schwer, es ist zu lang, es ist zu leidend… wir geben uns nur in wenigen Fällen mit der Art und Weise des Übertritts der uns geliebten Person zufrieden, denn wir fühlen Schmerz. Es war ihre Zeit. Das ist es, was du dir immer wieder sagen musst. Das „Warum“ ist genau diese Antwort. Noch vor unserer Inkarnation in das „Mensch-Sein“ bestimmen wir unseren Lebensweg nach unseren Aufgaben. Dazu gehört auch der abschließende Übertritt. Die Zeit, der Ort und die Art des Todes bestimmen wir in der Regel selbst. Nur der Tod durch dritte Personen oder ein Suizid kann von dem eigentlichen Seelenplan abweichen.
      Bei deiner Mama war es ihr Plan, dem sie gefolgt ist. Schon Wochen (ich ich sehe sogar Monate) vorher, hat sie ein Gefühl gehabt. Diese Intuition läuft unbewusst ab und erreicht selten unser Bewusstsein. Die Menschen, die unbewusst von der geistigen Welt und ihrem höheren Selbst auf den Tod vorbereitet werden, bekommen von diesem Wandel meist bewusst nichts mit. Sie verhalten sich anders. Sorgsamer und achtsamer, bringen Dinge in Ordnung, in Klärung oder Sorgen vor. Als würden sie sich auf eine große Reise vorbereiten und letztendlich ist es auch so. Nur dringt dieses veränderte Verhalten erst im Nachgang in unser Bewusstsein.

      Es ist so, wie deine Freundin es dir gesagt hat. Deine Mama hat ihr den Namen das Kindes mental übermittelt. Soweit ich es sehe, hat dies ihr höheres Selbst übernommen. Seelen, die sich besonders Nahe stehen, sind stark miteinander verbunden. Deine Mama wünscht sich einen realen und sicheren Halt für dich, jetzt, wo du ihren irdischen Halt gegen die übersinnliche Begleitung eintauschen musstest. Sie ist sehr bemüht, dir so viele Menschen wie möglich in deine Nähe zu schicken, die dir helfen. Auf jede erdenkliche Weise.

      Öffne dich für den Kontakt zu ihr und du wirst ihn erhalten. Konzentriere dich auf dich und dein Baby. Sie wird es genauso tun und mehr denn je in deiner Nähe und für euch da sein.

      Bleib stark und im Vertrauen, dass sie dich liebt und bei dir ist. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute!

      Herzliche Grüße
      Katja

  24. Angelika sagt:

    Hallo Katja, mein Vater ist vor 6 Wochen gestorben. Er war todkrank, hätte in die Palliativ ins Krankenhaus gemusst und hat sich dann aber das Leben genommen. Er wollte nicht unter Morphium etc. dahinsiechen, einem sicheren Erstickungstod entgegen. Das wollte er sich und uns wohl ersparen. An dem Tag habe ich wie immer Sonntags mit ihm noch telefoniert, nach unserem Gespräch hat er sich dann erschossen. Ich wohne 260km von meinen Eltern entfernt und fuhr nur alle 2-3 Wochen über das WE zu ihnen. Obwohl ich ihn unsagbar vermisse, wir hatten eine enge Bindung, bin ich dennoch innerlich auch ruhig, weil ich weiß, dass er jetzt frei ist, erlöst von allen Schmerzen und Leid. Aber meine Gedanken drehen sich eben auch oft um seine Todesursache und wie er sich gefühlt haben muss, bei diesem Schritt.
    Dann war ich mit meiner Mama auf dem Friedhof vor seinem Grab, ein Urnengrab das ich pflanzlich angelegt hatte und plötzlich tauchte aus dem Nichts eine außergewöhnliche Katze auf, ich habe diese Katze gegoogelt weil ich so eine noch nie sah – eine Somali Katze – wunderschön, stolz fast majestätisch. Diese Katze ging auf das Grab, um die zwei Kerzen herum, um die Bepflanzung herum und legte sich dann meiner Mama und mir zu Füßen, rollte sich auf den Rücken und sah uns an. Danach Strich sie um meine Beine, ließ sich streicheln und drückte sich an mich und im Anschluss Strich sie meiner Mama um die Beine. Dann ging sie ganz langsam die Gräberreihe entlang und war genauso plötzlich wie sie kam, auch wieder verschwunden. Schon als sie auf dem Grab herumlief sagte ich “ Papa bist das Du“ und auch meine Mutter empfand das gleiche. Seither muss ich immer wieder daran denken und wie eigenartig und schön sich das angefühlt hatte. Bin auch irgendwie ganz ruhig seither, irgendwie hat es uns wohl Kraft gegeben…wie würdest Du das interpretieren? Lieben Dank für Deine Antwort. Angelika

    • Katja sagt:

      Liebe Angelika,
      vielen Dank, für deine offenen Worte und auch dafür, dass du mich an deinem Erlebnis teilhaben lässt. Mein tiefes Mitgefühl zu dem schweren Verlust deines Vaters. Die Art und Weise, wie er bewusst von dieser irdischen Welt ging, ist dramatisch und tragisch. Ich verstehe seine Intention, kann es nachvollziehen und auch die geistige Welt kann das, nur hat es einige Wochen gedauert, bis er in den Frieden und in das Licht finden konnte und durfte, nach dem er sich sehnte. Ein Suizid, trotz schwerer Krankheit, ist eine selbstbestimmte Handlung gegen den Willen der geistigen Welt. Die Seele muss anschließend lernen, was es bedeutet, auf diese Weise zu gehen. Dein Vater war klar und bewusst bei seiner Handlung, hatte sich mit seinem Leben und seinem Vorhaben bewusst auseinander gesetzt und war in einer inneren Haltung der Akzeptanz. Diese innere Haltung hat es ihm ermöglicht, schnell auf die lichtvolle Seite der geistigen Welt zu wechseln. Oftmals ist es ja so, dass ein Suizid aus einer Vielzahl an niederen Emotionen heraus vollzogen wird und dies bedeutet im Anschluss viel Leid für die Seele und auch für deren Angehörigen. Bei deinem Vater war es, Gott sei Dank, nicht so. Er ist lichtvoll und friedlich, schmerzfrei und leicht. Stark ist seine Präsenz. Er muss schon zu Lebzeiten eine feste innere Stärke und Ruhe gehabt und versprüht haben. Wie ein „sicherer Hafen“, so symbolisiert er es.

      Dein Vater war zwar nicht die Katze, aber er hat sie zu euch mit seiner Seelenenergie geschickt, als Zeichen, dass er bei euch ist, euren Weg weiterhin begleitet und über euch wacht. Katzen sind sehr sensible Tiere, die auch gerne als Krafttier gesandt werden, um eine bestimmte Botschaft zu übermitteln. Die Botschaft an sich „ich bin hier“ habt ihr verstanden. Das die Katze sich auf den Rücken gerollt hat bedeutet: „Ich öffne mich für den Kontakt zu euch, für die Liebe zu euch, für den weiteren Weg mit euch. Ich bin bereit.“ Das Streichen um die Beine ist wie eine liebevolle und zärtliche Umarmung zu werten.

      Du kannst absolut beruhigt sein. Deinem Papa geht es sehr gut. Er ist eine aufmerksame und sorgsame Seele und er liebt dich sehr.

      Ich freue mich für dich, dass du mit deiner Mama dieses Erlebnis teilen konntest und wünsche dir und euch viel Kraft und Licht auf eurem Weg.

      Liebe Grüße
      Katja

      • Angelika sagt:

        Vielen lieben und herzlichen Dank für Deine Antwort, die mich im Hinblick auf seinen Todesumstand sehr beruhigt hat. Ich hatte mir dazu viele Gedanken gemacht und gehofft, die geistige Welt hat hier Verständnis. Dankeschön Katja!
        Liebe Grüße, Angelika

        • Katja sagt:

          Guten Morgen liebe Angelika,
          die geistige Welt hat so viel Liebe und Verständnis für deinen Vater, dass er in Frieden nun all die Lebenserfahrungen aufarbeiten kann, die sein irdisches Dasein für ihn bereit gehalten haben. Das Schöne ist, dass er euch intensiv begleitet. Er hat einen großen Beschützergeist inne. Schau bitte auf die kleinen Zeichen in deinem Alltag und spüre öfter einmal in dich hinein, so dass ihr euch in dir begegnen könnt. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft, diesen Schmerz zu verarbeiten und ihn in liebevolle Erinnerungen und neue Impulse umzuwandeln.
          Liebste Grüße
          Katja

  25. Nicole sagt:

    Hallo Katja!
    Meine Ur Oma ist vor 19 Jahren von uns gegangen. Ich hatte zu meiner Ur Oma immer mehr Bezug als zu jeder anderen meiner Omas. Sie war ein sehr herzlicher Mensch und stets immer um alle bemüht. Ein einzigartiger Mensch. Ich habe damals durch Zufall oder auch nicht denn so mancher sagt Zufälle gibt es nicht per Anrufbeantworter erfahren das Sie verstorben ist. Für mich ein sehr starker Verlust. Ich brachte es damals einfach nicht übers Herz zu Ihrer Beerdigung zu gehen weil der Schmerz des Verlustes einfach zu gross war und somit blieb ich als einziger von meiner Familie von der Beerdigung fern. Dennnoch hab ich mich damals dazu entschlossen mich von Ihr mit ein paar zeilen zu verabschieden und bat meine Mutter dieses Brief ins Grab zu werfen. Ich bin mir sicher es gibt ein Leben danach und somit weiss ich Sie hat die Zeilen mit Sicherheit gelesen. Einige Zeit später war ich in einer schwierigen belastenden Zeit wo es mir nicht gut ging. Eines Tages wachte ich auf und schaute wie jeden Morgen auf mein Handy. Plötzlich stand auf meinem Handy eine nicht abgeschickte Sms in der stand “ich mache mir sorgen darum stehe ich hier“. Ich war verblüfft woher diese sms. Mein erster Gedanke war meine Oma. Wer sollte hier sein und sich um mich sonst sorgen machen?! Wie gesagt ich glaube definitiv an ein leben nach dem Tod nur gibt es sowas wirklich das ich für botschaften und ect. Empfänglich bin?! Generell passiern einige seltsame dinge ich bekomme botschaften mit wörtern im traum die auf meine oma hin deuten. Ich bekam die botschaft von ihrem kopftuch im traum ich sah nur ein kopftuch und bekam wörter die auf sie zutreffen. Dieses kopftuch ist bei mir zuhause seit dem hab ich es immer in meiner tasche eingesteckt und habe das gefühl sie will sich bemerkbar machen. Ich sehe dinge wie zum beispiel schleier schatten die nicht real sind und höre auch stimmen teilweise. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher das es sie ist nur wie kann ich herausfinden ob es mit sicherheit meine oma ist?! Vielleicht kannst du mir ein wenig weiter helfenvda ich oft nicht weiss wie ich mit all dem umgehen soll. Ganz liebe Grüsse Nicole

    • Katja sagt:

      Liebe Nicole,
      vielen Dank, dass du mich an deinen Erlebnissen teilhaben lässt. Die geistige Welt teilt sich uns auf so unterschiedliche und vielfältige Weise mit, dass wir klare Zeichen und Botschaften oft gar nicht als solche erkennen oder wahrnehmen, weil es uns zu abwegig erscheint. Jenseitige Personen und gerade so klare und starke Seelen wie die deiner Uroma, lassen nicht locker, bis sie das erreicht haben, was sie wollen. Das hat sie schon im Krieg (ich denke sie meint die Kriegszeit)gelernt, sagt sie. Sie hat einen unglaublichen Drang mit dir in den Kontakt zu treten und deine inneren Unsicherheiten, die vielen emotionalen Herausforderungen, Ängste und auch Einsamkeiten mit dir gemeinsam zu be- und verarbeiten. Vieles scheint tief in deinem Unterbewusstsein gelagert.
      Du hast eine wunderbare Gabe und Intuition. Deine inneren Sinne springen auf die Schwingungen und energetischen Präsenzen der geistigen Welt massiv an aber natürlich macht das ein nicht so glückliches Bauchgefühl, wenn man nicht weiß, mit wem man es zu tun hat und was das alles eigentlich zu bedeuten hat. Du wirst dazu aufgefordert, deine inneren Sinne, sprich „Hellsehen, Hellwissen, Hellhören, Hellfühlen, Hellriechen, Hellschmecken“ auszubauen und sie aktiv zu nutzen.

      Deine Oma sendet dir viele Botschaften auch auf technische Art und Weise. Genauso die SMS. Das ist übrigens gar nicht so unüblich, sondern kommt immer wieder vor, wenn sich jemand wirklich mit Nachdruck bemerkbar machen möchte. Genauso kann es sein, dass plötzlich ein Anruf von der Nummer eines Verstorbenen eingeht, ohne das man es mitbekommt, obwohl der Telefonanschluss gar nicht mehr besteht oder der Handyvertrag schon gekündigt wurde und das Handy aus ist. Nachrichten auf dem AB, Nachrichten auf der Mailbox, während einer Videoaufnahme etc. Die Möglichkeiten sind Vielfältig. Wenn du Fernsehen schaust, betrachte dich selbst mal im Bild. Gehe nahe an den Bildschirm und schau dann auf das Spiegelbild hinter dich. Deine Oma sehe ich oft hinter dir stehen. So kannst du sie, wenn sie es schafft, sich dann wieder zu manifestieren, in ihrer energetischen Gestalt sehen bzw. als Lichtblitz, Lichtkugel, Lichtflackern etc. und deine Intuition wird dir eingeben, dass sie es ist. Traumdeutung ist komplex. Man muss oftmals um die Ecke denken.
      Wenn du nähere Fragen bzw. privatere Themen besprechen möchtest, dann melde dich doch bitte über das Kontaktformular bei mir. Grundsätzlich brauchst du dich nicht zu fürchten. Du solltest nur lernen, mit deinen inneren Sinnen richtig umzugehen, dann erfährst du unglaubliche Lebensbereicherungen.

      Viele liebe Grüße
      Katja

  26. Jennyfer Schembri sagt:

    Liebe Katja!
    Mein Vater ist vor 4 Wochen an einer plötzlich auftretenden akuten Leukämie gestorben. Alles ging so schnell. Es hieß das er stabil sei. Aber dann ging es doch unerwartet so schnell vorbei. Er ist mit 61 Jahren gestorben. Meine Mutter und ich haben ihn bis zum letzten Atemzug begleitet. Er lag im künstlichen Koma und wir hoffen er hat nicht zu sehr leiden müssen.
    Ich hoffe und warte seit diesem Tag auf ein Zeichen von ihm. Ich wünsche es mir einfach so sehr. Vielleicht habe ich auch Zeichen erhalten und kann es nur nicht richtig deuten. Im Haus meiner Mutter ist am Tag der Beerdigung eine Wohnung frei geworden. Meine Mutter und ich hatten einen Tag zuvor noch davon gesprochen, das es besser sei wenn ich in ihre Nähe ziehen würde. Am besten natürlich in das gleiche Haus. Aber das ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt eine Wohnung frei wird , zumal in der Vergangenheit sonst nie jemand in diesem Haus ausgezogen ist. Ich hatte mich sofort für diese Wohnung beworben und am gleichen Abend bekam ich die Zusage des Vermieters. Mein Vater hatte kurz vor seinem Tod noch zu meiner Mutter gesagt, dass ich dringend aus meiner alten Wohnung raus muss, da ich mich dort nicht wohl fühlte. Er brachte mir 2 Wochen vor seinem Tod noch Umzugskartons vorbei. Er meinte, wenn ich mal umziehen würde hätte ich wenigstens schon die Kartons. Damals dachte ich …. was soll ich jetzt schon mit den Kartons. Bis ich eine passende Wohnung und dann noch mit Hund finden würde vergeht eh noch viel Zeit.
    Könnte es sein, dass mein Vater da Einfluss drauf genommen hat, dass ich so schnell die Zusage erhalten habe? Sonst habe ich nämlich immer nur Absagen erhalten, da ich einen Hund besitze. Bevor er ins künstliche Koma gelegt wurde, führte er noch ein Gespräch mit meiner Mutter. Er bat sie sich mit mir und meiner Tochter zusammen zu tun, sollte er sterben. Sie solle schauen, dass wir ganz nah beieinander leben sollten. Damit sie nicht alleine ist. Und sie solle ihr Leben leben und sich keine Gedanken darum machen, wenn sie irgendwann wieder glücklich werden wird. Das wünschte er ihr.
    Wir sind dankbar für dieses Gespräch was noch zwischen den beiden stattgefunden hat und auch darüber, dass wir ihn bis zum Schluss begleiten durften. Aber natürlich auch unendlich traurig. Ich würde so gerne Kontakt mit ihm aufnehmen. Vielleicht durch Meditation? Vielleicht hast du ein paar Tips für mich, wie ich sensibler werden kann.
    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Vielen Dank schon einmal.
    Liebe Grüße
    Jenny

    • Katja sagt:

      Liebe Jenny,
      vielen Dank für deine offenen und bewegenden Worte und dafür, dass du mich und uns an diesem persönlichen Erlebnis teilhaben lässt. Mein tiefes Mitgefühl zu dem schweren Verlust deines Vaters. Ich möchte dir sagen, dass ich ihn als liebevolle, korrekte, lebenslustige und aufopferungsvolle Seele sehe. Er ist lichterfüllt und es geht ihm gut. Er liebt euch sehr, dass weißt du, oder? Die Familie mit ihm als Oberhaupt war ihm immer sehr wichtig, genauso wie der Zusammenhalt. Er ist ein durchdachter Mann, der seine Vorhaben plant und zielorientiert vorgeht. Keine Frage also, dass er natürlich auch auf euer Leben so Einfluss nimmt, wie er es zu irdischer Lebzeit bereits getan hat. Der Weg zu der Wohnung im Hause deiner Mutter sehe ich als klaren Weg der geistigen Welt. Als Weg der Zusammenführung und Heilung. Ihr sollt euch halten, um die Schmerzen und den irdischen Verlust gemeinsam aufzuarbeiten und einen neuen Weg im Leben zu finden, der keinen von euch alleine zurück lässt. Dein Vater agiert stark mit Bildern in seinen Übermittlungen. Spüre immer wieder einmal in Entspannung in dich hinein und betrachte deine Gedanken. Welche davon gehören wirklich zu den bewussten Gedanken? Wenn du das filterst, wirst du schnell die Impulse deines Vaters wahrnehmen. Mir schickt er gerade Bilder vom Fahrradfahren, ich sehe einen kleinen Fluss zu meiner Rechten, an denen Bäume entlang wachsen und so etwas wie einen Feldweg oder sandigen Radweg. Vielleicht kannst du ja mit der örtlichen Beschreibung etwas anfangen. Sie muss nicht unbedingt auf ihn zutreffen, sondern kann auch auf euch oder auf etwas zukunftsweisendes gemünzt sein. Fußball. Dann der Impuls, dass er vieles mit sich selbst ausgemacht hat. Innere Ruhe. Er ist bereit in den Kontakt zu gehen.
      Meditation ist der Schlüssel für den Kontakt zur geistigen Welt. Die inneren Sinne müssen ausgebildet sein. Wir arbeiten gerade unter Hochdruck an neuen Webinaren und Meditationen, die speziell auf den Jenseitskontakt ausgerichtet sind und eine wunderbare Hilfestellung bieten, selbstständig in den Kontakt zu gehen. Ende April wirst du hierzu mehr auf unserem Blog finden. Für mehr Hilfestellungen und Tipps, schreib mir gerne über das Kontaktformular, damit deine Privatsphäre in der Tiefe geschützt bleibt.

      Ich wünsche dir einen deinen Lieben ganz viel Kraft und Licht auf deinem Weg.

      Herzliche Grüße

      Katja

      • Jenny sagt:

        Liebe Katja!
        Vielen lieben Dank für die tröstenden und liebevollen Worte. Ich bin überwältigt davon, was mein Vater dir übermittelt hat. Der letzte Urlaub meiner Eltern war eine Fahrradtour an einem Ort wie du ihn beschrieben hast. Es hat ihm dort so gut gefallen. Das Foto, welches wir bei der Trauerfeier aufgestellt hatten, zeigte ihn genau in diesem Urlaub während der Fahrradtour. Auch Fussball gehörte zu seinem Leben. Und das er vieles mit sich selbst ausgemacht hat, trifft genauso zu.
        Nun habe ich nicht mehr so viele Zweifel und werde wachsamer sein und öfters in mich hinein hören.
        Vielen lieben Dank noch einmal
        Liebe Katja.
        Liebe Grüße
        Jenny

        • Katja sagt:

          Liebe Jenny,
          vielen Dank für dieses Feedback! Ich freue mich, dass ich dir auf deinem und eurem Weg ein Stück weit helfen konnte und wünsche dir und deiner Familie viel Kraft und Zuversicht, euren neuen Weg als Familie zu finden, die schmerzhaften Gefühle in liebevolle Erinnerungen zu verwandeln und achtsam zu sein, die Zeichen deines Papas immer und überall zu empfangen.

          Liebe Grüße
          Katja

  27. Marian sagt:

    Liebe Katja

    Mein Vater verstarb im Februar. Es brach eine Welt für mich zusammen. Für mich war bisher mit dem Tod alles zu Ende, ich glaubte an kein Leben nach dem Tod.
    Einige Tage später, es war früh morgens, konnte nicht schlafen und ging trotzdem zurück in mein Bett. Über meinem Bett schwebte ein sehr grelles rotes Licht, indem sich ein Quadrat befand, welches mit einem X durchgestrichen war. Ich hatte wahnsinnige Angst, war mir aber sicher, dass dies mein Vater mit einem Zeichen gewesen sein musste. Seither jedoch bekam ich keine Zeichen mehr, seither denke ich immer darüber nach, was es zu bedeuten hatte.

    Liebe Grüße Marian

    • Katja sagt:

      Liebe Marian,
      mein tiefes Mitgefühl zu diesem schweren Verlust deines Vaters. Sicherlich durchlebst du immer wieder die Zeit des Wandels und des inneren Abschiedes und schwebst vielleicht auch emotional zwischen den Welten, ob der kürze der Zeit, die zurück liegt. Geh jeden Tag neu an und überfordere dich bitte nicht. Die Zeit der Trauer will gelebt und geachtet werden, damit der Schmerz vollständig auch in Liebe schwingt. Das hört sich vielleicht kitschig an, aber es ist so. 🙂

      Solch ein Zeichen ist unglaublich selten. Dazu wäre meine erste Frage: Hast du das Licht physisch, als inneres Bild oder in einem Wachtraum wahrgenommen? Diese Form der Zeichengebung ist zudem unglaublich personalisiert und dabei muss man eigentlich tiefer in die Situation gehen. Oberflächlich betrachtet hat dein Vater dir dieses Zeichen gesandt, um deinen Glauben an deine innere Wahrheit wachzurütteln. Er wollte dir zeigen, dass hier mehr ist. Da ist so viel mehr! Das sind Worte, die sich in meinem inneren Ohr einstellen. Das rote Licht steht für das Wurzelchakra und die Erdung. Du hast eine sehr enge Anbindung an die Erde, gerade auch durch deine vorher noch gelebte innere Haltung gegenüber dem Leben nach dem Tod. Das Kästchen innen drinnen erkenne ich wie eine Art Fenster, also ein Portal, durch das du steigen musst, damit du mehr empfangen kannst. Wie eine Art Kästchen, Knopf, Button, den du drücken, aktivieren solltest, um ihn an dich heran zu lassen. Das schwarze Kreuz zeigt dir, dass du dies innerlich bis zu dem Zeitpunkt abgelehnt hast. Sprich: „Hey, ich bin hier, aber du musst mich auch an dich heran lassen, damit ich dir helfen und dich halten kann.“
      Wenn du an deiner inneren Einstellung arbeitest und dich aktiv mit dem Leben nach dem Tod auseinandersetzt, wirst du deine innere Wahrheit, dein höheres Selbst und deine eigenen medialen Fähigkeiten Stück für Stück aktivieren und deinem Papa somit die Tür öffnen, sich dir mitteilen zu können. Ich sehe nicht ihn selbst dieses Zeichen gesetzt haben, sondern seinen Geistführer, der ihn durch die Reflektion seines jetzigen Lebens begleitet. Aber es war sein Wunsch, dass du ein ganz besonders starkes Zeichen erhältst. Auch dein Papa muss die Kommunikation zwischen den Welten erst lernen. Hab Geduld mit dir und auch mit ihm und geh jeden Tag einen Schritt auf ihn zu. Er wird dasselbe tun. Wenn ihr euch erst uneingeschränkt erreichen könnt, ist es ein unglaublich wundervolles, neues und spannendes Miteinander, das permanent bestand hat.

      Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe und den Glauben an dich selbst, dass du diesen Weg gehen kannst.

      Herzliche Grüße

      Katja

  28. Marian sagt:

    Liebe Katja,

    dieses Licht erhielt ich in einem Wachtraum und es ängstigt mich jeden Tag.
    Seither kann ich nicht mehr in Dunkelheit schlafen und kann nicht mehr alleine sein, vor Angst, dass es nochmals erscheinen könnte und dies macht mich dann noch trauriger.

    Dank Deiner Antwort möchte ich mich etwas mehr in die Materie einlesen und hoffe ich kann meine Angst überwinden.

    Herzlichen Dank.
    Marian

    • Katja sagt:

      Liebe Marian,
      ich kann dich gut verstehen. Wenn wir das erste Mal bewusst und vor allem, wie in deinem Fall, dann auch so drastisch mit der Präsenz der geistigen Welt konfrontiert werden, kann das durchaus Angst machen. Diese Angst vor der Weite des Seins, vor dem Unentdeckten, vor dem, was wir mit unseren physischen Sinnen nicht oder nur selten wahrnehmen, ist allerdings mehr oder weniger bereits in unserem ICH vorhanden. Dadurch, dass du mit deiner inneren Haltung ein Leben nach dem Tod abgelehnt hast, hast du deine eigene Wahrheit als Existenz abgelehnt. Das macht Angst, denn dein Unterbewusstsein weiß, dass dem nicht so ist. Also wird man unsicher und bewegt sich immer öfter im Leben in Bereichen, in denen man den Sinn nicht mehr erkennen kann. Wenn du lernst, die Existenz der geistigen Welt als Geschenk anzunehmen, dann wirst du auch diese Angst überwinden! Du wirst lernen, Frieden in dir zu finden und du wirst dich auf eine ganz neue Art und Weise entdecken lernen. Dein Leben wird zu einem Geschenk und du weißt, dass das irdische Dasein nur ein Bestandteil deines eigentlichen Lebens ist. Du wirst mit deinem Papa wie selbstverständlich im Kontakt sein und diese Beziehung zu ihm und zur geistigen Welt wird dir mehr Kraft geben, als alles, was du mit deinem physischen SEIN erfassen kannst. Vertraue dir selbst und vor allem, vertraue deinem Papa. Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Mut auf deinem Weg, dich selbst aus der Selbstbegrenzung zu befreien.

      Herzliche Grüße
      Katja

  29. Magdalena sagt:

    Liebe Katja,
    ich bin sehr dankbar, dass ich auf deine Seite gestoßen bin.
    Am 08.Dezember 2016 ist mein Papa mit gerade mal 54 Jahren gestorben. Er kam gerade vom Joggen und ist kurz vor seiner Haustür tot umgefallen, wie aus dem nichts. Wir gehen von einem plötzlichen Herztod aus. Es gab zuvor keine Anzeichen für eine Krankheit. Im Gegenteil: mein Papa war stark wie ein Bär, aktiv, neugierig, lebensfroh, völlig mit sich und seinen Nächsten im Reinen. Ich habe mir niemals Sorgen um ihn gemacht, so
    verwurzelt war er mit dem Leben…

    Was mich betrifft, so befinde ich mich seit 2 Jahren in einer Zeit des Wandels, – vieler Veränderungen, im Außen sowie im Innen. So kam am 03.06.2016 mein erstes Kind zur Welt. Mein Sohn hat ebenfalls rote Haare wie mein Papa und ist ihm in einigen Dingen ähnlich.
    Die Schwangerschaft, die Geburt, die Umstellung mit Kind und dann der plötzliche Tod meines Vaters haben mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Zunächst befand ich mich mit Beginn der Schwangerschaft in einer sehr schlimmen Krise, jetzt sehe ich aber immer mehr Zusammenhänge und spüre einen enormen spirituellen Wachstum in mir und um mich herum. Mein Papa ist mir sehr nah, ich spüre ihn des Öfteren sehr genau und ich fühle mich ihm verbundener als je zuvor. Es ist verrückt und wunderschön.
    Ich bin sehr dankbar, dass ich so viel und intensiv wahrnehmen darf. Dennoch holen mich immer wiederkehrende Ängste (Angst ist ohnehin mein Thema) ein und es fehlt mir an Vertrauen zu diesen Gefühlen. Bei aller Sensibilität und aller Gefühle der Verbundenheit, holen mich gleichfalls Gefühle der Unsicherheit und Angst dem Leben gegenüber ein. Ich wünsche mir so verwurzelt zu sein, wie es mein Vater war und ich frage mich, ob er mir auch aus dem Jenseits noch beschützend beistehen kann…
    Ich würde mich über ein paar Worte von dir sehr freuen, darüberhinaus bin ich auch an einem Gespräch, einer Kontaktaufnahme zu deinen angegeben Konditionen interessiert.
    Von Herzen, Magdalena

    • Katja sagt:

      Liebe Magdalena,
      vielen Dank für deine offenen Worte, für das Gefühl und die Geistigkeit, die in deinen Worten fließt und für dein Vertrauen. Mein tiefes Mitgefühl zu dem plötzlichen Verlust irdischen deines Papas! Dies ist, gerade als Tochter, ein sehr tiefer Einschnitt im eigenen Leben und der neue Weg, der sich dann oft so einsam und leer anlässt, wird bei dir bereits durch den intensiven und wundervollen Kontakt zu ihm geheilt und aufbereitet. Ich freue mich sehr für dich und deine Wahrnehmungen der geistigen Welt.
      Deine Seele hat starke Traumen erlitten. Das bestimmt dein Leben seit dem du klein bist. Hast du dich schon einmal mit der Heilung deines inneren Kindes auseinandergesetzt? Ich sehe bei dir viele frühkindliche Themen anstehen, wie die Angst im Dunkeln, die Angst vor dem Alleinsein, die Angst in der Umgebung von Fremden, wo man niemanden kennt, die Angst des Verlustes… das ist nur die Spitze des Eisberges. Dafür hast du dich sehr gut im Leben positioniert und verankert. Sei stolz darauf. Diese Themen sind zu bearbeiten und zu transformieren. Etwas, was du mit Leichtigkeit und Einsatz schaffen kannst. Dein Papa zeigt mir eine große Affinität deinerseits in der Kindheit zu kuscheligen Wegbegleitern. Hast du etwas, was dich jetzt im Leben hält, etwas was dich auch ganz physisch begleitet und dir Kraft gibt (dein Sohn natürlich eingeschlossen)?

      Den Übergang deines Papas sehe ich für ihn als ebenso überraschend an. Er war überrascht und verwundert. Aber seine lebensfrohe und herzliche Ader, die in seinem Seelenkostüm fest integriert ist, haben ihn schon immer das annehmen lassen, was vor ihm liegt. Er hat sich gegen nichts gesträubt, sagt er. Herausforderungen ist er kraftvoll angegangen und hat eine Lösung gefunden und Freuden hat er gerne geteilt. Er war und ist ein Macher. Er sagt ein „Stehaufmännchen“, was ich sehr niedlich finde. 🙂 Es ist sehr selten, aber dein Papa macht sich keine Sorgen um euch, weil er großes Vertrauen in euch hat, den Weg sieht, der kommen wird und genauso weiterhin an eurer Seite helfend und liebend ist, wie er es irdisch war. Er ist voller Zuversicht und ein echter Optimist. Natürlich steht er dir beschützend bei. Dir und euch. Ich kann nicht genau verstehen, was er zum Abschluss sagt, da es als Lautsprache bei mir ankommt, aber es ist so etwas wie „Murmelchen“ … deutlich war ein M und ein „urmel“ zu hören. Vielleicht kannst du ja, mit ein wenig Überlegung, deuten was er meint und worauf das bezogen ist. Gerne kannst du dich für einen Jenseitskontakt noch einmal bei mir melden, am besten über das Kontaktformular, wenn du dich dafür bereit fühlst. Ich begleite dich auch sehr gerne bei deinen zu lösenden Themen, wie das Thema „Angst“.
      Bis dahin wünsche ich dir von Herzen alles Liebe und viel Kraft, Geborgenheit und Licht auf deinem Weg.

      Herzliche Grüße

      Katja

      • Magdalena sagt:

        Danke, liebe Katja. Deine Worte kommen ganz stimmig bei mir an, ich kann sie nicht nur verstehen, sondern auch fühlen.
        Mein Papa spricht genau so, mit dieser Stimme, mit solchen Worten …abgefahren! ☺️
        Ja, ich habe mich schon öfter mit der „kleinen Lena“ beschäftigt. Sie ist voller Unsicherheit und Angst, aber auch lebensfroh und humorvoll und will endlich losgehen und spielen…die Kleine… 😢☺️
        Es gilt, sie immer mehr zu heilen, zu beschützen und zu führen auf ihrem Weg ins Leben.
        Gerne werde ich dich nach Ostern kontaktieren!
        1000 Dank und liebe Grüße

  30. Petra sagt:

    Liebe Katja. Meine geliebte Tochter ist heute vor genau 13monaten gestorben und ich kann sie bis heute nicht fühlen ich vermisse sie so sehr und das macht mich fertig weil ich nicht weiß ob es ihr gut geht und sie mir auch als Ratgeber so sehr fehlt es ist als wäre ich ohne sie nur ein halber Mensch ich würde so gerne Kontakt zur ihr haben

    • Katja sagt:

      Liebe Petra,
      es tut mir schrecklich leid und ich fühle tief mit dir! Kinder zu verlieren ist wohl das Schlimmste, was einem passieren kann. Auch der größte Teil meiner Familie ist bereits im Jenseits aber als Mutter dreier Söhne kann ich nachvollziehen, wie es dir geht. Ich sehe deine Tochter relativ verzweifelt an deiner Seite. Aus dem einfachen Grund, dass du ihre Zeichen und Botschaften nicht als solche erkennen kannst. Eure Energien finden keine gemeinsame Ebene, weil der Schmerz bei dir jegliche Erhöhung auffrisst und du dich gleichermaßen so sehr, in Momenten des Wunsches nach Kontakt, darauf versteifst JETZT ein Zeichen von ihr zu erhalten, dass du ihr damit die Möglichkeit nimmst, sich dir in ihren Möglichkeiten mitzuteilen. Nicht immer ist es so einfach, aber die Kommunikation zwischen den Welten kann man lernen. Beidseits. Sie scheint sich derzeit stark mit ihrer Kindheit auseinanderzusetzen. War sie sehr tierlieb? Sie gibt mir nun zum zweiten Mal das Wort „Hund“ durch. Oder hatte sie den Wunsch danach? Vielleicht weißt du das besser zu deuten. Auch das Wort „Kind“ kommt immer wieder, aber verbunden mit einem tiefen Schmerz. Wie ein Verlust oder unerfüllter Wunsch.
      Vielleicht wäre es in eurem Fall richtig darüber nachzudenken, sich für den ersten Kontakt zueinander einen Vermittler und Übersetzer, sprich ein Medium, an die Seite zu holen, um die unbewussten und vor allem ungewollten Mauern abzubauen. Danach fließt die Kommunikation in der Regel viel besser. Weiteres zu ihrem Übertritt möchte ich in dieser Öffentlichkeit nicht schreiben, denn das fällt definitiv unter die Rubrik Privatsphäre. Gerne kannst du mich aber über das Kontaktformular anschreiben.

      Ich wünsche dir viel Kraft und vor allem Zuversicht, für deinen Weg. Lass dir dabei helfen und greife nach den Händen, die sich dir reichen. Du bist nicht alleine mit deinem Schmerz und dieser Ohnmacht.

      Herzliche Grüße
      Katja

  31. Michael sagt:

    Meine Mutter ist 2014 verstorben. Wir hatten eine sehr starke Bindung zueinander. Sie starb an Krebs und ich werde es niemals vergessen, dieses schreckliche, grausame Bild! Wie diese Krankheit meine geliebte Mutter in kürzester Zeit „aufgefressen“ hat.
    Es war ein „relativ“ kurzer aber nicht weniger grausamer Kampf. Ich war bis zum Schluss an ihrer Seite. Habe meiner Mutter versprochen, sie nicht alleine zu lassen.
    Als sie dann gestorben ist, starb auch ein großer Teil von mir!
    Ich denke jede Sekunde an Sie und versuche etwas zu erkennen, sehen, hören…. usw?!
    Was kann ich machen um etwas zu merken??? Oder geht das bei mir nicht?

    • Katja sagt:

      Lieber Michael,
      es tut mir unglaublich leid zu lesen, dass du deine Mama auf solch eine grausame Weise irdisch verlieren musstest! Mein tiefes Mitgefühl für dich! Ich kenne diesen Schmerz und diese Leere nur selbst zu gut! Die Momente, die so sinnlos erscheinen und so elendig lang an der Verzweiflung zerren! Aber du musst da durch! Du musst da durch, damit dein Leben sich wieder mit Liebe und Sinn füllen kann. Ich sehe deine Mama als sehr liebevolle, aufopferungsvolle und weibliche Seele. Sie hat ein sinnliches und bezauberndes Lächeln und ist eher ruhig an deiner Seite. Sie kann es nicht gut ertragen, dich so voller Leid zu sehen, von daher versucht sie so viel wie möglich von deinem Schmerz auf in ihre Energie aufzunehmen, um ein Ganzes zu bilden und dir zu helfen. Sie sagt, sie war schon immer sehr umsorgend/besorgt mit dir umgegangen. So schnell lasse sich das nicht ändern. Sie lächelt viel. Ihr geht es gut. Sie hat eine angenehme und weiche Stimme.
      Meiner Einschätzung nach, bist du durch den massiven Schmerz und das kanalisieren des Verlustes in einer dermaßen niederen Schwingungsfrequenz angekommen, dass es dir schwer fällt durch den Alltag zu kommen und überhaupt einigermaßen am Leben teilzunehmen. Du fokussierst dich auf den Verlust und nicht so sehr auf ihre energetische Präsenz. Lenkst du deinen Fokus um, dann hat deine Mutter eine größere Chance dich zu erreichen. Sie sagt, dass du nicht gerade der geduldigste Zeitgenosse bist und warst. Aber sie lächelt wieder dabei. Sie gibt sich Mühe, aber sie kann dich, in deinem Schmerz, nicht erreichen. Es sind die kleinen Dinge, die wir in uns erst aufschließen müssen, damit wir mit einem erhöhten Bewusstsein in der Lage sind, uns in unserer eigentlichen Realität, in der geistigen Welt, zurechtzufinden und in den Kontakt zu gehen. Natürlich kannst du sie auch sehen, hören, riechen, spüren, all das ist möglich mit dem Ausbau deiner inneren Sinne, sprich dem Hellsehen etc. Jeder Mensch kann das, denn wir sind alle nur geistige Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. DAS ist unsere Natur! Für die schnelle Unterstützung arbeite ich gerade eine wundervolle Tiefenmeditation zur Kontaktaufnahme mit Verstorbenen aus, die ich in der nächsten Woche online stellen kann. Sie ermöglicht dir auch vorab und währenddessen in den Kontakt zu deiner Mama zu gehen und die Art und Weise, wie die geistige Welt kommuniziert, kennen und lieben zu lernen. Das macht den Ausbau der inneren Sinne sehr viel einfacher.
      Deine Mama zeigt mir zum Abschluss noch ein Bild einer blonden jungen Frau. Sie ist schlank, sportlich, fröhlich, ein wenig schüchtern und feminin. Anscheinend spielt sie entweder in der Gegenwart oder aber in der Zukunft für dich eine wichtige Rolle. Ich bin mir sicher, du wirst den Impuls erhalten um zu deuten, wen deine Mama damit meint.

      Wenn du weitere Hilfestellungen benötigst, schreibe mir bitte über das Kontaktformular. Bis dahin wünsche ich dir erst einmal viel Kraft, Zuversicht und Licht auf deinem Weg. Versuche in deine Balance zu finden! Deine Mutter ist da! Sie wartet, das du es auch wieder bist.

      Herzliche Grüße
      Katja

  32. Hanna sagt:

    Liebe Katja!

    Ich habe deinen Artikel gelesen, er gefällt mir sehr gut!

    Vor knapp einem Jahr habe ich meinen jüngeren Bruder verloren.
    Wie waren ein Herz und eine Seele und ich fühlte mich oft sehr verantwortlich für ihn und er blickte immer sehr stolz zu mir hoch. Ich habe das Gefühl, dass seit seinem Tod mein Händchen für den Umgang mit Kinder verloren gegangen ist..

    Ich spüre ihn im Alltag eigentlich nicht und ich fühle mich deswegen oft sehr schlecht da ich ihn gerne fühlen würde. Jedoch wenn es regnet ist er ganz bei mir und ich fühle mich sehr zufrieden.
    Kann ich irgendetwas machen um ihn auch im Alltag zu spüren?
    Außerdem erzählt meine Tante oft fass sich seit dem Tod meines Bruders ein Schmetterling zu ihr setzt und auch bei ihr bleibt, sie verbindet das mit meinem Bruder. Aber ich verstehe das nicht wiso ihn meine Tante so intensiv und oft fühlen darf und ich nicht, denn mein Bruder und ich hatten sehr ein inniges liebendes Verhältnis wobei er zu meiner Tante einen fast schon fremden Bezug hatte da sie sich kaum sahen.
    Ich verstehe auch nicht wiso man ihn so unterschiedlich fühlt.. meine Mama spürt ihn wenn die Sonne scheint, ich wenn es regnet…

    Außerdem ist vor einer Woche ein gleichaltriger Bekannter von mir gestorben. Ich habe ihn fast nicht gekannt, wir haben uns nur von der Weite gegrüßt und ich wusste nur, dass er eine schwere Krankheit hatte.
    Die Nachricht, dass er gestorben ist traf mich sehr sehr tief und ich spüre ihn viel mehr in meiner Nähe als meinen Bruder. Außerdem habe ich aber das Gefühl, dass ihn mein Bruder „aufgenommen“ hat und er nun mit meinen Bruder in Kontakt ist obwohl sie sie gar nicht gekannt haben und auch ein Altersunterschied zwischen Kind und fast erwachsener Mann herrscht.
    Ich finde es schön den Bekannten zu spüren aber ich verstehe es einfach nicht wiso ich meinen Bruder nicht intensiver spüre.

    Ich habe einfach Angst dass ich meinen Bruder bald nicht mehr spüren werde da sein Unfall jetzt fast ein Jahr her ist und ich schon oft gehört habe, dass uns Verstorbene oft nur 1 Jahr besuchen..

    • Katja sagt:

      Liebe Hanna,
      vielen Dank für deine offenen Worte und mein tiefes Mitgefühl zu dem Verlust deines Bruders. Sicher hast du dich bereits gefragt, warum du deinen Bruder „nur“ bei Regen spürst. Aber hast du auch schon einmal den Blickwinkel verändert? Wir können unsere jenseitigen Lieben und Lichtwesen am besten immer dann spüren, wenn wir uns selbst geöffnet und unsere inneren Sinne aktiviert haben. Wenn wir in Ruhe und in einer gefühlvollen, liebevollen und positiven inneren Haltung sind. Diese können wir auch einnehmen wenn wir trauern. Was macht der Regen also mit dir? Was für ein Gefühl vermittelt er dir, dass du dich in genau diesen Momenten der Energie deines Bruders öffnen kannst? Ist es die Geborgenheit und die Stille, die diese Energie inne hat? Fühlst du dich sicher und beschützt, weil in der Außenwelt gerade eine „Pause“ eingelegt wurde? Versuche dies einmal zu ergründen und nehme deine Erkenntnis und das Gefühl, was du dadurch gewonnen hast, mit in deine anderen Lebensbereiche und Tagessituationen. Ich sehe deinen Bruder sehr wohl in einem liebevollen Kontakt mit dir. Stetig und eng. Guck mal wie du dich in der Küche fühlst. Er zeigt mir viele Bilder von euch, die in der Küche beginnen.
      Man versteht und fühlt deinen Bruder deswegen so unterschiedlich, weil er sich euch nur so zeigen kann, wie ihr ihn wahrnehmen könnt. Er bedient sich quasi eurer Energie, eurem Werkzeug, eurem Wissen, euren Emotionen, um sich mitteilen zu können. Darum nehmen wir Seelen immer unterschiedlich wahr, weil unsere Sinne unterschiedlich stark ausgeprägt und geschärft sind, wir eine unterschiedliche Vorstellung haben, von dem, was wir erwarten, weil wir über ein unterschiedliches Wissen um das Leben nach dem Tod verfügen und damit einhergehend ein unterschiedlich erweitertes Bewusstsein haben. Je höher die Bewusstseinsebene ist, desto intensiver kann und nachhaltiger kann man wahrnehmen.

      Der Schmetterling ist ein Symbol des Friedens, der Leichtigkeit, der Freude und des Angekommenseins und der gleichzeitigen Reise. Ein sehr schönes Symbol. Jenseitige Personen nutzen gerne die Krafttierenergie, um sich über Tiere mitzuteilen. Man muss nur aufmerksam genug sein und seine Umwelt bewusst wahrnehmen.

      Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, dass du deinen Bruder nach einem Jahr nicht mehr spürst. Das ist Quatsch. Ich selbst, als Medium mit 34 Jahren Jenseitskontakterfahrungen in sämtlichen Facetten, habe bisher kein einziges Mal aufgrund einer Zeitspanne des Ablebens einen Kontakt festmachen können. Meine Familie ist beginnend gestorben, als ich 8 Jahre alt war. Im vier Jahres Rhythmus. Dies ist nun schon 26 Jahre her und meine Seelenfamilie begleitet mich Tag ein und Tag aus. Setz dich da nicht unter Druck. Dein Bruder wird immer genau dann an deiner und eurer Seite sein, wenn du es zulässt und willst.
      Ich stelle in der nächsten Woche hier eine extrem wirksame Tiefenmeditation ein, die auch für ein „Nicht-Medium“ den sofortigen Kontakt zu Verstorbenen ermöglicht. Vielleicht ist dies ja etwas für dich, wenn du selbstständig in den Kontakt zu deinem Bruder finden willst.
      Ich wünsche dir auf jeden Fall einen lichtvollen weiteren Weg voller Zuversicht, Kraft und himmlischer Zeichen.

      Herzliche Grüße
      Katja

  33. Tanja Decker sagt:

    Mein über alles geliebter Mann ist am 31.10.16 an Krebs gestorben. Wir zwei das war wie eins und es gab keinen Tag an dem er mir nicht gezeigt oder gesagt hat das er mich liebt. Es war perfekt. Seit fast 2 Wochen nun träume ich fast jede Nacht von ihm, aber in meinen Träumen will er nichts mehr von mir wissen. Er ist nicht mehr für mich erreichbar oder begegnet mir nur ganz gefühlskalt. Letzte Nacht im Traum habe ich ihn gefragt ob er sich zu mir setzt und er meinte ich werde mich nie wieder als Ehemann neben dich setzen. NIchts liebes mehr nur ganz kalt und abweisend. Das macht mich total wahnsinnig ich verstehe es nicht.Zumal wenn man uns kennt weiß man das es die ganz große Liebe war und deshalb versteh ich das nun überhaupt nicht. Wir sind im reinen auseinander ich habe ihn bis zum schluß begleitet und bis zum schluß hat er mir gesagt wie sehr er mich liebt. Ich kann es einfach nicht zuordnen.

    • Katja sagt:

      Liebe Tanja,
      es tut mir so leid zu lesen, dass eine Hälfte von dir, eine Hälfte deines EINS nun nicht mehr irdisch ist. Trotz der geistigen Präsenz ist es in der ersten Zeit unglaublich schwer zu akzeptieren und zu verkraften, dass es so ist, wie es ist. Mein tiefes Mitgefühl zu dem irdischen Verlust deines Mannes.

      Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass dich diese Art der Träume absolut aus der Bahn werfen, denn sie stellen nach seinem Tod quasi alles in Frage, was ihr euch gemeinsam aufgebaut hattet. Sei aber beruhigt, dein Mann überschüttet dich mit Liebe, du kannst sie, ob der Trauer und des Schmerzes, der Angst und Unsicherheit, nur nicht so wahrnehmen, wie du es bräuchtest und sicher auch willst. Es ist so, dass Kontaktträume oftmals ein großes Puzzlespiel darstellen, denn innerhalb der „Traumsequenz“ findet nach wie vor unsere Verarbeitungsphase statt und unsere ganz menschlichen Prozesse treffen auf unglaublich faszinierende und übersinnliche Energieeinflüsse. Die Verstorbenen suchen sich oft das aus, bzw. versuchen sie das darzustellen, was sie bei uns vorfinden um einerseits die Irritation dieser Gegebenheit, die Dramatik und nicht vorhandene Logik darzustellen und uns damit zu einer Veränderung zu bewegen. Ich möchte dir ein Beispiel geben, mit ich damals, ähnlich wie du jetzt, konfrontiert wurde. Als mein Vater, als letztes noch lebendes Mitglied meiner Familie, starb, war ich 16 Jahre alt. Er erschien mir natürlich als Seele im Tag, doch auch in Traumkontakten in der Nacht. Die Tagesbegegnungen waren so liebevoll wie immer und wurden immer liebevollerer und fürsorglicher. Doch ich hatte meine Mühe, mich darauf einzulassen, weil meine Trauer und der Schmerz so groß war. Warum war er so schnell nach OBEN geholt worden? Was sollte ich denn ohne ihn tun? War ich wütend? Ja. War ich traurig und verzweifelt? Unglaublich! Diese kontrastreichen Emotionen ließen mich unbewusst einige Türen für ihn verschließen und darauf machte er mich in der Nacht aufmerksam. In den Traumkontakten kam er kurz zu mir, mit einem eiskalten und wütenden Gesichtsausdruck. Schon fast ein bisschen angewidert sagte er mir immer wieder auf eine andere Art und Weise, dass er mich nicht mehr lieb hatte und ich konnte es nicht fassen. War total schockiert und blockiert. Doch ich wusste, das dem nicht so war und bat die geistige Welt um Hilfe und Informationen. Ich öffnete mich also wieder und in dem Moment, konnte mein Papa mir auch erklären, was er meinte. Mein damaliger Geistführer verstärkte die Erläuterung, in dem er mir klar machte, dass ICH ANGST DARUM HATTE, DASS MEIN PAPA MICH NICHT MEHR LIEBEN WÜRDE. Ich war die Ursache und nicht die Gefühle meines Vaters.

      So ist es auch bei dir. Tiefe und oft unbewusste Ängste blockieren unseren geistigen, übersinnlichen und jenseitigen Kontakt zu unseren Lieben. Wir haben Angst davor, dass sie doch nicht mehr da sind oder wir haben Angst davor, dass wir nicht das Richtige tun und sie dann böse auf uns sind oder mit uns grollen. Wir haben Angst davor, dass sie nicht stolz auf uns sein könnten oder wir haben Angst davor, etwas anderes falsch zu machen und abgestraft zu werden. Wir fragen uns, ob wir gute Kinder bzw. Partner gewesen sind und ob alles zur Zufriedenheit der jenseitigen Person verlaufen ist. Wir hadern mit den Situationen, in denen wir zu Lebzeiten nicht fair waren, in denen wir nicht genug da waren, in denen wir nicht intensiv genug geliebt haben usw. All diese Selbstzweifel sind Selbstbegrenzungen, die unsere jenseitigen Lieben aus unserem Leben aussperren, weil wir sie unbewusst zum eigenen Schutz energetisch aussperren. Es gilt also, diese Selbstbegrenzungen bei dir aufzulösen. Geh auf Ursachenforschung. So wie ich es sehe, will dein Mann dich darauf aufmerksam machen, dass er nicht mehr an dich heran kommt. Nicht so, wie es seinem Bedürfnis entspricht für dich zu sorgen. Löse alle Zweifel und Selbstzweifel auf. Geh wirklich auf die Suche nach den Wurzeln und dann transformiere sie. Es ist nicht schwer und dein Mann ist liebend an deiner Seite. Sei dir dem Gewiss. Du hast alles richtig gemacht!

      Und du bist mit diesen Erlebnissen nicht alleine. Viele meiner Klienten, mit denen ich einen Jenseitskontakt abhalte, haben ähnliche Erfahrungen gesammelt und konnten die Begrenzungen mit ein wenig Hilfe sehr gut lösen. Du schaffst das auch!

      Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Licht auf deinem Weg!

      Herzliche Grüße

      Katja

      • Tanja Decker sagt:

        Vielen, vielen Dank für diese Infos. Ich werde versuchen es umzusetzen.
        LG Tanja

        • Katja sagt:

          Sehr gerne, liebe Tanja. Falls ich dir zur Seite stehen kann, melde dich gern. Ich wünsche dir gutes Gelingen, Kraft und viel Vertauen.
          Liebe Grüße
          Katja

          • Tanja Decker sagt:

            Hallo Katja. Ich mal wieder. Am 31.10.17 war mein geliebter Mann nun 1 Jahr tot und seit einiger Zeit träume ich so garnichts mehr von ihm. Es ist fast so als hätte er mich vergessen. Meine Mama ist 2015 gestorben und von ihr habe ich seit 2015 auch nur höchstens 3-4 mal geträumt. Wir standen uns so arg nahe, Meine Mama hatte kurz vor ihrem Tod ihre Lebenslust verloren und wollte einfach nicht ehr leben. Ich wollte dies aber nicht wahr haben und habe ihr gesagt sie müsse doch bei mir bleiben. Es wurde dann so schlimm, dass sie nichts mehr essen und trinken wollte und mich beschimpft hat. Ich habe sie dann in die Psychiatrie einweisen lassen. Sie war auch damit einverstanden und bei meinen Besuchen sagte sie auch das es eine gute Entscheidung war, kurz darauf musste sie von dort ins Krankenhaus und man diagnostizierte Krebs bei ihr. Das sie schon lange Herzkrank war und Parkinson hatte einen anfangende Demenz dazu hatte , hätte sie eine Chemo nicht geschafft also haben wir drei Geschwister entschieden nichts zu machen und das ich sie nach Hause hole (ich habe 2005 das Elternhaus übernommen und mein Vater hatte 2014 einen schweren Schlaganfall und sitzt seit dem linksseitig gelähmt an den Rollstuhl gefesselt) am 28.5,15 hat mein Bruder meinen Eltern gesagt das meine Mutter Krebs hat und am 5.6 ist sie hier zu Hause an meiner und der Hand meines Vaters und mit meinen Geschwistern und Schwiegersöhnen und Enkel eingeschlafen. Das hat mir zum ersten mal mein Herz zerrissen weil ich schon als Kind angst hatte vor diesem Tag. Es war so schlimm für mich sie gehen zu lassen. In dieser Zet war mein Mann wie ein Baum an meiner Seite und im Oktober 15 bekamen wir dann seine Diagnose mit sehr schlechter Prognose. Und wie bereits erzählt ist er dann 1 Jahr später verstorben. Wieder ein Stück eines Herzens zerrissen und ich vermisse beide so sehr und habe angst das sie garnicht mehr wissen wer ich bin, weil ich kein Zeichen von keinem bekomme. Gerade diese Zeit vor Weihnachten war so eine wichtige Zeit für uns wir haben Weihnachten geliebt und als Familie wunderschön verbracht. Jetzt habe ich keine Freude mehr daran . Ich mache es nur für mein Kind und das ist auch so schlimm für mich. Mein Kopf ist so durcheinander und ich vermisse die Beiden so sehr, Ich wünsche mir so sehr was von Ihnen zu hören. Im April diesen Jahres war ich auf einer Veranstaltung von Paul Meek und hatte so sehr auf ei Zeichen gehofft, aber es kam nichts.

          • Katja_Arndt sagt:

            Liebe Tanja,
            hab herzlichen Dank für deine ausführliche, persönliche Nachricht. Gerne stehe ich dir weiterhin zur Seite, bei dem Umfang der Übermittlung allerdings, ist es mir nur in einer persönlichen Beratung, derzeit schriftlich, möglich. Wenn du meine Unterstützung für dich wünschst, dann schreibe mich doch bitte über das Kontaktformular an. Ich sende dir weiterhin viel Licht und Kraft auf deinem Weg und freue mich auf deine Nachricht.
            Herzliche Grüße
            Katja

  34. Kera Cluster sagt:

    Hammermäßige Seite hast du hier! 🙂

  35. Tanja Decker sagt:

    Hallo Katja,
    die Tiefenmeditation würde mich auch sehr interessieren.

    LG Tanja

    • Katja sagt:

      Guten Morgen Tanja,
      die Tiefenmeditation habe ich in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt und vieler lichtvoller Seelen, denen ich bereits mit ihren Angehörigen einen Kontakt ermöglichen konnte, erarbeitet und energetisch programmiert. Es war wirklich ein tolles und aufregendes Channeling. 🙂 Sie ist wundervoll und unglaublich intensiv und wirkungsvoll! Gerade sind wir im Aufbau der ganzen Programme und Meditationen zu verschiedensten Bereichen, laden sie hoch, pflegen sie ein, aber in den nächsten Tagen werden sie hier auf dem Blog http://www.spirit-is.life online zum download stehen. Ich gebe dir hier Bescheid, aber du kannst auch gerne selbst einfach gucken. Ich freue mich, dass sie dein Interesse weckt! 🙂 LG Katja

    • Katja_Huenniger sagt:

      Hallo liebe Tanja,
      mit ein wenig Verzögerung ist nun endlich die wundervolle Tiefenmeditation online, mit der du selbstständig und leicht in den persönlichen Jenseitskontakt gehen kannst! Der Link dazu ist auf http://www.spirit-is.life und in dem Beitrag hier eingefügt! 😉
      LG
      Katja

  36. Lucie sagt:

    Hallo.. Ich habe noch nie auf solchen Seiten geschrieben aber heute muss ich es einfach mal machen.
    Mein Vater ist 2009 verstorben, da war ich gerade 15 Jahre alt.
    Kurz nachdem er gestorben ist, haben wir schon die ersten Sachen bemerkt die eigentlich sehr ungewöhnlich waren. Vor allem habe ich aber das meiste bemerkt. Wie z.b den Geruch von meinem Vater,ein starkes Pusten in mein Ohr, Schritte, das Gefühl als wenn jemand durch mein Haar mit einer Hand gefahren wäre und und und.
    Dann hatte ich auch Träume. Die für mich aber wie echt waren und ich habe soetwas noch nie in meinem Leben gefühlt. Ich habe einfach gewusst als ich wach wurde, dass mein Vater mich im schlaf besucht hat.
    Naja, aufjedenfall hörte das irgendwann alles auf.. Aber vor ca 3-4 Jahren fing es wieder an. Ich hatte wieder diese Träume (fast jede Nacht) und ich nahm wieder Gerüche wahr, die mein Mann aber nicht gerochen hat. Das Licht (als wir uns über meinem Vater unterhielten) fing an zu flackern und ich höre wieder ständig irgendwelchen Geräusche die ich nicht einordnen kann. Bei meiner Mutter (was ich durch Zufall erfahren habe) passieren auch ab und zu komische Sachen. Z.b hängen Bilder anders oder sie „spürt“ das er bei ihr ist und sie z.b umarmt.
    Meine Frage ich nun, ob das nach 8 Jahren immer noch sein kann das er noch „da“ ist oder ob wir mir das einbilden?
    Manchmal denke ich, dass ich mir das alles leider einbilde weil ich mir wünsche das er noch bei uns „ist“!
    Vielleicht habt ihr ja eine Idee oder Ratschläge. Danke schon mal im vorraus. Lg

    • Katja sagt:

      Hallo Lucie,
      vielen Dank für deinen Beitrag und deine offenen Worte. Ja natürlich versucht sich dein Vater euch mitzuteilen. Jenseitige Personen können in Ihrer Übermittlung sehr stark und präsent sein. Das hängt von ihrem Seelen- und Schwinungskostüm ab und auch von der Tatsache, ob und wie sie sich wahrgenommen fühlen. Die geistige Welt, das Jenseits, ist kein spezieller Ort, an dem eine Seele reist und dann dort in der Unendlichkeit verweilt. Die geistige Welt ist eine energetische Struktur, in die sich unsere Seele nach unserem irdischen Übertritt einfindet, die sich um uns herum bewegt. Immer und überall. Du kannst es dir andersherum so vorstellen, dass wir uns mit unserer Welt IN IHR bewegen. Wir alle sind eins und miteinander verbunden. Dies ist auch etwas, was dein Papa dir durch seine starke Präsenz und seinem Sinn des „beschützen“ mitteilen möchte. Gerade Geräusche und Gerüche sind oft für eine einzelne Person bestimmt und dies macht es dann noch verwirrender, wenn man alleine etwas wahrnimmt, was kein anderer mitbekommt. Hab Vertrauen in die Existenz der geistigen Welt und deines Vaters, wie du es zu seinen irdischen Lebzeiten auch hattest und seine Übermittlungen werden für dich bald klar und verständlich sein.
      Ich wünsche dir und deiner Familie einen lichtvollen und herzenswarmen Weg.
      Alles Liebe
      Katja

  37. Marina sagt:

    Hallo,
    kurz vor Weihnachten 2016 ist mein Mann nach 4 jährigem Kampf mit dem Krebs mit nur 44 Jahren gestorben.
    Heute nach 4 Monaten kann ich das immer noch nicht begreifen und bin sehr traurig über den großen Verlust, der Liebe meines Lebens, mit dem ich fast 23 Jahre zusammen war. Immer wieder taucht ein bestimmte Uhrzeit auf, bereits 2 unterschiedliche Uhren sind in der exakt gleichen Minute stehen geblieben, bestimmte Fotos sind genau an der Uhrzeit aufgenommen worden. Diese Uhrzeit ist auch die Zeit, an dem mein Mann ins Koma gefallen ist und letztendlich starb…. Will er mir damit was sagen? Danke für die Rückmeldung.

    • Katja sagt:

      Liebe Marina,
      vielen Dank für deine Worte und mein tiefes Mitgefühl zu dem schweren irdischen Verlust deines Mannes. „Die Zeit ist unbedeutend als Zeit an sich. Die Zeit geht weiter.“ Dies ist in der Schwingung herauszufiltern. Es gibt kein Anfang und kein Ende, sondern nur ein Ineinanderfließen. Dein Mann hat sich bewusst Zeichen gesucht, die du mit seinem Übertritt, der langsam mit dem Koma begann, in Verbindung bringen kannst. Dadurch, dass er dich bewusst mit der „ZEIT“ auf diese Phase seines und eures letzten gemeinsamen irdischen Weges aufmerksam macht, möchte er dir aufzeigen, dass er nach wie vor an deiner Seite ist und die Zeit weiter geht. Nur in anderer Form. Wenn du dich seiner neuen Präsenz mehr und intensiver öffnest, wirst du ihn genauso mehr und intensiver wahrnehmen können. Es ist ein tiefes Band zwischen euch, was auch zwischen den Welten einen liebenden Bestand hat und ausgebaut werden kann. „Aufgelebt“ sagt er.
      Ich wünsche dir viel Kraft, Zuversicht und Vertrauen.

      Herzliche Grüße
      Katja

  38. Julia Harmes sagt:

    Hallo!
    Am 03.04.2017 ist meine geliebte Oma von uns gegangen 😭.
    Meine Oma war meine Bezugsperson und ich habe sie über alles geliebt.
    Sie verstarb plötzlich.
    Damals musste sie mal ins Krankenhaus und ich habe danach immer spaßig zu ihr gesagt wenn sie mal ein Wehwehchen hatte „Oma soll ich wieder die Rettung rufen?“
    Sie lachte dann immer herzhaft.
    Meine Oma hat nie selber einen Arzt gerufen aber am den Tag schon.
    Sie rief ihre Hausärztin an und sagte sie habe starke herzschmerzen.
    Als sie auflegte ist sie an einem Herzinfarkt Gestorben.
    Drei Stunden später kam ich dann um hab sie gestreichelt und ihr einen Kuss auf die Wange gegeben.
    Seitdem erscheint sie jede Nacht in meinem Traum.
    Ich würde gerne wissen ob meine Oma vor dem Tod noch an mich gedacht hat und ob sie jetzt auch noch bei mir ist 😭

    • Katja sagt:

      Liebe Julia,
      es tut mir sehr leid, dass sich das Gefühl bei dir verankert hat, dass du nicht rechtzeitig gekommen bist, nicht helfen konntest oder etwas getan hast, was deiner Oma zum Schluss noch signalisieren konnte, dass du sie liebst und für sie da sein möchtest. Glaub mir, das hat sie gewusst, weiß es noch und spürt es jeden Tag von dir. Ob sie direkt vor ihrem Übertritt noch an dich gedacht hat, zeigt sie nicht, allerdings ist sie nach wie vor an deiner Seite und begleitet dich durch dein Leben. Hast du die Botschaften im Traum entschlüsseln können?

      Ich wünsche dir ganz viel Vergebung für dich selbst und Liebe in deinem Leben.

      Herzliche Grüße
      Katja

  39. Tanja Decker sagt:

    Ich muss das hier einfach erzählen. Ich hatte neulich das Problem so schlechte Träume zu haben die meinen verstorbenen Mann immer in ganz abweisender Haltung zu mir gezeigt haben. Nachdem Katja mir hier ein paar Dinge erklärt hat bin ich auf Suche des Ursprungs gegangen und danach hörten diese schrecklichen Träume auf. Vor zwei Wochen dann ist was unglaubliches passiert. Ich kam von der Arbeit hab mein Handy aus meiner Handtasche geholt und in meine Jackentasche gesteckt um mit meinem Hund spazieren zu gehen. Ich hatte im April 2016 meinem Mann auf seinem 50ten einen Heiratsantrag gemacht. Dieses Video spielte plötzlich in meiner Tasche. Mann muss ja allerhand Tasten drücken um in der Galerie dort hin zu kommen , aber hier spielte er in meiner Tasche die mit Reißverschluss verschlossen war. Ich dachte gleich das war mein Mann, wie anders kann das passieren. Ich bin dann lächelnd und glücklich über dieses Zeichen und mit dem Handy wieder in dieser Jackentasche weiter marschiert, habe noch einen Bekannten getroffen und mit ihm geredet als plötzlich in meiner Tasche mein Handy hupte, aber nicht das ich angerufen wurde, nein mein Handy wählte die Nummer meiner Schwägerin (der Schwester meines verstorbenen Mannes). Also ich bin ´fest davon überzeugt das das alles mein Mann war. Ich hatte ihn 2 Wochen vor seinem Tod darum gebeten mir zu versprechen, dass er wenn er die Möglichkeit hat mir zeigt das er bei mir ist. Ich habe mich so gut gefühlt danach.

  40. Maria sagt:

    Liebe Katja
    Heute vor 2 Tagen ist mein Mann wenige Minuten nach einer Op gestorben. Er war schon lange krank, doch nun hatten wir endlich die Hoffnung, dass alles besser wird. Er hat mir noch gesagt, dass er mich sicher nicht mit 3 kleinen Kindern alleine lässt. Nie hätten wir damit gerechnet, dass er stirbt. Obwohl ich im Krankenhaus gewartet habe, wurde ich erst 2 Stunden später informiert. Während der Wartezeit piepste einmal plötzlich sein Wecker und das Licht ging an. Wie ich jetzt weiß, war dies genau eine halbe Stunde nach seinem Tod. Heute ist sein Computer von alleine angegangen und manchmal spüre ich ein warmes Kribbeln. Ich wünsche mir so sehr, dass dies Zeichen von ihm sind, doch manchmal hab ich Angst, dass es nur Zufälle sind, die ich überbewerte.
    Am seltsamsten ist für mich, dass ich noch keine starke Trauer empfinde. Vor einem Jahr wäre er beinahe an einem septischen Schock gestorben und daher weiß ich was intensive Trauer bedeutet. Vielleicht bin ich aber auch nur noch im Schockzustand.
    Jedenfalls tut es gut darüber zu schreiben und auch die vielen anderen Erfahrungen zu lesen. Vielen Dank, Liebe Grüsse, Maria

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Maria,
      vielen Dank für deine liebenden, offenen Worte und mein tiefes Mitgefühl für dich und eure Kinder, zu dem irdischen Verlust deines Mannes und ihres Vaters. Vertraue dir selbst und deiner inneren Wahrheit. Tief in dir weißt du, dass er dir diese Zeichen schickt, um sein Versprechen einzuhalten. Er wird dich nicht mit drei Kindern alleine lassen und weiterhin deinen und euren Weg an deiner Seite gehen. Nur auf der anderen Seite des Weges. Die Situation um euch ist sehr komplex, genauso wie dein und auch sein Gefühlszustand. Dein Mann ist sehr strahlend. Dies war er bereits nach seinem Übertritt. Ich sehe einen Krankenhausflur mit dunklen Sitzen an einer Seite… alles strahlt unglaublich hell, so dass dies Bild freundlicher erscheint, als der Eindruck des Ortes es vermittelt. Er selbst ist so unglaublich stark und freundlich. Zuversichtlich und in einem absoluten Glauben und Vertrauen in dich und euch als gemeinsames Team. Nach wie vor. Dein Unvermögen zu trauern ist absolut verständlich. Überlege dir, was dein Instinkt dir sagt: „Du darfst jetzt nicht schlapp machen, du trägst Verantwortung für eure Kinder. Ganz alleine…“ das suggeriert dir dein Verstand. Doch gib dich dem nicht hin. Du bist nicht alleine und du musst auch nicht stark sein. Du wirst Hilfe erhalten, wenn du sie brauchst, um dir selbst auch zu helfen /dir helfen zu lassen. Du hast Angst vor der Trauer und vor der Welle des Schmerzes. Der Ohnmacht. Der Hilflosigkeit. Der Wut. Der Verzweiflung. Doch der Weg ans Licht führt genau durch diese Täler. Geh ihn im Vertrauen darum, dass du im Licht wandelst und dein Mann stets an deiner Seite ist.

      Liebste Grüße
      Katja

  41. Bert sagt:

    Hallo Katja, ich beschäftige mich schon lange mit dem Jenseits und habe auch schon viele Botschaften und Antworten bekommen, auch andere helfen können.Dafür bin ich auch sehr dankbar. Angefangen hatte es, nachdem meine an Contergan erkrankte Schwester 1962 im Alter von 5 Jahren verstorben war.Es entwickelte sich weiter und
    im Dezember 2000 mußte ich meinen Vater begleiten.Ich sollte ihm sein Tabakfläschchen (Rasierwasser)ins Kranken-
    haus bringen.Ich fand es auch Zuhause, aber es war leer und stand vergilbt im Schrank. Ich stecke es aber ein
    und besorgte ein Neues, welches aber nicht aus Plastik sondern Steingut war. Er wollte es aber nicht. Ich sagte ihm, das das andere leer sei. Er sagte, das es nicht leer ist und ich immer gut darauf aufpassen soll.Am nächsten Tag starb er. Heute, 17 Jahre nach seinem Tod, steht es immer noch bei mir und weiß nicht,was er damit meinte. Ich selber bringe es in Verbindung zu meiner verstorbenen Schwester, da er es zu dieser Zeit benutzte. Trotzdem weiß ich nicht, warum diese alte und leere Flasche für ihn so wichtig war und warum ich sie aufheben soll. Trotz Nachfragung bei ihm, kommt keine Antwort.

    • Katja_Arndt sagt:

      Hallo Bert,
      vielen Dank für deinen Beitrag und mein tiefes Mitgefühl für dich und die Verluste geliebter Menschen, die du bisher schon bewältigen musstest. Ich freue mich sehr zu lesen, dass du eine so gute und klare Verbindung zur geistigen Welt hast. Ich habe deinen Kommentar vor einer Woche freigeschaltet. Eigentlich müsste er im System stehen. Ich kann ihn zumindest lesen. Ich habe den Vorgang nun noch einmal wiederholt. Falls du ihn immer noch nicht sehen kannst, gib mir bitte noch einmal Bescheid.
      Herzliche Grüße
      Katja

  42. Bert sagt:

    Warte noch immer auf die Freischaltung von meinem Kommentar

  43. M. sagt:

    Ich möchte gern Kontakt zu einem bestimmten Verstorbenen aufnehmen. Leider habe ich ihn nie persönlich kennengelernt. Würde in so einem Fall ein Kontakt zustande kommen? Vielleicht sogar mehrmals?

    • Katja_Arndt sagt:

      Hallo M.,

      natürlich kann man auch mit einer Seelenenergie den Kontakt aufnehmen, wenn man sie nicht persönlich kennt, aber durch die Familie oder Freunde mit ihr verbunden ist. Du kannst auch mit einem völlig Fremden den Kontakt aufnehmen, allerdings sind diese Kontakte eher holperig.

  44. Alexandra Klein sagt:

    Hallo Katja,
    ich bin heute auf deiner Seite gelandet, weil ich Antworten suchte,auf welche Art und Weise sich Verstorbene einem zeigen können. Ich musste mich heute vor drei Wochen von meinem Papa verabschieden😢. Er hatte seit drei Jahren eine Lungenerkrankung und wurde nur 66 Jahre jung.
    Mich erreichte am 11.7. die Nachricht, dass mein Papa im Krankenhaus liegt, da war ich gerade im Urlaub in Amerika. Ich hoffte,er schafft es wieder auf die Beine zu kommen bzw.dass er wartet bis ich zurück bin, denn 2002 verlor ich meinen Opa am Tag als ich aus dem Urlaub kam und 2012 ist meine Oma gegangen am Tag als ich auf dem Weg in den Urlaub war. Bis heute mache ich mir Vorwürfe, dass ich nicht da war. Am 21.7.kam ich aus Amerika wieder. Vier Tage später befand ich mich im Zug zu meinem Papa (wir wohnen 700 km entfernt),da es ihm schlechter ging. Er lag seit 11.7.im künstlichen Koma. Ich verbrachte am 25.7.den halben Tag an seinem Bett. Abends hatte ich die Möglichkeit ihn nochmal alleine zu sehen und mit ihm zu sprechen. Ich stellte ihm einen Engel auf den Nachtschrank, den ich für ihn in Amerika gekauft hatte und flüsterte ihm ins Ohr, dass ich ihn, wenn er für sich entschieden hat zu gehen,loslasse. Als ich abends 22.22 Uhr auf die Uhr schaute, wusste ich, er wird gehen (gleiches passierte 2014,als mein Stiefpapa diese Welt verlies). Nachts zwischen 1.00-3.00 Uhr wachte ich durch einen heftigen Hustenanfall auf,der mir das Gefühl gab,ich müsste ersticken (diese Phasen hatte mein Papa häufiger wenn wir telefoniert haben). Da wurde mir noch klarer, dass mein Papa sich auf den Weg macht. Ich hoffe,er hatte keine Schmerzen!!!??? Am Morgen um 5.35 Uhr verstarb er. Ich habe ihn 2015 das letzte Mal lebend gesehen. Dieses Jahr Ostern wollte ich ihn nochmal besuchen, doch dazu kam es leider nicht😦 . Wieder nagt ein schlechtes Gewissen an mir wie bei meinen Großeltern.
    Seit dem er von mir gegangen ist, sind mehrere Dinge passiert. Einen Tag nach seinem Ableben war ich mit seiner Frau und Stieftochter im Wald. Als ich um Zeichen bat, ob er bei mir ist, fand ich erst eine ganz tolle blau gestreifte Feder, dann kam eine Hummel zu mir,die mir bis in die Kapuze meines Pullovers kroch und beim Picknick rauschte ca. 15 Meter von uns entfernt ein mächtiger Ast vom Baum runter. Da bekam ich schon bisschen Angst! Bis zum 8.8.verbrachte ich Zeit dort wo er lebte. Ich kämpfte bis zu meiner Abreise darum, dass seine Frau mir einige persönliche Dinge von meinem Papa mitgab,die ich für mein Trauerprozess haben wollte. Wieder zu Hause angekommen,vergingen drei Tage bis zum nächsten Erlebnis. Ich saß mit meiner Tochter am Küchentisch und wir erzählten von meinem Papa. Da setzte sich auf einmal eine Taube von draußen aufs Fensterbrett. Sowas hab ich noch nie gesehen. Die war riesig und hatte wunderschöne Farben im Gefieder. Meine Tochter meinte sofort,dass sei mein Papa. Einen Tag später,beobachte ich Sternschnuppen am Himmel (es war eine besondere Nacht dafür). Ich sah 12 Stück und eine davon war sehr hell und zog wie in Zeitlupe vorbei. In dem Moment als ich sie sah,schrieb ich gerade jmd.über meinen Schmerz. Nach diesem schönen Erlebnis ging ich nichtsahnend ins Schlafzimmer um schlafen zu gehen. Als ich das Licht anmachte,flogen mir zwei Meisen entgegen. Ich hatte den ganzen Tag das Fenster auf Kipp,was ich eigentlich nie mache,weil ich sonst Schocklüfte,doch an dem Tag war dafür keine Zeit. Ich blieb wie eine Salzsäule stehen vor Schreck. Eine der Meisen kam sogar zu mir und setzte sich auf meinen Brillenrand. Beide Meisen saßen irgendwann auf dem Kleiderschrank. Um sie nicht noch mehr zu erschrecken, ging ich ins Bett und ließ die ganze Nacht das Fenster ganz geöffnet,in der Hoffnung sie finden den Weg nach draußen. Eine Meise scheint ohne mein Bemerken nachts den Weg gefunden zu haben. 7.00 Uhr wurde ich wach und hörte ein leises Fiepsen und Laufgeräusche auf dem Schrank. Ich schaute nach oben,die Meise stand am Rand,hielt den Kopf schräg,schaute nach unten, mich direkt an,setzte zum Flug an und flog aus dem Fenster. Ich war total baff, wie es gleich zwei Meisen geschafft hatten durch ein gekipptes Fenster zu gelangen und dass eine davon sogar 5 Stunden auf meinem Kleiderschrank verbrachte. Das waren so viele Ereignisse in so kurzer Zeit, dass ich gar nicht weiß was genau vllt. Zeichen meines Papas waren und was war nur Wunschdenken???? Ich kann es immer noch nicht begreifen, dass ich ihn nicht mehr anrufen kann,wenn mir danach ist und es sind so viele Fragen offen, die er mit ins Grab genommen hat😢!

    Herzliche Grüße und danke für deine Arbeit/Begabung,die vielen sicherlich Hoffnung und Erleichterung gibt

    Alexandra (Alex)

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Alex,

      vielen Dank für deinen Beitrag und entschuldige bitte meine späte Antwort. Ich hänge momentan an allen Fronten fest… es hat mich sehr berührt, deinen tiefen Schmerz, die Verwirrung und Verzweiflung in deinen Worten zu spüren und natürlich auch zu lesen. Von Herzen mein Mitgefühl zu dem Verlust deines Vaters.

      Komisch, dass jetzt genau dieser Buchtitel rein kommt, den ich schon so oft gehört, aber selbst nicht gelesen habe: „SORGE DICH NICHT, LEBE!“, darf ich dir übermitteln. Dein Papa hat versucht, mit dir des öfteren in Kontakt zu treten und dazu Tiere, aber auch dein Gefühl und elektrische Geräte genutzt, um sich bemerkbar zu machen. Nicht immer hat es geklappt, sagt er, manchmal da warst du abgelenkt und nicht darauf eingestimmt, so konnte er dich erreichen. Sobald du aber mitbekommen hast, dass er es ist, seine Energie, die du spürst, hast du „dicht gemacht“ und es verging wieder eine kleine „Zeitreise“, bis er erneut auf sich aufmerksam machen konnte. Er sagt: „Du sollst dir keine Schuld geben.“
      Er zeigt mir, dass er zu irdischer Lebzeit zwar nicht der „Tierflüsterer“ war, aber Tiere schon immer gern betrachtet hat und die Natur geschätzt hat.

      Nein, es ist kein Wunschdenken! Du spürst ihn doch! Vertraue dir selbst und deinen Gefühlen! Du bist und bleibst mit deinem Vater verbunden. Genauso wie du mit deiner Tochter verbunden bist und deine Tochter mit ihrem Großvater, auch wenn sie nur begrenzt Kontakt hatten.

      Gerne stehe ich dir weiter zur Seite, wenn du meine Hilfe brauchst. Schreibe mir einfach über das Kontaktformular eine Nachricht. Ich wünsche dir nun erst einmal viel Kraft und vor allem Licht und Zuversicht auf deinem Weg! Vertraue deinem Herzen! Es ist alles so, wie du es fühlst!

      Liebe Grüße

      Katja

  45. marija stojakovic sagt:

    Hallo.Ich weiss nicht ob es richtig ist,aber ich woolte einen rat.er war meine erste grosse liebe,dann war alles vorbei bei ihm.ich stand da allein.nach mehreren jahren habe ich geheiratte,habe 2 erwachsene kinder.vor ca.2 wochen habe ich unruhigen gefühl und muss immer mehr an ihm denken ,habe versucht kontakt aufzuhnemen.habe erfahren er ist seit8 jahre tot.warum muss ich an ihm denken und weinen.Bitte hilf mir.Lieben gruss marija.

    • Katja_Arndt sagt:

      Hallo Marija,

      es scheint so, dass hier mehrere Erfahrungen und Zeiten deinen jetzigen Weg mit sich verbinden und es einiges aufzuarbeiten gilt, was Liebe, Loslassen, sich einlassen, Vergebung, Selbstwert und Angst angeht. Ich sehe dein inneres Kind sehr unausgereift. Hast du mit ihm schon einmal gearbeitet? Dies würde ich dir empfehlen, um alte Überzeugungen und Muster, Erfahrungen und Verletzungen transformieren zu können.

      Die Seele deiner großen Liebe hat zu dir Kontakt aufgenommen, weil es auch für dich an der Zeit ist, bestimmte Zeiten zu neutralisieren und die Dinge, die in den Zeiten geschehen sind genauso wie die Situationen, die du erfahren hast, in Liebe anzunehmen. Er liebt dich, dass darf ich dir sagen. Er möchte deine Vergebung. Wofür, das weißt du sicherlich am besten. Versuche ruhig zu bleiben und auf deine innere Stimme zu hören, so kannst du sicher mit ihm in den Kontakt gehen, um die zahlreichen Gründe seiner plötzlichen Anwesenheit zu klären.

      Viele Grüße

      Katja

  46. Dani Wagner sagt:

    Mir ist etwas Seltsames passiert. Vor längerer Zeit hatte ich einen sehr intensiven und komischen Traum von meiner ersten großen Liebe. Wir waren in einem mir unbekannten Raum, das Szenario wechselte aber auf die Strasse, in der er zu unserer gemeinsamen Zeit wohnte. Er sprach von seiner Mutter, aber eigentlich ging es darum, dass er mich erneut verließ. Ich versuchte ihn zu überzeugen bei mir zu bleiben, aber er sagte, er kann nicht.Dann sah ich ihn von weitem mit einer anderen Frau zusammenstehen, eindeutig nicht die Mutter. Dieser Traum wühlte mich so auf, dass ich ihn suchte. Meine Recherche ergab, dass er ein glückliches Leben führte, ein Leben, das wir immer gemeinsam führen wollten. Das machte mich ein wenig ärgerlich auf ihn, obwohl ich seit vielen Jahren einen sehr lieben Ehemann habe. Meine Ehe hat meinen Exfreund immer gestört, er war wütend auf mich obwohl er mich doch verlassen hatte. Vor kurzem hatte ich den zweiten intensiven Traum vom ihm. Sehr kurz aber schlimm. Er saß mit nacktem Rücken zu mir, den Kopf runterhängend und war unglaublich traurig. Ich spürte seine Traurigkeit und Verzweiflung intensiv in mir. Ich nahm ihn in die Arme und sagte ihm, dass alles gut wird. Dieser zweite Traum veranlasste mich erneut nach ihm zu suchen. Was soll ich sagen, die Ergebnisse meiner Suche nach dem ersten Traum waren völlig falsch, er hatte nie dieses glückliche Leben und ist kurz nach seiner Mutter gestorben, ungefähr zum Zeitpunkt des ersten Traumes. Etwas ließ mich nicht zur Ruhe kommen, ich musste sein Grab finden, von seinem Leben hören.Es war nicht schön was ich fand, aber trotz Trauer und Ungläubigkeit, habe ich ein ruhigeres Gefühl in mir. LG Dani

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Dani,
      es tut mir sehr leid, dass du diese Aufarbeitung eurer gemeinsamen Zeit, der Zukunftsvisionen und der Liebe auf diese Art und Weise erfahren musst. Dein Expartner versucht eindeutig mit dir Kontakt aufzunehmen, um für sich und auch für dich Frieden in diese Thematik zu bringen. Einen Frieden, den er scheinbar mit dem EUCH immer noch nicht gefunden hat. Aber auch dein Frieden scheint durch unverarbeitete Wunschvorstellungen eure Partnerschaft betreffend, noch nicht eingetreten zu sein. Du hast ihn nie ganz losgelassen. Auch wenn ich eine große Enttäuschung, Traurigkeit und auch Wut aus der Schwingung deiner Worte erkenne, so ist da auch ganz viel Liebe und das Gefühl, ihm nicht gerecht worden zu sein oder ihm in der Gesamtheit der Zeit nicht gerecht werden zu können. Es ist schön, dass dich die irdische Tatsache einen Teil seiner Geschichte zu erfahren zu einem ruhigen Gefühl bringt. Ich kann dir nur empfehlen, diese Erfahrungen, diese Seelenimpulse aufzuarbeiten und, wenn du möchtest, den Kontakt zu ihm aufzunehmen, um gemeinsam in die Klärung zu finden.

      Ich wünsche dir viel Licht und Kraft auf deinem Weg.

      Herzliche Grüße
      Katja

      • Dani wagner sagt:

        Liebe Katja,
        danke für Deine Worte. Lass mir etwas Zeit, dann werde ich mich wegen einer Kontaktaufnahme melden. Ich merke, es lässt doch nicht los und ist wichtig. Aber momentan ist nicht die geeignete Zeit. LG Dani

        • Katja_Arndt sagt:

          Guten Morgen Dani,
          es ist alles gut und richtig so, wie es ist. Wichtig ist, dass du dich selbst in dir und in deinen Gedanken, Gefühlen und Leben zurecht findest, immer mit dem Wissen darum, dass du selbst dein SEIN in der Hand hast. Dazu gehört auch die Zeit, in sich zu gehen, um Antworten zu erfahren. Ich wünsche dir weiterhin alles Liebe. Katja

  47. Heike sagt:

    Hi Katja , ich habe in den letzten ca. 14 Tagen vllt 5mal den Geruch von Vanille-Tabak in der Nase. Ich kannte nur einen , der das geraucht hat , mein Opi – nur der ist seit 19 1/2 Jahren tot .Seine Frau , meine Omi , ist 91 , lebt im Pflegeheim . Warum jetzt, ich habe ihn nie bemerkt , irgendwas möchte er mir sagen , ich versteh ihn nicht . Habe schon mit meinem Tensor versucht , aber bekomme keine richtige Antwort . vllt hast Du eine Antwort ? Danke Dir schon mal LG Heike

    • Katja_Arndt sagt:

      Hallo Heike,
      vielen Dank für deine Nachricht. Soweit ich es von deinem Opa empfange, hat diese Verbindung mit deiner Oma zu tun. Er ist da! Er ist da, kann bedeuten, dass er bei ihr ist und über sie wacht. Es kann aber auch bedeuten, dass er sie bald in die Heimat begleiten wird. Er bittet dich, mehr Zeit mit ihr zu verbringen. Grundsätzlich scheinst du deine Antwort an ihrem Bett zu erhalten. So kommt es für dich durch. Schau doch mal, dass du in der Nähe deiner Omi in die Stille gehen kannst, um den inneren Dialog zu führen. Ich wünsche dir dabei viel Erfolg, Licht und Liebe auf deinem Weg.

      Herzliche Grüße

      Katja

  48. Ramona sagt:

    Hallo liebe Katja,

    ich wurde Ende Mai wegen eines bösartigen Tumors operiert. Soweit ist wieder alles in Ordnung. Die Tumormarker schwanken zwar noch leicht (leicht erhöht), aber laut Ultraschall ist alles in Ordnung. Ich muss lediglich zur Nachsorge. Die Oma meines Freundes ist vor circa zwei Monaten an Krebs verstorben. Wir haben sie oft besucht und am Sterbebett hat sie zu meinem Freund gesagt er solle mich beschützen. Einen Tag vor ihrer Beerdigung ist sie mir bei uns im Schlafzimmer erschienen. Sie hat mich nicht angesehen, ist lediglich ganz langsam Richtung Balkontüre gelaufen. Gestern Nacht gegen kurz vor 3 Uhr bin ich auf die Toilette gegangen, auf dem Rückweg bin ich am Telefon vorbei und es fängt es aufeinmal an zu klingeln. Als ich rangehen wollte, hatte es aufgehört. Auf dem Telefon ist kein Anruf ersichtlich, auch nicht bei der Übersicht der Fritzbox. Dass es geklingelt hat, kann mein Freund bestätigen. Als ich ihm dann die angezeigte Telefonnummer sagte, sind wir darauf gekommen, dass dies ja die Nummer der Oma ist. Diese ist ja aber schon verstorben und der Telefonanschluss ist schon längst abgemeldet. Wie kann ich denn diese Sachen deuten?

    Ich danke Ihnen schon recht herzlich für Ihre Mühe!!

    Liebe Grüße
    Ramona

    • Ramona sagt:

      PS: Vielleicht ist noch wichtig. Ich habe ein Foto mit Engeln von der Oma in der Küche aufgestellt. Ich zünde jeden Abend eine Kerze davor an und bete vor dem Schlafengehen. Wir besuchen auch oft das Grab.

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Ramona,

      ich danke dir herzlich für deinen Beitrag und die damit verbundenen offenen Worte. Die Oma deines Freundes (sie möchte, dass ich sie auch „deine Oma“ nenne), ist dir emotional äußerst zugewandt und hält große Stücke auf dich. Anders formuliert, hat sie dich unglaublich lieb und weiß, durch welch harte Zeit du persönlich und ihr gemeinsam gegangen seid. Ihr ist es wichtig, dass du die Angst vor der Zukunft ablegst und die „Ungewissheit“, so drückt sie es aus, durch „Liebe und Zuversicht“ ersetzt. Du wirst die Heilung in dem Maß erfahren, wie du sie dir selbst zugestehst, sagt sie. Sie ist sehr viel bei euch, oft an deiner Seite und steht regelmäßig neben dir, wenn du betest. Du betest auch für sie, dafür möchte sie sich bedanken. Es ist wichtig, dass du weißt, dass sie da ist, um euch, um dir zu helfen. Sie möchte dir außerdem zeigen, dass das Leben nicht aufhört, sich lediglich verändert. Von einem Bewusstseinszustand in einen anderen. Eure Oma ist eine sehr kraftvolle, klare und liebevolle Seele, die weiß was sie will und das auch durchsetzt. So hat sie sehr klare Zeichen für euch gewählt, um ihre Anwesenheit und die damit verbundene Liebe und Sicherheit eindringlich und deutlich zu machen.

      Ich wünsche dir und deinem Partner einen kraftvollen und vor allem lichterfüllten weiteren Lebensweg voller Vertrauen und Hingabe.

      Herzliche Grüße

      Katja

      • Ramona sagt:

        Herzlichen Dank liebe Katja!! Ich hatte immer Angst, da ich dachte, dass die Oma nicht möchte, dass ich sie anbete oder vielleicht zu viel an sie denke und sie somit keine Ruhe hat.

        Beste Grüße
        Ramona

  49. Doreen sagt:

    Meine Mutti ist vor knapp 2 Jahren mit 55 gestorben. Wir hatten einen sehr engen Kontakt und ich Träume immer noch von ihr. Das macht mich fertig. Ich kann nicht los lassen und gehe kaum auf den Friedhof.

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Doreen,

      mein tiefes Mitgefühl zu dem schweren irdischen Verlust deiner Mutter. Deine Mama versucht sich dir immer wieder zu zeigen. Oftmals dann, wenn du entspannt bist und das ist zunehmend im Schlaf der Fall. Obwohl sie mir mitteilt, dass du „schlecht schläfst“. Sie möchte dir zeigen, dass sie an deiner Seite ist und das du nicht auf den Friedhof gehen brauchst, um ihr nahe zu sein. Ebenso möchte sie dich bitten, deine Trauer anzugehen, in die Verarbeitung zu finden. Sie sagt, du lebst im gestern und schaust nicht nach vorne. Wenn du dich gedanklich mit ihr verbindest, um ihren Rat zu erfahren oder die Verzweiflung in dir aufsteigt, ist sie an deiner Seite, aber du nimmst sie kaum wahr, weil du dann den Weg der Erinnerung gehst und nicht den Pfad des JETZT, des Bewusstseins.

      Herzliche Grüße

      Katja

  50. Doreen Dorst sagt:

    Hallo Katja,
    ich bin gestern zufällig auf dieser Seite gelandet. Für einen Rat wäre ich sehr sehr dankbar.
    Am 3.8.2017 ist mein/ unser jüngster Bruder(38) durch einen tragischen Unfall verunglückt. ( unser Bruder ist bei Präparierarbeiten auf der Crossstrecke mit einem Traktor umgekippt und unter ihm begraben worden.(Motocross war sein Hobby)
    Auch wenn ich unendlich traurig bin und mir immer noch die Tränen kullern, ich jeden Tag an ihn denken muss, erfüllt mich seltsamerweise eine innere Ruhe. Warum ist das so?
    Unser kleiner Bruder hatte auch erst am 08.07.2017 geheiratet. Nun ist zwischen unseren Eltern und der „jungen Witwe“ ein böser Streit ausgebrochen. Die junge Witwe hat am Grab sich einige verbale Tiefschläge geleistet, die meine/ unsere Eltern total verletzt haben.
    Ich träume von meinem Bruder und er lächelt im Traum, spricht aber nicht.
    Spürt unser Bruder das Ungleichgewicht? Was sagt er dazu? Was ist jetzt richtig? Findet er trotzdem seinen Frieden?
    Auch wenn mich diese Umstände noch zusätzlich belasten, bin ich innerlich ruhig. Was läuft bei mir nicht richtig?
    Vielleicht hast du eine Antwort.
    Vielen Dank für die Mühe und für deine Zeit.

    Beste Grüße

    Doreen

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Doreen,

      ich danke dir vielmals für diese offenen Worte und möchte dir mein tiefes Mitgefühl zu dem irdischen Verlust deines Bruders aussprechen. Ich sehe ihn lachen. Er scheint grundsätzlich eine sehr lebensfrohe, lustige und vor allem „mit dem Schalk im Nacken“ seiende Person zu sein. Ein bewegter Mensch, immer in Action, Lust auf die Zukunft und auf jeden Tag. Er hat gelebt und das findet er gut. Seinen „Abgang“ so wie er ihn beschreibt, findet er nicht gut, aber es ist gut so, wie es jetzt ist. Das Wort „gut“ schwingt oft in seinem Kontakt mit. Hat er dich des öfteren „wieder runter geholt“? Auch das deutet er an . . .

      Dein Bruder gibt dir diese Ruhe. Er gibt dir das Gefühl „Hey, ich bin bei dir, mach dir keine Sorgen, alles ist gut!“ Und es ist auch alles gut so, wie es ist. Du setzt die innere Ruhe gleich mit Angst. Die brauchst du nicht zu haben. Er sagt, du denkst, dass du nicht richtig trauerst, aber dein höheres Selbst/dein Überbewusstsein, steht im ständigen Kontakt zu ihm und weiß, dass alles seine Ordnung hat und sich finden wird. Natürlich wird die Trauer, die Erkenntnis und auch die Sehnsucht noch mal und immer wieder an deine Tür klopfen, aber nimm sie einfach als gebetener Gast, lade sie ein, zu dir zu kommen, damit du auftretende Gefühle verarbeiten kannst.

      Dein Bruder zeigt auch auf, dass ich dir sagen soll, dass du nicht der Vermittler zwischen den Stühlen bist. „Sie sind schon groß, die kriegen das hin.“, sagt er. Versuche einfach, für beide Parteien da zu sein und für dich selbst am allermeisten. Es gibt nichts, was nun richtig oder falsch wäre. Richtiger wäre es auf jeden Fall, wenn man etwaige verbale Entgleisungen so nimmt wie sie sind und die Situationen allumfassend betrachtet. Sie in Verbindung mit der massiven Trauer, dem Schmerz und der Wut bringt. Wir alle sind in solchen Situationen nur „menschlich“. Die Zeit wird vieles leichter machen. Gib der angespannten Situation die Zeit, sich wieder zu normalisieren, soweit es in Trauer möglich ist, um dann in klärende Gespräche zu finden.

      Ich wünsche dir und auch deiner Familie alles erdenklich Liebe.

      Herzliche Grüße

      Katja

  51. Michaela sagt:

    Hallo Katja,

    auch, wenn es nicht ganz hier rein passt. Meine geliebte Hündin musste heute eingeschläfert werden. Als ich dann mit meinen Kindern raus gegangen bin, hat sich ein Schmetterling auf meine Schulter gesetzt und blieb viele Meter dort sitzen.

    Ich empfand die Berührung sehr zärtlich und vertraut. Es tat so gut. Dann flog er unvermittelt wieder weg.

    Hat mich meine Hündin gegrüßt oder bilde ich mir in meiner Trauer was ein?

    LG Michaela

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Michaela,

      vielen Dank für eine offenen Worte. NATÜRLICH PASST ES HIER REIN! Auch wenn Tiere ihre eigene geistige Dimension haben, so sind sie doch stark mit uns und unseren geistigen Ebenen verbunden und Liebe ist Liebe, Schmerz ist Schmerz und Trauer ist Trauer. Egal, ob es sich hierbei um einen Menschen oder ein uns sehr verbundenes Tier handelt.

      Ich sehe die geistige Welt dir diesen Schmetterling gesandt haben. Als Zeichen, dass deine Hündin gut und friedvoll in der geistigen Welt angekommen ist. Sie hat eine sehr warme und mitfühlende Aura, eine sehr aufmerksame und kinderliebe Seele. Sie scheint besonders mit deinen Kindern stark verwurzelt zu sein. Es geht ihr gut und sie ist dir sehr dankbar, für deine Aufopferung und deine Liebe.

      Herzliche Grüße

      Katja

  52. SK.I sagt:

    Das Knacken von meinem Vater hält über ein Jahr schon an (1 Jahr+3 Monate zirka schon von uns weg bzw. unsichtbar), die Anzahl ging aber deutlich zurück. Rieche sein Deo manchmal, so z.B. heute auf der Straße: Sein zu Lebzeiten genutztes habe ich noch immer im Anbruch, es riecht kaum noch. Heute auf der Straße dann: Mal wieder sehr intensiv wahrnehmbar, obwohl kein Mensch in der Nähe ist und kein Auto vorbeigefahren ist, wovon das auf natürliche Weise hätte kommen können.

    Es knackten aber auch schon mal Fremde bzw. ein Fremder, der mich wohl ärgern wollte. Zirka 50 Mal in relativ kurzer Zeit und das beim Einschlafen; machte mir da Sorgen, als Mutter von der Arbeit am Abend nicht wiederkam, am Ende kam sie nur eben später als angenommen wieder.
    Per Kerzenlicht–Flackern hat Vater mir dann mit Ja darauf geantwortet, dass er geholfen hatte, diesen anderen Typen loszuwerden. In einem Traum warnte Vater mich später, dass andere mich „besitzen“ wollten; wir sind nun vorsichtiger, was Pendeln/“Kerzenbeschwörungen“ angeht — wir machen das (erstmal?) nicht mehr, da wir wissen, dass es Vater gut geht und weil es andere anlocken kann.

    Frage mich nun, warum Vater seltener knackt. Ich vermute eine Kombination mehrerer Gründe: Er will es seltener, um ihn von uns zu entwöhnen; er darf nicht so oft; es fällt zunehmend schwerer; er hat keine Zeit.

    • Katja_Arndt sagt:

      Lieber Sebastian,

      vielen Dank für deinen Beitrag. Es ist wunderbar, dass du in einem so engen energetischen Kontakt zu deinem Vater stehst. So wie ich es empfange, hat sich die Energie deines Vaters weiterentwickelt und es ist auch für dich an der Zeit, weg von den irdischen Zeichen hin zu den intrinsischen Zeichen über die inneren Sinne zu gehen. Über deine innere Wahrnehmung von Sehen, Hören, Fühlen, Wissen, Riechen, Schmecken… du wirst deinem Vater auf anderer Ebene noch intensiver begegnen, wenn du deinen Fokus aus dem Knacken hin zu dir selbst lenkst und versuchst, seine Präsenz in dir und um dich herum zu spüren. Da sich seine Schwingung massiv erhöht hat, ist dies nun eure gemeinsame, neue Basis.

      Ich wünsche dir Zuversicht, Selbstvertrauen und wundervolle Erfahrungen in der neuen Form der Kommunikation. Lass es dir gut gehen.

      Liebe Grüße
      Katja

  53. Gregory sagt:

    Hallo Katja,
    ich bin an sich kein Mensch der sich in der Esoterik bewegt.

    Leider ist vor 6 Wochen eine sehr sehr gute Freundin von mir verstorben. Wir kannten uns erst die letzten fünf Jahre, verbrachten drei Monate miteinander und den Rest der Zeit lebte jeder so sein Leben , aber nie ohne Kontakt zu verlieren (Mal eine gewisse Zeit,aber immer mit dem Wissen das der andere da ist.) Im letzten halben Jahr haben wir sehr viel Kontakt gehabt und viel über Briefe geschrieben (was in unserem Alter und der Zeit auch nicht mehr ganz normal ist).

    Nun ist es so, seit ich weiß das sie verstorben ist, ist in mir nur noch eine unendliche leere und der Gedanke weiterzuleben eher traurig.
    Ich wusste nicht das sie mir so viel bedeutet. Mach mir aber auch sorgen das ich alles zu sehr Interpretiere und sie es lediglich als gute Freundschaft sah und sich wundert warum mich ihr Tot so sehr bedrückt.
    Sie war länger krank und ihr sterben zwar nicht klar aber auch nicht ganz unabsehbar.
    Was kann ich jetzt machen um über diesen Verlust hinwegzukommen, komme mir manchmal sogar lächerlich vor, aber es fühlt sich einfach an als sei eine Person gegangen die ich seit Jahrzehnten kenne 🙁

    • Katja_Arndt sagt:

      Lieber Gregory,

      ich danke dir für deine offenen Worte, bitte verzeih meine späte Antwort. Gerne möchte ich dir mein tiefes Mitgefühl zu dem für dich schweren Verlust deiner Freundin aussprechen. Der erste Schritt, den ich dir empfehle zu gehen, ist die Akzeptanz deiner Gefühle für sie und der Verbindung. Manchmal erfahren wir erst, wenn wir verloren haben, was wir hatten. Welch Intensität in der Verbindung, der Beziehung gesteckt hat und was sie uns erfahren lies. Was sie uns gegeben hat und was wir lernen durften: Wir lernen zu fühlen! In deinem Fall sehr intensiv und das ist wunderbar und nun sehr schmerzhaft, doch Liebe zeigt sich in einem berauschenden Facettenfächer und wir tun gut daran, uns mit ihrem Farbenspiel an Gefühlsmöglichkeiten auseinanderzusetzen.

      Deine Freundin ist in deiner Nähe, sobald du an sie denkst. Auch wenn du in Gedanken zu ihr sprichst oder gemeinsame Erinnerungen mit dem Gefühl der Liebe verknüpfst, so empfängt sie diese. Du kannst mit ihr in den Kontakt treten und dich von dem „Wunder der geistigen Welt“ überzeugen lassen. Sag ihr, was dir durch den Sinn fährt, was du fühlst, was du ihr noch mitteilen möchtest, wie es sich ohne sie anfühlt und gib ihr die Möglichkeit zu antworten. Du wirst es als Gedanken, als Impuls, als Bauchgefühl, als Wissen, in Bildern, im Traum oder durch äußere Einflüsse erfahren, was sie dir mitteilen möchte. Lass es einfach zu und sei offen für ihre Energie. Ich verstehe, das diese Ebene sicherlich fremd für dich ist und vielleicht auch ein wenig befremdlich. Doch Spiritualität hat nichts mit Esoterik zu tun. Es sind zwei vollkommen unterschiedliche Paar Schuhe. Akzeptiere deine Trauer! Sie ist ein Teil von ihr. Es ist wichtig, das wir ausleben, was wir fühlen. Gerne helfe ich dir, wenn du weitere Ansätze benötigst. Ich wünsche dir viel Kraft und Licht auf deinem Weg. Herzliche Grüße Katja

      • Gregory sagt:

        Hallo Katja, danke für deine Antwort.
        Ich habe sie vor längerer Zeit gelesen und vereinahmt..

        Ich bin an sich kein Mensch der alleine ist, habe viele Freunde und Familie. Allerdings lasse ich jetzt schon viel Zeit sacken und Versuche sowohl auf Verstandes ebene und auch emotionaler das ganze zu verarbeiten.

        Irgendwie gelingt es nicht. Der Verstand ist zwar auf dem logischen denken aufgebaut und gibt selbst kleinsten „zeichen“ meistens eine Erklärung. Emotional sieht das nochmals anderst aus.

        Die Problematik welche sich jetzt ergeben hat, ist tatsächlich das ich einfach weiterhin mit diesem Gefühl dieser leere weitergehe im Moment. Das fühlt sich falsch an. Als sei jeder Moment hier mittlerweile falsch , jede Stunde und jede Minute nur noch als Wegweiser für meine eigene Reise. Ist sowas normal ?

        • Katja_Arndt sagt:

          Lieber Gregory,

          lieben Dank für deine ehrlichen und so offenen Zeilen. Ich bin von der Schwingung deiner Worte und dem Nichtlesbaren zwischen den Zeilen, sehr berührt. Tatsächlich ist es unsere wahre Natur, unsere Seele, die eine innere Wahrheit erkennt, wenn sie sich selbst erfährt. Die Liebe als Erfahrung, auch aus der Erinnerung heraus ist es, was dich intuitiv spüren lässt, das deine Gefühle mehr Gewicht haben, als der Verstand. Zudem wirst du auf einen Weg der Akzeptanz geleitet. Du sollst dich so erfahren, wie du bist und dich so erschaffen, wie du es dir vorstellst. Dieses „dazwischen“ ist es, gepaart mit dem Schmerz des Verlustes und dem trübenden Gefühl von Sinnesleere, was dich diese innere Dunkelheit spüren lässt.

          Kannst du dir vorstellen, das dieser Eindruck, den eure Zeit und der Verlust bei dir hinterlassen hat, dieses Erfahren deiner wahren Natur, so eine massive Wirkung auf dein gesamtes Bewusstsein hatte, das du dich nun „falsch“ fühlst? Nicht mehr richtig, nicht mehr als „das bin ich“, innerhalb deiner alten Muster und Strukturen? Dazu zähle ich auch das Denken und Hinterfragen, das Fühlen und Betrachten. Deine Seele betrachtet deine Welt aus anderen Augen. Das kannst du fühlen. Dein Verstand, deine Prägung, all das weltliche, was ebenso dein ICH formt, gibt dir „fremde“ Impulse, die gar nicht mehr zu dir passen. Auf den Weg zu dir selbst, dorthin solltest du dich begeben und dann wirst du verstehen und wieder LEBEN erfahren. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und Licht auf deinem Weg.

          Herzlichst, Deine Katja

          • Gregory sagt:

            Danke für die gute Antwort.

            Vielleicht Antworten viele nur bei „Zeichen“ oder unglaublichen Dingen und das ist auch in Ordnung, jeder hat seinen Weg für seine Trauer.
            Ich habe ihr Grab nun besucht , da das weit weg ist kein leichtes Unterfangen aber definitiv hat es gut getan. Die letzten Tage nur noch komische träume , kann es dann davon kommen? Mal abgesehen davon kannst du mir Seiten empfehlen die vernünftig mit diesem Thema umgehen?

          • Katja_Arndt sagt:

            Hallo Gregory,
            ich freue mich zu lesen, das du einen Weg für dich gefunden hast, mit der Trauer in Verbindung zu treten. Sie an dich heran zu lassen und zu akzeptieren. Das ist wirklich der größte Schritt, denn wir alle fürchten uns unbewusst vor den damit verbundenen Empfindungen, die uns oftmals über Jahrzehnte hinweg begleiten und bei manchen Menschen nur sehr langsam ihren Ausklang finden. So wie ich es empfange, spiegeln die auf den Grabbesuch folgenden Träume deine beginnende Verarbeitung und Akzeptanz des Verlustes wider. Du setzt dich damit auseinander und das ist richtig und wichtig so. Nimm sie einfach als das an.
            Was meinst du mit „Seiten empfehlen, die vernünftig mit diesem Thema umgehen“? Meinst du das Thema der Trauer, das Thema der Spiritualität oder beide Themen?
            Herzliche Grüße
            Katja

  54. Angi sagt:

    Vor 2 Jahren ist meine Jugendliebe gestorben. Die 2. Nacht danach erschien er mir im Schlaf. Keine Handlung, nur sein Gesicht und ein schwarzer Hintergrund. Von da an spürte ich immer wieder eine Präsenz in Form von dieser Kühle u. dem Windhauch. Bekam Zeichen uvm.
    Letztes Jahr November in der Nacht zum Totensonntag hatte ich von ihm geträumt. Er wurde von der Polizei abgeführt aus einem Gebäude und hat sich gewehrt. Ich kam da zufällig vorbei und sah das Szenario. Er sah mich erschrocken an und als die Polizisten ihn weiter zerrten, sagte er mir das er mich liebt und sie gingen mit ihm wieder in dieses Haus durch einen anderen Eingang. Das hat mich sehr beunruhigt. Seitdem kein einziger Traum mehr von ihm. Es fühlt sich an als wäre er weit weg. Andererseits fühle ich immer noch eine Präsenz, aber nach ihm sind noch 2 Freunde von mir und meine Mutter gestorben und ich kann nicht unterscheiden, wer gerade da ist.
    Was kann dieser Traum bedeuten? Es macht mich total traurig. Dadurch denke ich , dass es ihm nicht gut geht.

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Angi,
      vielen Dank für deine persönlichen Worte und mein tiefes Mitgefühl zu so vielen schmerzhaften Verlusten in so kurzer Zeit! Ich finde es wunderbar, wie sehr und gut du dich auf den energetischen Austausch mit deinen jenseitigen Lieben einlässt. Jede jenseitige Person hat ihre eigene Energie und somit fühlt es sich auch immer anders an, wenn sie an dich heran tritt. Die Kühle ist oftmals dann gegeben, wenn sie sich stark auf unsere „Erdschwingung“ begeben, um sich mitzuteilen. In der Regel ist die Energie eher warm und „kribbelig“. Eine wahre Kälte ist oftmals ein Zeichen dafür, das sie in ihrer Schwingungsfrequenz noch sehr erdgebunden sind.

      Den Traum weißt die geistige Welt mir so für dich aus: Es war, zu seinem Abschluss des Heilungsprozesses in der geistigen Welt, genau das, was er dir sagen wollte, bevor er sich voll und ganz innerhalb einer anderen Schwingung, einer anderen energetischen Dimension in der geistigen Welt eingefunden hat. Er ist weiter gegangen und doch ständig um dich und um ihm andere liebe Menschen herum. Doch seine Energie hat sich verändert und wenn jenseitige Personen in ihrem Prozess gewachsen sind, ihr vorheriges Leben reflektiert haben, dann suchen sie eine andere Form des Kontaktes. Sie gehen über das INNEN und nur noch selten über irdische Faktoren. Er liebt dich. Das ist das, was du wissen solltest. Die Polizei stellt einen Teil seines letzten Weges dar. Es muss scheinbar eine Art Lebenskampf gewesen sein, ein „sich eingesperrt/gefangen fühlen“ innerhalb der eigenen Umstände, aber auch innerhalb der anschließenden Reflektion nach dem Übertritt.
      Seelen suchen sich gerne eine direkte Form der Übermittlung, eine Körperstelle, die sie immer wieder zuerst berühren, eine Seite, ein Zeichen aus, mit dem sie ihre Präsenz ankündigen. Konzentriere dich auf das Vertraute von ihm, auf dein inneres Wissen und versuche, den Unterschied der Präsenzen zu erspüren. Bitte ihn, sich dir intensiver zu zeigen, wenn du offen und bereit dafür bist und er wird es tun. Es geht ihm gut, aber das möchte er dich selbst ebenfalls wissen lassen.
      Schwindel tritt oft dann auf, wenn unterschiedliche Energieebenen zusammenfließen, sprich, wenn eine energetische Präsenz in unsere Aura eintaucht, sie berührt, um sich mitzuteilen. Es ist eine Form des Karussels, wenn hochschwingende Energien uns berühren, um uns innerhalb eines Kontaktes, zu sich nach OBEN zu ziehen, damit die Übermittlungen klar und verständlich sind. Hierzu ist es gut, Grundübungen zu machen, die deine persönliche energetische Grundschwingung grundsätzlich auf ein höheres Niveau bringen, dann hört der Schwindel auf.

      Ich wünsche dir alles erdenklich Liebe.

      Herzliche Grüße

      Katja

  55. Angi sagt:

    Ich nehme eine Präsenz meist auf der linken Seite oder direkt vor mir wahr. Hat das was zu bedeuten? Und immer kühl und manchmal wenn sie sehr nah ist mit etwas Schwindel.

  56. derMensch sagt:

    Hallo! vor fast einem jahr starb meine freundin,katze kira.sie ist mir anfangs im traum,als gefühl,in gegenständen,als vorbeihuschender schatten erschienen und sie ist auf einem foto zu sehen.da ich meinen augen nicht traute,habe ich das foto menschen gezeigt,die kira auch kannten. zb.meiner mutter und meiner freundin.ohne ihnen zu sagen was sie sehen werden/sollen hab ich nur gefragt,was sie da sehen.kira,war ohne zögern die antwort.auf dem bild sieht man sie in/auf einem holzbalken,der farbreste und farbkleckse hat,die wenn man sich den balken direkt betrachtet keine katze ergeben,welche auf dem bild wie kira aussehen.eigentlich wollte ich orbs vor die linse bekommen.die kamera war eine sony bei der ich eine längere belichtungszeit eingestellt hatte.wie auch immer sind das alles fakten die darauf deuten lassen,dass die geistliche welt nur einen schritt weit von der materiellen welt getrennt ist.je materieller man wird,desto mehr entschwindet das gefühl und die verbundenheit mit der geistlichen Welt.umso mehr man sich von den materiellen fesseln entledigt,desto mehr wird sich die geistliche dimension zu erkennen und verstehen geben.wer jeglichem leben mit respekt,vernunft und ihm wie ein guter freund begegnet,der wird besser verstehen und begreifen.so ist zumindest meine subjektive erfahrung. maximum frieden für euch alle!

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Seele im menschlichen Körper, lieber gereifte Geist, lieber Spürende!
      Ich danke dir sehr für deinen Beitrag! GENAU SO IST ES! Wir leben IN der geistigen Welt auf unserer kleinen, sich drehenden Kugel. Nicht mehr und nicht weniger. Immer und überall ist die geistige Welt, energetische Präsenzen, jenseitige Lieben, Lichtwesen und das Göttliche zugegen. Wir müssen nur zu unserem Ursprung zurück finden und uns erinnern. Uns bemühen, das menschliche Dasein als geistige Wesen mit dem Verständnis einer vollwertigen, liebenden Seele auszukleiden.

      Ich selbst habe ebenfalls schon einmal eine sehr beeindruckende Aufnahme einer Katze gemacht (energetische Präsenz), in der die komplette Silhouette von oben als Schatten auf einem grünen Teppich zu sehen war. Glasklar. Ganz deutlich. Dies fiel mir ein, nachdem du die Kontaktaufnahmen deiner Katze Kira beschrieben hast.

      Bitte, mach weiter so und trage deine Erfahrungen in die Welt! Gib den Menschen um dich herum die Chance, zu begreifen und sich zu erinnern, wo wir herkommen und was eigentlich wichtig ist, in diesem Leben: DAS SELBST ZU ERFAHREN!

      Herzliche Grüße

      Katja

  57. Natalie sagt:

    Hallo Liebe Katja, meine mama ist am 16.8. zu den Engeln gegangen, und ich versuche verzweifelt einen Kontakt zu ihr herzustellen da wir uns mit einigen ungeklärten Fragen quälen. Ich finde immer mal wieder kleine weiße Federn in der Nähe meines Hauses, aber leider keines von Dir hier beschriebenen Zeichen…..Ich glaube stark daran was Du hier über das Jenseits beschreibst.

    Liebe Grüße Natalie

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Natalie,

      vielen lieben Dank für deine Worte und mein tiefes Mitgefühl zu dem schweren irdischen Verlust deiner Mama. Ich empfange für dich, dass du aus der Verzweiflung das Vertrauen wachsen lassen sollst, damit ein Kontakt hergestellt werden kann. Kennst du den Grundsatz des Wurzelgedankens, der oftmals mit einer ersten Erfahrung eines Wunsches bzw. Gedanken einhergeht? Alles, was wir denken und mit Gefühl auskleiden, sprich auch einem Wunsch, wird Realität. Doch nicht immer genau dann, wann wir es haben wollen oder uns vorstellen. Es gibt gewisse Faktoren, die das Eintreten bestimmter Sehnsüchte, Wünsche und Ziele verhindern: Erwartung!
      Wenn du verzweifelt versuchst, mit deiner Mutter in den Kontakt zu treten, ist das nur verständlich und absolut wünschenswert, doch die Verzweiflung und der dazugehörige Schmerz verschließen ihr jede Tür. Du selbst bist durch die Trauer angespannt, in absoluter Unruhe und gleichzeitig aufmerksam, ja kein Zeichen, keine Botschaft, kein Kontaktversuch zu verpassen. Genau diese Erwartungshaltung an dich und auch an deine Mama macht es ihr fast unmöglich, deine inneren Sinne zu erreichen und dir gleichermaßen fast unmöglich, mit deinen inneren Sinnen wahrzunehmen. Deine Mama muss für sich die richtige Kommunikationsform und Zugangsart finden. Auch sie muss üben, sich mitzuteilen. Gib ihr die Zeit und dir die Möglichkeit, deinen Geist zu öffnen, deine Chakren in den Fluss zu bringen, die innere Wahrnehmung zu trainieren und die Grenzen zwischen Gefühl und Verstand aufzuweichen. So ist es leicht für euch beide, sich zu erkennen.

      Oftmals erhalten wir bereits Zeichen und Botschaften, nur können wir diese nicht als Solche einordnen, weil wir mehr erwarten. Weil es anders sein soll. Doch kann der Gedanke an deine Mama durch das Spüren ihrer Präsenz ausgelöst werden oder deine Intuition dich Dinge denken, sagen oder Handlungen vornehmen lassen, die dich auf den Weg bringen, die Antworten auf deine Fragen an sie bereits zu finden. Es können Gedankenbilder sein, die dich durch sie erreichen, die du aber deinem Verstand oder deiner Erinnerung zuschreibst, dabei sollen sie dir eigentlich etwas anderes sagen. Ich möchte dir empfehlen, tief durchzuatmen und einfach noch einmal von vorne anzufangen.
      Die innere Haltung an eine Erwartungslosigkeit und eine tiefe Liebe zu allem was euch verbindet, einzunehmen und öfter in die Stille und in dich selbst zu gehen. Atme tief und regelmäßig und lass einfach los. Meditiere. Versuche zu spüren, zu sehen, was sich vor deinem inneren Auge auftut, was du als Wissen und Gefühl aufnimmst, einfach auf jede „unsichtbare“ Kleinigkeit in dir selbst, die sich dann zu einem großen Kontakt formt. Mit deinem festen Glauben, den du bereits inne hast, wird es dir gelingen! Ich spüre eine tiefe Verbundenheit und Liebe zwischen dir und deiner Mama. Lass dich davon tragen. Ich wünsche dir viel Kraft und Licht auf deinem und auf eurem gemeinsamen Weg.

      Herzlichste Grüße

      Katja

  58. SK.I sagt:

    Hallo Katja,
    vielen Dank für deine Antwort. Das liest sich so, als hättest du vom Himmelreich eine Eingebung bekommen bzw. von meinem Vater selbst?
    Leider bin ich mir häufig unsicher, was ein Zeichen von meinem Vater ist. Er hat sich zu (hiesigen) „Lebzeiten“ deutlich besser mit mir verstanden, als andere Väter+Söhne, wage ich zu behaupten; kaum ein Verhältnis war so intensiv wie zwischen uns beiden, Vater nannte mich in einem Nachtod-Kontakt im Traum letztes Jahr sogar seinen „besten Freund“ zu Lebzeiten.

    Manchmal sind Träume leider unecht bzw. eben kein Zeichen. Insbesondere wenn Vater schwachsinnig handelt; Träume dagegen, die mir gut in Erinnerung bleiben mit Nachdruck, halte ich für echt. Wenn ich wach bin, kann ich leider immer seltener Vaters Präsenz wahrnehmen – jenseits vom Knacken. Seine Anwesenheit konnte ich einst spüren, das geht für mich immer schlechter; sogar Vaters Position im Raum, wo er gerade schwebt, konnte ich ungefähr durch meine Sinne ermitteln; das klappt nun noch sehr viel schlechter.

    Manchmal knackt Vater noch immer, beispielsweise als Zeichen von Humor, wenn er etwas lustig findet oder ansonsten nur um Hallo zu sagen. Oder wenn ich auf Klo bin, in Ruhe bin und was lese. So schade ich die geringe Anzahl an Geräuschen finde: Andererseits sehe ich darin das Positive, dass Vaddern sich weiterentwickelt hat + wenig Knacken für uns (Mutter+mich) ist gut für ihn, weil es mit ihm vorangeht.

    Ich hoffe, Vaters Energie noch anderweitig wahrnehmen zu können. Vieles bilde ich mir aber sicherlich nur ein; wenn mein Körper sich wärmer anfühlt zum Beispiel, das kann ja sogar völlig normal sein und nichts Übernatürliches.

    • Katja_Arndt sagt:

      Lieber Sebastian,
      was ich dir als erstes mitteilen möchte: Dein Vater schmunzelt bei deinen Worten und schüttelt den Kopf. Liebevoll. „Zweifler“ und „Forscher“ nennt er dich und genau das scheint das Problem für deine „Kontaktblockade“ zu sein. Nichts, aber auch gar nichts ist zufällig oder ohne Grund. Jeder noch so kleine Impuls, jede Spur der Wärme in Verbindung mit dem Gedanken an eine jenseitige Person, jeder plötzliche Gedanke selbst, jedes noch so subtile Zeichen ist dennoch das, was es ist: EIN ZEICHEN! Du vertraust deinen inneren Sinnen nicht ausreichend und dir selbst, das du es kannst, das du göttlich bist, so sehr, um ihn so wahrzunehmen, dass du diese Form der Präsenz für dich als gegeben akzeptieren kannst. Seine Energie verändert sich. Er ist hochschwingend, lichtvoll, liebend, wissend, in Licht und Güte. So empfange ich ihn. Humorvoll zudem. Finde ich super. Ruhig und besonnen in seinem Wesen. Verlässlich und zuhörend. Abwartend und nachgebend. All das, was dir helfen kann, dich ihm mehr und mehr zu öffnen. Der Kontakt zur geistigen Welt wird niemals eine Wissenschaft sein, denn er ist allgegenwärtig immerzu da. Es ist ein Gefühl. Mit dem Gefühl und den Sinnen vollkommen zu verschmelzen und sich einfach hinzugeben. Vertraue dem, was du empfängst. Es ist richtig. Immer. Es ist nur die Frage, was du daraus für dich als Botschaft ziehst. Versuche den Verstand in solchen Momenten auszuschalten. Ich wünsche dir dabei viel Erfolg, Erfüllung und Liebe.

      Herzliche Grüße
      Katja

      • Saskia Olthuis sagt:

        Liebe Katja,

        ich habe vor zwei Wochen meine über alles geliebte Oma verloren nach kurzer schwerer Krebserkrankung. Ich bin zum Teil bei ihr aufgewachsen, sie war der wichtigste Mensch in meinem Leben.
        Ich habe sie zusammen mit meiner Tante bis zum Ende gepflegt, bzw ich bin ganz plötzlich in die palliative Versorgungsrolle hineingerutscht. Ich habe das aus großer Liebe zu ihr getan.So konnte ich ihr einen Teil zurückgeben, den sie für mich getan hat!!
        Ich bin Krankenschwester und versorge auch palliative Patienten, aber die eigene Oma so zu versorgen…das war sehr intensiv, sehr anstrengend, aber auch die liebevollste Zeit, die ich mit ihr erleben durfte.
        Wir haben auch sehr intensive Zeit mit der Familie verbracht und sind sehr zusammengerückt in der drei Wochen Sterbephase. Omas Haus war für alle offen, der Schlüssel steckte draußen und jeder durfte herein kommen.
        So wie Oma immer war.Und ich auch.
        Ich hatte eine sehr enge Verbindung zu ihr, immer schon, und besonders in der letzte Phase rief sie mich immer und vertraute mir voll und ganz. Sie zeigte mir immer wieder, wie sehr sie micht liebt, so viel geküsst und umarmt haben wir im ganzen Leben nicht.
        Ich gab ihr Infusionen, Morphin, alles was sie brauchte. Und versuchte,alles so schön wie möglich für sie zu gestalten. Ich würde alles wieder tun für sie, trotz aller Entbehrungen, Schlafentzug usw.
        Bei der Beerdigung habe ich ihr einen langen Brief mit einer Rose in den Sarg legen lassen. Auf der Rose waren ein silbernes Herz und ein Schmetterling befestigt, beides hatte ich vorher in einem Blumenladen entdeckt, ohne über den Schmetterling etwas zu wissen, sondern einfach, weil ich ihn schön fand.
        Auf dem Weg mit dem Sarg zum Grab lief mein Bruder seitlich vor mir. Er ist mir sehr, sehr nah und stand zu meiner Oma genauso wie ich. Dadurch, dass unser Vater früh an ALS verstorben ist, sagte unsere Oma immer, dass wir wie ihre Kinder seien.
        Ich weinte auf dem Gang zum Grab, schaute auf, und ein kleiner Schmetterling hatte sich hinten auf die Schulter meines Bruders gesetzt. Auf seinem schneeweißen Hemd sah der kleine braunrote Schmetterling sehr präsent aus. Ich rief sofort meinem Bruder zu, dass bei ihm ein kleiner Schmetterling sitzt. Sofort flog dieser los. Er hat ihn selbst nicht gesehen.
        Vorher in der Kapelle saß ich in der ersten Reihe, es war wunderschönstes Herbstwetter, ganz wie es Oma immer geliebt hatte, und die Sonne schien oben durch die Oberlichter.
        Ich saß da in einem warmen Sonnenstrahl, im gleissenden, goldenden Sonnenlicht geblendet. Nur ich alleine. Als würde ein Scheinwerfer auf mich gerichtet sein. Ich wollte dort auch nicht wegrutschen.
        Ich glaube, dass diese Zeichen von Oma kamen. Mein realistischer Verstand sagt mir aber auch, dass man in dieser Situation sehr empfänglich ist für diese Zeichen und alles mögliche interpretiert.
        Bei meinem Vater habe ich ähnliches erlebt. Zum Beispiel zeigte sich ein riesengroßer Regenbogen durch das Kirchfenster während des Gottesdienstes.
        Wenn ich dies schreibe, dann möchte mein Herz daran glauben, und ich muss weinen, weil ich weiß, wie sehr sie mich geliebt hat und dass sie mir diese Zeichen bestimmt schicken möchte. Warum weine ich und bin nicht glücklich darüber?
        Mit meiner Oma verbinde ich außerdem das Rotkehlchen, denn die hat sie geliebt neben allen anderen Singvögeln und Blumen. Ich habe gelesen, dass das Rotkehlchen auch eine besondere Bedeutung haben bei Verlust eines Menschen. Aber das war Zufall, denn mit dem Rotkehlchen gibt es eine Erinnerung in vergangenen Jahren mit ihr.
        Ich möchte etwas auf das Grab legen, sie hätte diese Woche Geburtstag. Rotkehlchen oder Schmetterling ? Das ist die Frage? Beide stehen für sie, oder?

        Vielen lieben Dank für Dein Ohr, Katja!
        Liebe Grüße, Saskia

        • Katja_Arndt sagt:

          Liebe Saskia,
          vielen lieben Dank für deine offenen Worte, das Teilen deiner Erlebnisse und Gedanken und mein tiefes Mitgefühl zu solch einem schweren und schmerzhaften Verlust. Und es war ja nicht die erste Erfahrung diese Art. Deiner Oma geht es sehr gut. Sie ist an eurer Seite, so wie sie es früher gewesen ist und wird es immer sein. Ich mag ihre fröhliche, lebenslustige und liebevolle Art. Sie hat einen ganz besonderes Licht in den Augen und der Schalk blitzt darin auf, wenn sie lacht. Das ist sehr schön und lässt mich schmunzeln. Was ich ebenso urig finde ist, dass sie ihre Finger kaum stillhalten kann. Sie braucht immer etwas zu tun oder knetet und bewegt die Hände.

          Ich soll dir sagen, dass sie euch sehr liebt und das sie unglaublich dankbar ist, so tolle Kinder zu haben! Sie weiß es unglaublich zu schätzen, dass du sie so intensiv auf ihrem letzten Weg begleitet hast und sie sagt, dass sie sich kein schöneres Ende von einem erfüllten Leben, trotz all der auch schmerzhaften Erfahrungen, hätte vorstellen können. Zu der Sache mit dem Verstand, so sagt sie es und schüttelt dabei milde lächelnd mit dem Kopf, solltest du ihn nur anschalten, wenn du ihn aktiv gebrauchst und nicht, um das Leben zu leben. Der Verstand ist für die bewussten, lebensbedingten Umstände da. Zum Nachdenken. Zum Erinnern. Zum Rechnen. Zum Autofahren. Aber nicht, um die Welt so zu sehen, wie sie nun einmal ist. Sie bittet dich, ihr zu vertrauen und auf dein Herz, deine Seele und deine Intuition zu hören. Sie sagt, dort findest du die eigentlichen Antworten. Natürlich waren dies alles Zeichen der geistigen Welt bzw. von ihr, dass sie da ist, das sie euch liebt, dass sie ganz besonders DIR dankbar ist und das es ihr gut geht. Es gibt keinen Zufall! Da höre ich ihre doch etwas brüchig raue Stimme klar und deutlich. So, als wäre ihr das sprechen zum Ende hin schwer gefallen.

          Der Schmetterling war lediglich ein Zeichen für EUCH, besonders für DICH, das sie die „Verwandlung“ vollzogen hat. Die Metamorphose oder anders übersetzt, das sie frei und in Liebe in der geistigen Welt angekommen ist. Das Rotkehlchen nimmt sie sehr gerne als euer gemeinsames Verbindungsglied an. Immer wenn der Schmetterling auftaucht, darf ich dir sagen, steht ein positiver Wandel in deinem Leben an, den sie mit dir begleiten wird. Fühl dich von Herzen von deiner Oma und auch von mir umarmt.

          Lichtvolle Grüße

          Katja

          • Saskia Olthuis sagt:

            Liebe Katja!

            Wie dankbar ich Dir bin ! Das Du Dir so viel Zeit nimmst mit fremden Menschen in so schweren Lebenssituationen…mein allergrößter Respekt und Bewunderung!

            Deine Worte bringen mich zum Weinen!
            Woher weißt Du das mit ihren Fingern? Sie hat abends immer mit ihren Fingern abwechselnd auf der Sessellehne geklopft mit den schönsten, natürlichen Nägeln, die ich kenne. Das unruhige in den Fingern habe ich von ihr geerbt.
            Sie musste immer im Haus etwas tun, hat es bis fast zuletzt alleine versorgt. Die Stimme war in der Tat rau, sie hatte drei Tage vor ihrem Tot Halsschmerzen wegen dem ständigen Erbrechen.
            Sie wurde von den meisten Menschen sehr gemocht, wegen ihrem Humor und ihrer Herzlichkeit. Dieses besondere wurde auch in den Gesprächen mit dem Pastor hervorgehoben und von ihm während des Gottesdienstes immer wieder erwähnt. Der Schalk in den Augen und das verschmitzte Lächeln erkenne ich sofort wieder !
            Das mit dem Autofahren mit dem Verstand irritiert mich. Meint sie mich im speziellen, weil ich Angst habe Auto zu fahren seit Jahren, wegen fehlender Routine und dies deshalb vermeide, es aber ein großes Thema seit Jahren ist?
            Ich habe das Gefühl, ich müsste ganz viel ändern in meinem Leben, habe aber gerade völlig die Orientierung verloren.
            Da geht es auch sehr um ihr Haus, was ich sehr liebe und es mir sehr weh tut, dort nicht mehr hin zu können. Ich habe ein sehr großes Verlustgefühl, wenn ich daran denke. Vor allem, weil all ihre Sachen, ihre Liebe drin stecken.
            Ich denke nach, ob ich die Stadt verlassen soll ( wo Freunde und Beziehung sind), und in das Haus ziehen soll. Ich weiß, dass ihr Wunsch ist, dass es durch alle geteilt werden soll und in Familienbesitz bleiben soll. Aber meine Tante und Onkel haben beide ein eigens Haus.
            Ich tue mich aber schwer, wegen dem Haus in einen Ort zu ziehen, wo es schwierig für unsere Jobs wird, und Landleben gegenüber Stadtleben steht.
            Diese Entscheidungsgedanken habe ich seit 20 Jahren, und ich weiß, sie wollte immer, dass ich zurück komme. Sie sagte mir noch zuletzt im Bett, wie sehr sie mich immer vermisst habe. Ich möchte mich endlich entscheiden und ankommen. Dabei könnte ich aber meine Beziehung aufs Spiel setzen, was ich nicht möchte.
            Ich konnte ihr auch nicht sagen, dass ich vor 2 Jahren eine Fehlgeburt hatte, dass brachte ich nicht übers Herz.Ich hatte mir immer so gewünscht, dass sie eines Tages mein Kind in den Armen hält.Und es sollte, wenn es Mädchen werden würde, Johanna heissen wie sie.
            Ich überlege, ob ich mit meinem Freund auch zusammen ziehen soll, ich weiß nicht worauf ich warte und ich habe wieder in der Phase mit Oma gemerkt, dass man nicht viel Zeit im Leben hat und nicht immer warten soll.
            Ich habe nach der Zeit mit meinem Vater nur noch gewartet, da ich endlich ruhig und unbelastet leben wollte.
            Ich würde gern wissen, ob Oma nun mit Papa zusammen ist und ob es ihm auch gut geht. Von ihm habe ich auch mal in den Jahren sehr intensiv geträumt. Mit Wahrnehmung seines warmen, guten Geruchs.
            Er saß vor mir in einem kapellenartigen Raum, nur mit Kerzen beleuchtet im warmen Licht. Einen kuscheligen Pullover an, konnte wieder aus seinem Rollstuhl aufstehen und sagte mir, alles sei gut.
            Meine beiden liebsten Menschen sind gegangen, ich weiß, ich muss für meinen Bruder da sein und für meinen Freund auch.
            Ich würde gern von Oma wissen, was sie zu einem Kind meint, und zu einer Hochzeit mit meinem Freund? Sie hatte sich immer so gewünscht, dass mein Bruder und ich eine eigene Familie gründen und ich hätte mir nichts sehnlicher gewünscht, dass sie bei meiner Hochzeit dabei ist. Ich habe wieder zu lange gewartet.
            Mich macht es glücklich, dass es ihr jetzt gut geht. Und doch muss ich mit Ihrem Fehlen leben lernen.
            Ich bin momentan seit 10 Tagen so richtig krank mit Verdacht auf Lungenentzündung und komme nicht hoch, fühle mich echt krank. Es ist kein Wunder nach dieser äußerst anstrengenden Zeit, vor allem der Schlafmangel und das Adrenalin brachten den Körper nicht zur Ruhe.
            Jetzt wollte ich heute wieder Richtung Heimat fahren mit dem Zug, um morgen in Omas Haus mit ihren Schwester zum Kaffee einzuladen, denn morgen wäre Oma 90 geworden und ich hatte mir extra frei genommen vor Monaten dafür. Jetzt bin ich eh krank geschrieben, und meine Ärztin hat mir vorhin abgeraten zu fahren. Das macht mich sehr traurig, denn ich wollte zum Friedhof und hatte mich gefreut, nochmal alle zu treffen. Aber ich hab das Gefühl, ich komme nicht hoch, mein Geist will unbedingt, aber mein Körper streikt.
            Oma hatte sich immer so gewünscht, ihren 90. Geburtstag zu erleben.
            Ich habe auch die ganze Zeit das Gefühl, dass für mich von allen der Verlust am größten ist. Ich habe am meisten von allen geweint. Ich hab das Gefühl, ich war ihr am nahesten oder ähnlichsten. Ich würde am liebsten alles von ihr behalten, um ihr nahe zu sein !

            Liebe Katja, ich kenne Dich nicht, aber ich bin sehr beeindruckt von Dir! Aber ich habe gelesen, dass Du wie ich Krankenschwester bist und palliativ arbeitest. Wenn ich wieder anfange zu arbeiten, muss ich das zum Teil auch. Nur ist das keine reine Palliativstation, sondern von allem etwas.
            Bei uns ist aber nicht immer die Zeit, sich intensiv zu kümmern. Ich habe nun die Angst, nach dieser intensiven Zeit, die ich mit Oma verbracht habe, dies auch auf der Station leisten zu wollen und nicht zu können, aufgrund der äußeren Bedingungen, wie Zeitmangel, Personalmangel etc. Ich weiß, was ich da mit Oma geleistet habe und wie schön es mit der Familie zu Hause sein kann.
            Deshalb habe ich Angst, dies zu intensiv auf Station zu wollen und auszubrennen, weil die Bedingungen nicht stimmen und ich immer wieder entäuscht werde.Was schon oft in der Vergangenheit war. Wie gehst Du damit um?Wie trennst Du private von beruflichen Erfahrungen ?

            Vielen lieben Dank erneut für Dein Ohr !
            Viele liebe Grüße

            Saskia

          • Katja_Arndt sagt:

            Liebe Saskia,
            vielen Dank erneut für deine liebevollen und offenen Worte. Deine Oma hat mir das mit den Händen gezeigt, als ich den Kontakt zu ihr aufgenommen habe. Sie ist eine wirklich ganz entzückende Seele. All die Fragen, die du hast, auch an deine Oma, bzgl. deiner Zukunft, Themen, die dich im Zusammenhang mit deinem Vater beschäftigen nehmen viel Channeling-Zeit in Anspruch. Ich kann dir anbieten, diese Fragen innerhalb einer Beratung zu klären, wenn du möchtest. Schreibe mir doch hierzu einfach noch einmal gesondert über das Kontaktformular.

            Bzgl. deiner momentanen Krankheitssituation lass dir gesagt sein, das es deine emotionalen Sehnsüchte sind, den Kreis zu schließen und ein Wiedersehen mit deiner Familie, den Gang auf den Friedhof und die Feier des 90. Geburtstags deiner Oma so zu leisten, wie du und wie sie es sich zu Lebzeiten gewünscht hat, es tun zu können. Es gehört zu der Trauerbewältigung, die du durchlebst. So wie es mir die geistige Welt zeigt, ist es aber für deine Seele genauso wichtig, nun zur Ruhe zu finden und innerhalb dieser körperlich erzwungenen Auszeit, auch Klärung in dein Sein zu bringen. Was willst du? Was willst du nicht? Klarheit für deinen weiteren Lebensweg ist es, der nun in deine Gedanken finden soll, denn wie du schon richtig formuliert hast, sollte man nicht warten, Entscheidungen zu treffen, sondern sich aktiv mit dem Vorankommen beschäftigen. Es ist kostbare Lebenszeit, die verstreicht, wenn wir Dinge vor uns herschieben und vor allem schieben wir Erfahrungen, die unsere Seele auf eine ganz bestimmte Weise sammeln möchte, weiter von uns weg. Versuche diese Periode des „krank sein“ als gewollt zu betrachten und gib dir die Chance, wieder in dir anzukommen. Es ist so wichtig für dich.
            Ich weiß, als Krankenschwester kann man selten ruhig sein, hat schnell ein großes Schuldgefühl, schaut zu wenig auf die eigenen Bedürfnisse und ist stets in einer aufopfernden Haltung dem Außen gegenüber. Doch das ist nicht richtig. Du bist dir selbst der wichtigste Mensch! Du musst dich persönlich am meisten lieben und pflegen, erst dann kannst du genauso liebevoll wie es dir im Sinn ist, mit anderen Menschen umgehen. Setz die Prioritäten so, das du an erster Stelle stehst, auch wenn es sich erst einmal „falsch“ anfühlt.

            Private und berufliche Erfahrungen lassen sich nicht immer trennen, doch man lernt eine gesunde Distanz zu entwickeln, in der man wirklich liebevoll und emphatisch begleiten kann. Die brauchst du auch. Wenn man zu tief in einem fremden Schicksal verwoben ist, kann man keine Hilfe mehr darstellen, denn man ist mitten drinnen. Viel zu dicht dran. Sobald du die Trauer, die Verzweiflung, Angst, Hoffnungslosigkeit und den Schmerz annimmst, gibst du den Stab des Führens und Helfen aus der Hand. Denk an eine Situation, in der du reanimieren musst. Dort bist du klar, distanziert, kennst die Abläufe, weißt, welche Nummern du wählen und welche Schritte du einleiten solltest. Du schickst Fremde aus dem Zimmer und händelst die Situation professionell. Wenn du eine Angehörige der zu reanimierenden Person wärst, würde dir dies weitaus schwerer fallen. Sieh dich als Begleiter, nicht als Mitglied. Geh nicht über deine Kapazitäten hinaus und vor allem, miss nicht in Zeit. Manchmal sind 5 Minuten schon genug, wenn du sie mit Liebe, den passenden Worten und vor allem der ehrlichen Zuwendung und Aufrichtigkeit füllst. Lerne dir selbst vertrauen! Du bist eine wundervolle Frau, die innerlich so zerrissen ist, das sie nicht mehr weiß, in wie viele Stücke sie sich eigentlich noch teilen kann, um allem um sie herum, gerecht zu werden. Das brauchst du nicht!

            Ich freue mich auf deine Mail, wenn dir danach ist und wünsche dir bis dahin erst einmal eine lichtvolle und vor allem kraftvolle Zeit und baldige Genesung!

            Fühl dich umarmt! Herzlichst Deine Katja

  59. Christn sagt:

    Hallo,
    ich dachte eigentlich nie an ein leben nach dem tot, oder dass die Seele eines Menschen weiter lebt….
    bis im März 2017 mein Opa für immer die Augen geschlossenen hat.
    Aber ihn habe ich nicht gespürt, ich hatte das Gefühl das meine Uroma da war also die Mama von meinen Opa, um Ihren Sohn zu holen.
    Kann dies sein?
    Ich hatte vorher noch ne so ein Gefühl, es war aber trotzdem ein vertrautes Gefühl…

    • Katja_Arndt sagt:

      Hallo liebe Christin,

      vielen Dank für deine Beitrag und die Frage. Ja, es ist in der Regel so, das die Eltern einer übertretenden Person, so sie denn bereits in der geistigen Welt sind, ihre Kinder abholen. Zum Zeitpunkt des Todes, sind wir nie alleine. Es sind immer jenseitige Personen, in der Regel Familienangehörige, unser Schutzengel und auch unsere Geistführer zugegen. Manchmal ist es auch nur eine einzige Seele, die an unserem Bett wacht, die wir in dem Moment des Übertritts wahrnehmen. Manche beschreiten den Weg für sich auch alleine, weil das Licht der geistigen Welt sie direkt einfängt, aber nur wenige „Meter“ weit, so wie ich es erfahren habe. Dann sind sie da, unsere Lieben und warten auf uns.
      Wir alle sind miteinander verbunden. Gerade energetisch. Vor allem mit Familienmitgliedern. Wir spüren ihre Präsenz in unserer Nähe und können diese Energie unbewusst auch direkt zuordnen. Unsere Seelen kennen sich bereits. Vertraue dir selbst, dann wirst du viele liebe- und lichtvolle Zeichen von deinem Opa erhalten.

      Herzliche Grüße

      Katja

  60. SK.I sagt:

    Hallo Katja,
    danke für deine Antwort, hat mich emotional berührt. Ja, so spricht oder ist mein Vater (z.B. mit seinem Humor; sehr treffend beschrieben). Sein Humor ist für manche speziell, genauso wie meiner, und entspricht damit weitgehend meinem eigenen.

    Sehr froh würde es mich machen, wenn Vater im Himmel (im Wortsinn ist Himmel ja eigentlich falsch, weil die Verstorbenen sich ja nicht in den Wolken aufhalten) seinen guten Freund Tobias getroffen hat, der vor ihm verstorben ist und auf der Erde viel Leid durchmachen musste. Vater kannte ihn besser als ich und ein Wiedersehen würde ich Vater sehr wünschen, beide waren oft ein gutes Team. Das „Problem“ ist, dass Tobias sich manche Dinge hat zuschulden kommen lassen, will nicht näher darauf eingehen. Insofern wäre ein Eintritt ins Himmelreich nach über 2 Jahren eine Erlösung.

  61. Sonja sagt:

    Ich habe mal eine Frage,
    eine Seele spricht immer von die da oben. Wer sind Die Da Oben ?

    Kann man auch Kontakt zu denen bekommen ?

    • Katja_Arndt sagt:

      Guten Morgen Sonja,
      welche Seele spricht zu dir? In welcher Form der Dimension befindet sie sich? Das solltest du abklären, um die Aussagen der Seele besser nachvollziehen zu können. Mit „OBEN“ ist in der Regel die gesamte geistige Welt gemeint. Die lichterfüllten, in Gott seienden Sphären. Dort, wo alle Seelen sind, die in den Frieden und in die für das bisherige Sein vorherrschende IST-Vollendung gefunden haben, Lichtwesen, Geistführer, aufgestiegene Meister etc. Natürlich kannst du dorthin auch Kontakt aufnehmen.
      Herzliche Grüße, Katja

  62. Tanja(24) sagt:

    Hallo, ich bin gerade auf die Seite gestoßen um ein ereignis von meiner Oma zu verstehen, da ich gerade zufällig an das Sterbebild gedacht und es angesehen habe.
    Meine Oma ist am 09.11. letztes Jahr verstorben. Ein paar Monate später (war auf jeden Fall im Winter) fuhr ich zu meinem Freund. Ich kam an einer stelle vorbei wo mal vor Jahren ein Unfall war. (Meine Oma ist im Altersheim verstorben) Also hat die Stelle eigentlich nichts mit meiner Oma zu tun. Nur ich fuhr die Strecke (die war gerade) und alles was ich sah war nur für 2-3 Sekunden (als würde ich träumen) meine Oma die mir zulächelte und meinen Arm streichelte. Danach sah ich die Straße und das ganze Umfeld wieder. Und dieses Jahr träumte ich zweimal von meinem Opa, der schon einige Zeit vorher verstorben war als ich noch klein war. Nur ich konnte ihn in den Träumen sehen. Wir hatten irgendwie (die ganze Familie) ein Erinnerungsfest veranstaltet für die beiden. Da war aber nur mein Opa da und nicht meine Oma. Der andere Traum entfiel mir. Nur ich habe das Gefühl dass meine Oma nicht mehr da ist und irgendwie versucht Kontakt in Träumen aufzunehmen, indem sie Opa schickt.

    • Tanja(24) sagt:

      Was wollte meine Oma auch damit sagen, als sie mich aufgesucht hatte? Wenn ich an sie denke, ist es sehr selten dass ich mal das Gefühl habe sie sei in dem gleichen Raum und beobachtet mich. Nur selten und sonst spüre ich überhaupt nichts mehr. Und was will mir mein Opa sagen? Ich hatte mit ihm sogar in jedem Traum reden können.

      • Tanja(24) sagt:

        Und was mir momental einfällt ist, dass seit ein paar Tagen mich meine Wohnung nicht mag. Ich verletz mich andauernd, bzw. ich brenn mich irgendwo, schneide mich, rutsche aus & co. und dass es irgendwie und irgendwas sich bewegt oder poltert, knackst oder ein anderes dumpfes Geräusch höre. Sogar mein Laptop hat irgendwie Probleme mit dem Lautsprecher, dass er so komische Töne von sich gibt beim anhören eines Videos, als wäre ein Außerirdischer der spricht(so als wäre die Verbindung schlecht).

        • Katja_Arndt sagt:

          Guten Morgen Tanja,
          vielen Dank für deine Nachricht. Deine Begegnungen mit deinen Großeltern spiegeln sich als klassische Kontaktaufnahme, in denen sie dir beidseits demonstrieren, dass sie bei dir sind und das es ihnen gut geht. Jeder Mensch hat eine anders ausgeprägte, erweiterte Medialität. Nicht jeder Kanal ist gleichstark geöffnet und so nutzen deine Großeltern bei dir die Form der bildhaften Übermittlung innerhalb von Traumsequenzen und Visionen.
          Mit zunehmender Zeit, Einbindung in die geistige Welt und Verarbeitung des Erfahren aus dem Irdischen, verändert sich die Schwingung der Seele. Sie wird hochfrequenter, leichter, durchlässiger und lichtvoller, so das wir die ursprüngliche Präsenz nicht mehr so „geballt“ oder „gebunden“ präsent wahrnehmen, sondern lernen müssen, umzudenken und wirklich unsere inneren Sinne nach dem Kontakt zu jenseitigen Lieben auszurichten.

          Die Präsenz in deiner Wohnung, das unangenehme Gefühl, eine Angst kommt in der Regel von belastenden Energieformen. Hier empfehle ich eine energetische Reinigung deiner Wohnräume. Jenseitige Personen nehmen zwar gerne auch über ganz handfeste Zeichen mit uns Kontakt auf, besonders intensiv über Elektrik, aber dies geht mit einem liebenden, wissenden Gefühl unsererseits einher, denn unsere Seele weiß darum, wer sich in unserer Nähe aufhält und gibt uns dieses Wissen ins Bewusstsein/Unterbewusstsein.

          Liebe Grüße, Katja

          • Tanja (24) sagt:

            Hallo,

            vielen Dank für deine Antwort. Ich habe noch eine blöde Frage: Kann man diese Gabe trainieren oder sowas? Ich will diese Medialität nicht irgendwie verlieren, wenn ich mich mit der Zeit verändere. 🙁

            Gruß Tanja

          • Tanja (24) sagt:

            Kann ich irgendwie das so trainieren dass ich die Medialität aufrecht erhalten kann? So eine Gabe will ich nicht verlieren, Kontakt haben zu können auch wenns sehr wenig ist. 🙁

            Liebe Grüße

          • Katja_Arndt sagt:

            Guten Morgen liebe Tanja,
            natürlich kannst du deine Medialität weiterhin ausbauen, indem du deine inneren Sinne trainierst. Hellsehen, Hellhören, Hellfühlen, Hellwissen. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, schreibe mir gerne eine Mail über das Kontaktformular oder schau dich im Netz um. Das Angebot ist vielfältig und die Hilfestellungen diesbezüglich auch enorm. Herzliche Grüße und ein erholsames Wochenende, Katja

  63. Simone sagt:

    Liebe Katja,
    es ist toll wie du arbeitest und schreibst, da kann man das lesen nicht mehr aufhören!

    Ich bekomme oft Zeichen von Verstorbenen und Träume auch von Ihnen, vielen hab ich schon versucht zu helfen ins Licht zu gehn! Letzte Woche passierte mir aber etwas, das mir Angst macht. Auf meinem frisch geputzten Fenster war eine Skeletthand mit lang en Nägeln zu sehen, daneben wischspuren von einer Hand. Ich wusste zwar bald welche Seele den Weg zu mir gesucht hat aber seitdem bin ich sehr schreckhaft. Dieses Zeichen war mir zu viel.

    Oder könnte auch eine schlechte Absicht dahinter stecken? Normalerweise machen uns die Verstorbenen doch keine Angst.

    Freue mich auf deine Antwort

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Simone,
      vielen Dank für deine Nachricht und das tolle Feedback zu meiner Seite! Ich freue mich total darüber! 🙂
      Ebenso finde ich es wunderbar zu lesen, dass du dich als Kanal und Bindeglied der geistigen Welt zur Verfügung stellst. Dies ist nicht selbstverständlich. Ich habe solche Gegebenheiten oftmals in Wohnraumreinigungen erlebt. Das, was du beschreibst, klingt nach einer Seele, die keinen Frieden gefunden hat bzw. einer Energieform, der niederen Schwingungsebene. Was hat die Seele dir im Kontakt mitgeteilt? Man muss gut differenzieren, aber das weißt du ja. Das WARUM ist in deinem Fall eine Frage, die mit der Seele bzw. ihrer Geschichte unbedingt abgeglichen werden sollte, um ihr helfen zu können. Warum sendet sie dir dieses Zeichen? Ist es eine Selbsterfahrung? Steht es für ein persönliches Erlebnis? Das Skelett, bildlich für das irdische, sowohl auch für den Tod, der verwischte Handabdruck, deutet für mich daraufhin, das die Seele in emotionaler Aufruhr ist, viele persönliche Ebenen ungeklärt vorfindet und den Weg in den Frieden, sprich ins Licht, nicht finden kann.
      Ich hatte schon sooooo oft Angst! Todesangst! Panik, Flucht, Verwirrung. . . all das gehört eben auch in diesen Aufgabenbereich. Man lernt damit zu leben und auch zu erkennen, wo diese Emotionen hingehören und woher sie kommen. Das macht vieles leichter. Energie hält sich immer die Waage und ein Pendel schlägt zu beiden Seiten aus. Die Energie sendet dir eine Schwingung, eine Übermittlung, ein Zeichen, eine Botschaft oder eben ein in Energieform gekleidetes Abbild der eigenen Empfindungen, die dann genauso bei dir ankommen.
      Reinige deine Räumlichkeiten! Gerade wenn du viel mit Seelen in den Kontakt kommst und sich deine Umgebung immer wieder auch von nicht zu dir gehörender Energie durchzieht ist es unabdingbar, das du in einem freien und klaren Umfeld lebst. Ansonsten haften die restlichen Energien der Seelen, die du ins Licht gebracht hast oder derjenigen, die dich so aufgesucht haben, ohne das du sie bemerkt hast, in deinen Räumlichkeiten wie ein Fußabdruck. Alles hinterlässt Spuren. Um klar und in Balance zu sein, befreie dein Umfeld regelmäßig davon.

      Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Licht und Kraft auf deinem Weg!

      Herzliche Grüße, Katja

  64. Tanke sagt:

    Hallo Katja,
    meine Mutter ist vor 21 Jahren verstorben, ich hatte ein sehr enges Verhältnis zu ihr. Meine erste
    Tochter war zu diesem Zeitpunkt bereits sechs Jahre alt und meine Mutter wollte diese Welt noch
    nicht verlassen, weil sie nicht nur meine Tochter über alles liebte. Mein Bruder, meine Schwester
    und ich verbrachten jeweils eine Nacht mit in ihrem Zimmer im Krankenhaus und begleiteten sie. In der Nacht vor
    ihrem Tod hörte ich mich ganz laut zu ihr sprechen. Ich sagte ihr ganz energisch, dass sie meine Tochter Pia nicht mitnehmen könne. Nach ihrem Tod, den sie übrigens solange hinausschob, bis
    keiner ihrer Kinder vorort war, erschien sie im Traum bei meiner Schwester und wollte in ihre
    Wohnung zurück, worauf meine Schwester ihr sagte, dass das auch nicht mehr ginge. Danach starb mein Schwager, der war aber komplett mit sich im reinen und ihn habe ich sehr viel später
    in einem Traum, auf einer unserer Familienfeiern gesehen, wir waren alle in weiß gekleidet. Mein
    Schwager arbeitete als Kranführer im Hafen und meine Schwester hat ihn später auf einem Schiff,
    winkend durch ein Bullauge gesehen. Dann starb mein jüngster Bruder. Nach seinem Tod erschien
    er in meinem Traum. Er fragte mich, warum er denn gestorben sei, ich antwortete ihm: Weil du
    Raubbau mit deinem Körper betrieben hast.
    Das sind besonders intensive Nahtoderfahrungen, die ich nie vergessen werde, denn letzte Woche
    starb meine Hündin im Alter von 16 Jahren. Ich muss vorausschicken, dass dies schon vor vier
    Jahren fast der Fall gewesen wäre. Deshalb haben wir uns gleich einen neuen Hund zugelegt.
    Trixi hatte seitdem gute und schlechte Tage und dabei unseren Welpen Cookie groß gezogen,
    der leider zwei Jahre später an Epilepsie erkrankte. Dabei gab es noch folgende Begebenheit:
    Mein Mann arbeitete mehrere Tage hinten im Garten. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir jemals
    ein Rotkelchen im Garten hatten, das war auf einmal da und machte auf sich aufmerksam, indem
    es immer in der Nähe meines Mannes hin-und herflog, das fiel sogar ihm auf und das jeden Tag.
    Heute weiß ich, dass es mit dem Tod unserer Hündin zusammenhing.
    Meine Frage: ist meine Hündin bei meinen verstorbenen Familienangehörigen. Können Tiere sich
    dort auch sprachlich artikulieren?
    Danke

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Marina,
      vielen Dank für deine Nachricht und das Teilen deiner Erfahrungen. Ich möchte dir gerne mein tiefes Mitgefühl für diesen sehr herausfordernden Verlustprozess aussprechen. In deiner Schwingung liegt ein Lebenswillen, trotz der schmerzhaften Erlebnisse. Das finde ich wundervoll!
      Natürlich finden sich auch Tiere wieder in der geistigen Welt ein und können auch jederzeit Kontakt zu Menschen und zu jenseitigen Personen aufnehmen. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, das Tiere einen eigenen „Himmel“ haben, der durch eine Brücke mit den Dimensionen der jenseitigen Personen verbunden ist. In einem Kontakt habe ich bisher noch kein Tier in einer Form der verbalen Artikulation erlebt. Tiere kommunizieren in der Regel über ihre und unsere wahre Natur. Sehr ursprünglich über das Aussenden von Visionen, Bildern und Gefühlen. Sie geben das wieder, was sie von uns gehört haben. Diese Form der Akustik können sie übermitteln.

      Es ist wunderbar, das du so Kontaktempfänglich über Traumsequenzen bist! Das verwandelt Glauben in Wissen und Erfahren. Ein sehr wertvoller Schatz! Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft, Erfahren und Licht auf deinem Weg.

      Herzliche Grüße, Katja

  65. Kerstin sagt:

    Hallo Katja.
    Das hast du gut geschrieben.
    Am 30.08.2017 um 1.25 Uhr verstarb mein Verlobter. Als ich den Anruf vom Krankenhaus zehn Minuten später bekam sagte ich dem Arzt das er noch einmal seinen Arm streicheln soll und das er seiner Seele sagen soll das sie zu uns nach Hause kommen darf und auch bleiben darf. Nach 3 Stunden wurde ich plötzlich müde und schlief ein. Als ich wieder nach 1.5 Stunden wach wurde spüre ich genau die Schmerzen die mein Verlobter zu Lebzeiten hatte. Dann kurz vor seiner Beerdigung hatte ich das Gefühl einen Mittagsschlaf zu machen. Als ich wieder wach wurde hörte ich seine Stimme die zu mir sagte „Du kannst mich mitnehmen“ und dann war ein Echo zu spüren und danach Ruhe. Zu seiner Beerdigung war strahlender Sonnenschein und als wir die Beisetzung machten war es so das die Strahlen der Sonne direkt auf das Grab fielen und an beiden Seiten Wolken waren. Genau das gleiche war als wir zum ersten Mal nach seiner Beerdigung wieder zum Friedhof gingen. Ich habe seine Lieblingsmusik an gehört und geweint. Da stoppte plötzlich die CD und dröhnte.Das Pendel seiner Wanduhr hielt eine Zeitlang an und ich dachte das sie kaputt gegangen sei. Nun nach zwei Wochen fing es wieder an zu pendeln. Und er spricht auch mit mir. Ich habe ihm gesagt das ich ihn für immer bis in alle Ewigkeit Liebe und ihm auch Treu bleiben werde bis wir uns wieder sehen. Da fand ich auf einmal ein Herz förmiges Blatt von einem Baum bei seinem Bett. Er macht sich auch bemerkbar indem er an die Fenster klopft und die Schränke knacken lässt. Die Lampen flackern auch sehr oft. Ich habe ihm erlaubt das er gerne in meinen Körper schlüpfen darf und sich da ausruhen darf. Nun meine Frage. Mein Sohn und ich ziehen bald um. Wir möchten sehr gerne das er mitkommt damit er auch dort für immer bei uns ist. Kann seine Seele auch in einem anderen Haus existieren und kann ich ihn dorthin einladen ? Vielen Dank. Kerstin

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Kerstin,
      vielen Dank für deine offenen Worte und mein tiefes Mitgefühl zu dem so schmerzhaften Verlust deines Mannes. Zu deiner Frage: Eine Seele, die sich in Liebe innerhalb der geistigen Sphären bewegt, kann überall hin und überall sein, wo immer sie auch hingehen mag. Das höchste Gut der Seele ist der freie Wille. Eine jenseitige Person bindet sich nur dann an einen Ort, wenn sie diesen mit tiefen Emotionen, oftmals niederer Natur, und sich selbst verbindet oder noch gar nicht wirklich begriffen hat, das sie verstorben ist. Dies ist allerdings nur selten der Fall und dein Mann wird natürlich immer an eurer Seite sein, egal in welcher Form sich euer Leben oder ein zwischenmenschliches Leben ausgestaltet wird. Eine Seele, die in das Licht und somit auch wieder in die Liebe und den Frieden Gottes gefunden hat, ist frei von jedweder negativer Belastung. Dazu zählen auch Emotionen der Eifersucht oder des „nicht los lassen können“. Ich habe den Eindruck, das dein Mann nicht so sehr einverstanden ist mit der Entscheidung, die du für dich und dein Leben getroffen hast, für immer alleine zu bleiben. Du liebst ihn in alle Zeiten und das ist wunderbar, doch dies bedeutet nicht, das du dich selbst bis in alle Lebenstage selbst zurückstellen und geißeln sollst, falls doch eines Tages, wann auch immer das sein mag, evtl. der Wunsch nach einer neuen Partnerschaft aufkommen sollte. In vielen Jahren vielleicht. Dein Mann schickt dir wundervolle Zeichen der Liebe und der Verbundenheit. Das freut mich sehr für dich und es unterstützt das Gefühl, das er bei euch ist. Das wird er aber so oder so immer sein, denn die irdische Existenz liegt wie eine kleine Kugel namens Erde in der geistigen Welt eingebettet, innerhalb des riesigen Universums und all das, was natürlich energetisch ist, bewegt und lebt in Energie so oder so direkt bei uns. Tür an Tür sozusagen. Egal wohin du also gehst, wohin dein Sohn geht, selbst wenn ihr in unterschiedliche Richtungen gehen solltet, so hat dein Mann und sein Vater die Möglichkeit, euch an jeden Ort zu begleiten, den ihr beschreitet. Energie ist teilbar. Es ist ihm möglich, an mehreren Orten zur gleichen Zeit zu wirken.

      Ich möchte dich noch bitten, deine Einladungen zu deinem und eurem eigenen Schutz weniger drastisch zu formulieren. Dein Mann braucht deinen irdischen Körper nicht, um sich dort auszuruhen. Er ist innerhalb seiner ursprünglichen Natur und ich sehe ihn auch nicht erdgebunden. Wenn du allerdings solche Einladungen aussprichst, ohne deinen Mann geistig über das dritte Auge vollständig sehen zu können, öffnest du trotzdem eine Aura innerhalb deiner Einladung in der Erwartung, ER würde es sein, der sich dann in deiner Energie niederlässt. Dies wiederum machen aber nur niedere oder erdgebundene Energieformen und diese nehmen deine Einladung dankbar an, obwohl du SIE gar nicht gemeint hast. Sei bitte vorsichtig und denke an den energetischen Schutz von dir und auch deines Sohnes, wenn du in eine solche Form der Energiearbeit gehst.

      Ich wünsche dir und euch einen lichterfüllten und von liebevollen Zeichen begleiteten weiteren Weg.

      Herzliche Grüße, Katja

  66. SK.I sagt:

    Hallo Kerstin,
    deine Frage im letzten Satz kann ich aus eigener Erfahrung mit Ja beantworten.

    Die Seelen müssen nur an die Hinterbliebenden denken und sind dann direkt bei ihnen.Zum Beispiel knackte es bei mir und Mutter außer zu Hause sogar im Urlaub, in drei verschiedenen Urlauben; ein Einladen oder Mitteilen eines neuen Orts ist nicht unbedingt nötig, vielmehr, dass der Verstorbene an einen denkt. Es genügt schon, wenn du selbst an ihn denkst, dann kriegen sie das mit. Dass man dich oder z.B. mich findet, hat mit dem Ort nichts zu tun: Egal ob man in einem anderen Haus ist, unter der Bettdecke im Dunkeln oder in einem anderen Land oder im Weltraum – binnen kürzester Zeit sind die verstorbenen Geliebten da.

  67. Ela sagt:

    Hallo liebe Katja,

    im Juni diesen Jahres sind meine Eltern im Abstand von 1 Woche verstorben. Sie lebten schon lange getrennt und zu meinem Vater hatte ich auch schon lange keine Beziehung mehr. Zu meiner Mum hatte ich ein sehr gutes und enges Verhältnis und ihr Tod hat mich sehr aus der Bahn geworfen, bzw, wirft es noch immer. Sie verstarb im Zuge einer Herz-OP und unerwarteten Komplikationen. Die Ärzte haben 12 Stunden um ihr Leben gekämpft bis zum späten Abend. Mein Mann und ich waren da. Wurden wieder heim geschickt. Und nachts rief man uns an und sagte wir sollen kommen um die Maschinen abstellen zu lassen. Das war alles nicht schön und verfolgt mich bis heute. Aber bereits mittags als der Arzt mich das erste mal anrief und von Komplikationen berichtete, hatte ich einen kompletten Zusammenbruch. Ich wusste das meine Mum es nicht schaffen würde, es fühlte sich als wäre sie bereits an meiner Seite um sich zu verabschieden. Im Kopf hatte ich den Satz „ne ne, aus diesem Spiel steige ich aus. Da habe ich keine Lust drauf.“ Es kam wie es kam. Ca. 1 Woche später stieß ich auf Deine Seite, doch ich war noch nicht bereit dafür. Meine Mum ist seit dem eigentlich oft an meiner Seite. Am Anfang rochen sowohl mein Mann wie auch ich ihre Anwesenheit mit einem starken Kaffeegeruch. Beim ersten mal dachte ich das es brennt :-)Das hatten wir später sogar im Urlaub. Zuhause haben wir für sie öfter eine Kerze angezündet, damit sie weiß das es für uns ok ist und wir sie gehen lassen. Sie zeigte sich oft mit dem Flackern der Kerze und manchmal antwortete sie auch auf meine Fragen ( oder ich war dann offen sie zu verstehen). Wir haben einen bestimmten Platz in unserem Wohnzimmer, wo ein Bild von ihr steht, und noch zwei bestimmte für mich wichtige Dinge. Angestrahlt von einem Licht. Dieses flackerte sehr oft. Wenn ich manchmal vor ihrem Bild stehe und mit ihr rede, dann kommen mit den Flackern ihre Antworten in meinen Kopf. Ich höre ihre Art zu reden, mit meiner Stimme, in meinem Kopf. Fast ist es so, als würde ich wie sie denken. Das gibt mir oft Zuversicht. Zur Zeit habe ich aber das Gefühl das sie nicht oder nur wenig bei mir ist. Ich weiß das Trauer und trauern vor allem Zeit braucht. Ich weiß auch das ich mich öffnen muss, und das mir meine Trauer im Weg steht und sie dadurch nicht zu mir durch dringt. Aber momentan frisst mich die Trauer wieder mal aufund ich könnte nur weinen. Nun hatte ich heute nacht einen für micht echt gemeinem Traum, den ich einfach nicht verstehe. In meinem Traum ist meine Mum gestorben. Wie es bereits echt war, im Krankenhaus bedingt durch Komplikationen während der OP. Dann habe ich mich im Traum dafür entschieden ihre körperlichen Überreste in die Erde eines Baumes pflanzen zu lassen. Aber in meinem Traum rief mich plötzlich die „Baum Firma“ an und teilte mir am Telefon ganz traurig mit, das sie jetzt auch nochmal 2 Wochen um das Leben meiner Mum gekämpft hätten. Sie es aber leider nicht geschafft hätten und meine Mama eben gerade verstorben wäre. Das war für mich die Hölle, denn ich habe nicht verstanden warum man mir nicht gesagt hat das meine Mum noch lebt. Warum hat mich das Krankenhaus belogen? Ich hätte sie noch sehen und Zeit mir ihr verbringen können. Ich bin in meinem Traum total ausgerastet und wollte dieses „Baum Krankenhaus“ einfach nur noch zerlegen. In meinem Traum ist sie zweimal gestorben. Dann bin ich aufgewacht und jetzt hänge ich schon den ganzen Tag durch. Was soll dieser Traum bedeuten ?

    Zu guter Letzt möchte ich noch sagen, dass ich Deine teilweise sehr persönlichen Antworten an die vielen Menschen hier wirklich toll finde. Du gibst sehr vielen Menschen hier Kraft und Zuversicht. Du erklärst viele Dinge so, dass man sie versteht oder nachvollziehen kann. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, Licht und Energie auf Deinen weiteren Wegen. Und auch an alle anderen Fragen hier ganz liebe Grüße.

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Ela,
      ich danke dir von Herzen für deine liebevollen Worte, deinen Zuspruch und natürlich auch für die sehr persönliche Schilderung deiner Erlebnisse. Es tut mir sehr leid, das du zwei so bewegende Verluste direkt hintereinander erleben musstest. Mein tiefes Mitgefühl für dich und viel Kraft und vor allem Zuversicht und Vertrauen, in dieser doch oft schattenbehafteten Zeit. Deine Mutter ist eine sehr fröhliche, liebevolle aber auch bewusste Seele. Sie entscheidet für sich selbst. Als hätte sie zu Lebzeiten auch ihr Leben, die Verantwortung und die damit verbundenen Konsequenzen selbst getragen und sich nur sehr wenig tragen lassen.
      So wie sie es mir mitgibt, ist dein Traum doppeldeutig. Einerseits ist es eine Verarbeitung der Erlebnisse aus dem Krankenhaus, der Enttäuschung, der Ohnmacht und Hilflosigkeit, dem „sich hintergangen fühlen“ von Ärzten etc. und zum anderen zeigt deine Mum mir, das sie erst zwei Wochen nach ihrem Ableben wirklich ins Licht gegangen ist. Sie hätte schon eher gehen und in die Heilung finden können, aber sie wollte nicht. Sie wollte an deiner Seite bleiben. Sie sagt, du brauchtest sie. Für sie war der Übertritt als Seele zwar gewollt, im menschlichen Bewusstsein zwar auch als Option möglich, aber dann doch sehr plötzlich. Zu plötzlich, um sich direkt, in ihrem Willen und Fall, innerhalb der geistigen Dimensionen einzufinden. Du sollst wissen, das sie nun im Licht ist und trotzdem immer an deiner Seite. Hast du meinen Tagebucheintrag zum Thema „Warum wir manchmal KEINEN Kontakt zu Verstorbenen haben können“ gelesen? Vielleicht hilft dir der ein oder andere Impuls daraus, dich wieder mehr zu öffnen und dir die Zeit zu geben, die du brauchst.

      Ich wünsche dir viel Licht, Liebe und Kraft auf deinem weiteren Weg.

      Herzlichst, Deine Katja

      • Ela sagt:

        Liebe Katja,

        vielen lieben Dank für Deine liebevolle Antwort. Ich hatte auch das Gefühl das sie diesen Weg für sich selbst ganz bewusst entschieden hat, bzw. diese Entscheidung getroffen hat. Sie war wirklich sehr fröhlich und hat jeden Quatsch mit uns mitgemacht, sie ist einfach jung und offen geblieben, trotz allem was sie in ihrem Leben erlebt hat. Vieles von dem was Du mir geschrieben hast trifft zu. Ich war am Anfang einfach zu tief in meiner Trauer um sie zu bei mir zu spüren… Aber das wird besser, und ich versuche daran zu arbeiten und sie mehr los zu lassen. Ich habe eigentlich so ziemlich alles hier von Dir gelesen 🙂 Ich verstehe vieles und kann es nachvollziehen, aber ich brauche wohl noch etwas Zeit um mich wieder richtig öffnen zu können. Zur Zeit bin ich einfach viel zu emotional und meine Gefühle und Trauer behindern mich. Aber ich bleibe Deiner Seite treu und werde mich immer wieder hier her „verirren“ :-). Vielleicht nehme ich auch nochmal an anderer Stelle Kontakt zu Dir auf, denn ich habe das Gefühl das es so sein soll. Nichts passiert ohne Grund, auch wenn man es nicht immer versteht. Danke nochmal an Dich, Deine Kraft und Dein Verständnis. Schön das es Dich gibt und Du so vielen Menschen helen kannst und willst. Ganz liebe Grüße Ela

  68. Tine sagt:

    Hallo Katja,
    Ich habe im März meine Mutter und vor einem Monat meinen Ex-Freund (und immer noch guten Freund und einer der wichtigsten Personen) verloren. Meine Mutter schickt mir oft antworten durch Tiere. Als ich ihr Grab besucht habe schickte sie mir einen Schmetterling, der immer wieder auf meine Hand geflogen kam. Dies ging über eine halbe Stunde.
    Mein Freund schickt mir anscheinend Gerüche. So passiert es, dass ich bei der Arbeit sitze oder Zuhause am Kochen bin und ihn plötzlich wahrnehme, bzw. rieche.
    Ich würde so gerne mehr Kontakt mit ihnen haben und wissen wie es ihnen geht. Sie fehlen mir beide so unglaublich.
    Gibt es Tricks wie ich ihnen die Kontaktaufnahme erleichtern kann?

    Und noch einige Fragen, die mich sehr beschäftigen:
    Gibt es die Hölle? Und wenn ja, wie kann ich mir das vorstellen?
    Gibt es die Akasha- Chroniken?
    Und, werde ich meine Lieben wieder sehen, wenn meine Zeit gekommen ist?

    Danke für deine Rückmeldung im Voraus.
    Dein Text hat mir sehr viel Kraft gegeben und ich hoffe, dass ich dich mit meiner Fragerei nicht belästige.

    Viele liebe Grüße,
    Tine

    • Katja_Arndt sagt:

      Hallo Tine,
      mein tiefes Mitgefühl zu dem Verlust zwei für dich so wichtiger Menschen in deinem irdischen Leben. Ich freue mich für dich, das sich die Bande des Kontaktes bei euch so gut anlassen. Wirklich „Tricks“ gibt es nicht, denn diese Form des Austausches entspricht unserer wahren Natur. Es ist die Kommunikation der Seele, sich auf energetischer Ebene in Form von Energie und Schwingung mitzuteilen, die wir, in eine physische Hülle gewickelt, als Gedanken, Bilder, Gefühle, Geräusche, Gerüche, Laute und vielem mehr wahrnehmen. Um tiefer in die Kontakte eintauchen zu können und einen regelmäßigen Austausch zu ermöglichen, ist es wichtig, die inneren Sinne auszubilden. Zu üben, wie man kommuniziert von Seele zu Seele. Natürlich kann ich dir dabei helfen, dich ausbilden, aber einfache Abkürzungen auf diesem Weg gibt es nicht, außer dem Willen, den Kontakt zulassen zu wollen, der Übung und dem Glauben an die Existenz genauso wie die nötige Offenheit dafür.

      Das Thema „Himmel und Hölle“ werde ich heute in meinem Tagebucheintrag beantworten, da kannst du gerne hinein schnuppern.

      Die Frage zu den „Akasha-Chroniken“ ist sehr interessant. So, wie ich es erfahren habe, berufen sie sich auf diesen Teil unserer und natürlich Gottes Existenz und den damit verbundenen kosmischen Gesetzen des Sein und Erschaffen. Man hat diesem Prozess einen Namen gegeben und es in eine feste Gedankenform gepresst. Eine Chronik ist eine Zusammenfassung von allem, was war und allem, was sein wird. In der Regel stellt man sich bei dem Wort Chronik, eine Bandreihe dicker Bücher vor, die alles Wissen und Geschehen beinhalten. Auch der Name ist menschengedacht, um diese Form der Schöpfung und des Seins beschreiben zu können. In letzter Konsequenz grenzt uns solch eine Vorstellung ein, aber der Ansatz ist super!

      Stell es dir einfach so vor: Alles, was war und alles, was je sein wird, geschieht durch die Schöpfung von Energie. Von Gedanken. Gedanken werden zu Materie und binden sich als ein „Wer ich bin“ und „wer ich nicht bin“ zusammen mit dem Gedanken, dem, was wir erschaffen, ins Universum ein. Wie ein riesiges Gedankennetzwerk, das dadurch lebt, das wir uns selbst in jeder Sekunde unseres Tages durch unsere Gedanken, unser Empfinden und das Erschaffen ihrer Realität neu erfahren.
      Kosmisch gibt es keine Zeit sondern nur Bewusstsein. Unser ICH. Unsere Seele. Die Seele teilt sich mit ihrer Inkarnation auf in Körper, Geist und Seele. In Bewusstsein, Unterbewusstsein und Überbewusstsein. Wenn wir auf die Erde kommen, um uns selbst in schon gedachten Essenzen zu erfahren, hat unsere Seele bereits einen Plan gemacht, was und wie sie sich erfahren möchte. Welche Situationen und dadurch wiederum, welche Gefühle sie erfahren will. All dies, wurde vor unserer Inkarnation bereits in das große Energienetzwerk an Schöpfung eingepflegt und wartet, innerhalb unseres irdischen Lebens, auf seine Erfüllung. Auf die Erfahrung dessen. Ob wir es dann auch genauso erfahren, liegt daran, ob wir uns dafür entscheiden, wenn die Situation auf uns zutrifft, die wir einst als Seele erschaffen haben, um sie zu durchleben und uns darin selbst zu erfahren. Die Resonanz zu unserem Wissen zu erhalten. Innerhalb unseres irdischen Lebens erschaffen wir weiter, alleine weil wir denken und fühlen. So füttern wir dieses Netzwerk täglich neu. Vor, während und nach unserem weltlichen Leben. Dies als mega kurze Kurzfassung zu einem unglaublich komplexen Geflecht aus Schöpfung und Sein. 🙂

      Ja, natürlich wirst du deine Lieben wiedersehen, wenn deine Seele sich dazu entscheidet, zu ihnen zurückzukehren, sprich, das irdische Leben zu beenden.

      Ich wünsche dir viel Kraft und Licht auf deinem Weg und sende dir liebevolle Grüße, Katja

  69. Tanja sagt:

    Hallo liebe Katja.
    Mein Papa ist letztes Jahr am 15.10 gestorben. Ich hatte ihn zuhause bis zu deinem Tod gepflegt. Ich war Tag und Nacht an seinem Bett. Gegangen ist er dann, wo ich mit dem Hund mal 10 Minuten gassi war. Das war so furchtbar für mich. In den Wochen danach verabschiedete er sich in Träume von meiner Tochter und meinen Mann. Aber bei mir nicht. Seitdem stelle ich mir immer wieder die Frage ob ich alles richtig gemacht habe.
    Liebe Grüße Tanja

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Tanja,
      vielen Dank für deine Nachricht und viel liebevolle Heilung für dich und deinen Schmerz. Soweit ich es sehe, sind es die Selbstvorwürfe und das Gefühl von Angst und Schuld, das dich darin blockiert, deinen Papa wahrzunehmen. Dein Unterbewusstsein sperrt automatisch die Tür zu, weil du Sorge hast, das er traurig, enttäuscht, wütend oder verletzt sein könnte. Weil du dich selbst in dem wie und was du gemacht hast, auch innerhalb der letzten Lebensphase deines Vaters hinterfragst. Dies ist nicht nötig. Es ist alles gut so, wie es ist. Du kannst nichts richtig oder falsch machen und das hast du auch nicht getan. Du kannst nur erfahren und daran wachsen. So wie wir alle. Wenn du dies für dich selbst begreifst und mit dir selbst und deinem Weg, den du gemeinsam für und mit deinem Papa gegangen bist, dann wirst du ihm die Tür öffnen, vor der er steht und auf dich wartet, um sich in Liebe zu und mit dir verbinden zu können.

      Ich wünsche dir viel Kraft und Licht auf deinem Weg und die Möglichkeit, mit dir selbst in den Frieden zu finden und sende dir ein lichtvolles Gebet aus Gottes Händen.

      Herzlichst, Deine Katja

      • Tanja sagt:

        Hallo Katja.

        Lieben lieben dank für deine herzlichen Worte. Sie berühren mich sehr. Ich weiß das du recht hast. Ich stehe mir selbst im Weg. Es ist nur garnicht so einfach diesen „falschen weg“ weg zu schaffen. Aber ich werde an mir arbeiten.
        Nochmals herzlichen Dank.

        Lg Tanja

        • Tanja sagt:

          Hallo Katja.
          Ich hatte heute glaube ich den 1. Kontakt mit meinem Papa. 💞
          Ich war mit dem Hund gassi, wie immer die gleiche Runde. Diese Runde bin ich auch damals geloffen wo er verstorben ist.
          Heute blieb mein Hund auf einmal stehen und streckte seine Nase in die Luft. Und plötzlich roch ich Parfüm. So intensiv. Es war kein Mensch in meiner Nähe. Den Geruch nahm ich auch nur an einer Stelle war. Es war so schön. Ich spürte tiefe liebe, Wärme, totale Entspannung. Dann stiegen mir die Tränen in die Augen. Und es fing plötzlich das regnen an. Ich bin so mega happy.

          • Katja_Arndt sagt:

            Liebe Tanja,
            vielen Dank, dass du dieses intensive Erlebnis mit uns teilst! Ich freue mich so sehr für dich und wünsche dir noch zahlreiche, weitere, lichtvolle Kontakte zu deinem Papa! Vertraue einfach darauf, das er genau dann zur Stelle sein wird, wenn es für dich richtig ist! So handhabe ich es selbst mit meinem Papa. 🙂

            Liebste Grüße, Katja

  70. Rosanna Ohlenhardt sagt:

    Hallo liebe Tanja, also mein Papa ist letztes Jahr im August verstorben, er wollte unbedingt nach Hause und zu Jesus. Seit dem hatte ich 4 mal einen kleinen Vogel im Haus. Ab und zu höre ich eine Stimme. Im Urlaub bat ich um ein Zeichen und konnte ein Bild von einer Kugel machen in der ich sofort das Gesicht meines Vaters erkannte. Mein Mann und mein Bruder erklären mich schon für verrückt. Wir haben in seiner Heimat eine kleine Messe gehalten, ich hoffe es hat ihm gefallen. Auf jeden Fall hatte ich danach einen Traum und zwar „Papa ist wieder da „ er war am arbeiten wie früher und ich habe meine Geschwister sofort angerufen,dann habe ich meinen Vater gefragt ob ich ihn fotografieren darf. Na klar war seine Antwort und los ging’s. Danach wurde gefeiert.
    Mir ist es jetzt 2 passiert das mir morgens jemand an den Füßen gezogen hat und nach dem duschen sah ich im Fenster das Bild eines Mannes mit Hut. Sind das nun alles Zeichen von meinem Papa oder haben mein Bruder und mein Mann recht? Und wenn es Zeichen sind wie lange werde ich sie erhalten.
    Liebe Grüße
    Rosanna

    • Katja_Arndt sagt:

      Hallo liebe Rosanna,
      ich bin mir nicht sicher, ob diese Nachricht an eine Kommentarverfasserin namens „Tanja“ gerichtet ist, oder an mich. Nichtsdestotrotz möchte ich trotzdem kurz auf deine Schilderungen eingehen. So wie ich es empfange, sind dies alles Zeichen deines Vaters gewesen, der in seiner unendlichen Lebensfreude und Liebe zu dir genau das wiedergeben möchte: Ich bin in Liebe bei dir und mir geht es gut. Diese Form der sehr präsent „materialistischen“ Zeichen können noch einige Monate bis hin zu Jahren andauern. Es ist immer der Wille der Seele selbst was ihre Weiterentwicklung anbetrifft, ihre Seinsphasen nach dem Übertritt, auf welche Art sie sich uns bemerkbar macht. Sei dir aber ganz gewiss: DU BIST ABSOLUT IN ORDNUNG UND NICHT VERRÜCKT! Milliarden Menschen auf der Welt erleben solche Phänomene, erhalten Zeichen und Botschaften ihrer jenseitigen Lieben oder sehen sie, sogar ganz plastisch, vor sich erscheinen. Ich selbst erlebe das seit meiner Geburt immer wieder und habe sogar einmal ein Gutachten erstellen lassen, was meine geistige Gesundheit bestätigt, in dem ich durch mehrere psychologische Tests musste… Einfach, um genauso diese Anschuldigungen zu wiederlegen. Sei dir darüber bewusst, das es den Tod selbst nicht gibt. Es gibt nur LEBEN und das in unterschiedlichen Facetten. Das Leben auf der Erde, das Erfahren des Selbst in einem Resonanzraum, ist nur ein Teil davon. Ich wünsche dir weitere, liebevolle Zeichen und vor allem den gefestigten Glauben an deine Wahrnehmung und das Selbstvertrauen in dich.

      Herzliche Grüße
      Katja

  71. Kerstin sagt:

    Hallo Katja
    Mein Vati ist vor neun Wochen gestorben…ich kann es immer noch nicht fassen,auch Mutti und meine Schwester leiden sehr.
    Fünf Tage nach seinem Tod war mein Geburtstag…als ich weinend am Fenster stand,sah ich plötzlich einen Regenbogen am Himmel…nur kurz,aber genau vor mir.
    Das Wetter war jedoch nicht so, dass man einen Regenbogen hätte erwarten können…
    War das ein Zeichen von ihm??
    LG Kerstin

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Kerstin,
      mein tiefes Mitgefühl zu dem schweren Verlust deines Vatis. Auch für deine Familie. Ja, ich empfange die Bestätigung der geistigen Welt, auf deine Frage. Ich weiß, das man sich es schwer vorstellen kann, wie eine einzelne Energie, eine Seele oder auch der Zusammenschluss vieler liebender Seelen solch ein wundervolles „Naturzeichen“ senden kann/können. Aber es ist absolut und immer möglich und vor allem gar nicht selten. Ganz im Gegenteil. Das Universum, und dein Vater ist nun wieder ein ganzer Teil davon, arbeitet gerne mit seinen Möglichkeiten der Darstellung. Des Kontaktes. Das können die Sonnenstrahlen sein, die aus dem Nichts heraus plötzlich etwas ganz bestimmtes oder aber eine Person anzuleuchten scheinen wie ein Lichtkegel, bestimmte Sterne, Sternschnuppen, auf die unser Blick in dem Moment gelenkt wird oder aber ein Regenbogen. Es können Bäume oder sogar die nackte Erde sein, in denen oder auf der wir plötzlich glauben ein Symbol oder ein Gesicht zu erkennen oder eben Tiere, die ein bestimmtes Ereignis oder einen Kontakt symbolisieren. So, wie du es in deinem Herzen gespürt hast, so war es auch.

      Ich wünsche dir und deiner Familie viel Licht und Kraft auf eurem Weg.

      Herzlichst, Katja

  72. Weckbecker sagt:

    Hallo
    Ich höre stimmen erkenne aber nicht was gesagt wird oft läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken
    Heute bewegte dich das Spielzeugauto obwohl keine Batterien drin waren
    Ist das noch normal oder bin ich chizo

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Weckbecker,

      vielen Dank für deine Nachricht. Du brauchst dir keine Gedanken um deine geistige Verfassung zu machen! Das, was du erlebst, sind klassische Anzeichen paranormaler Phänomene, die eher dafür sprechen, dass du deinen Wohnraum energetisch reinigen solltest.

      Liebe Grüße, Katja

  73. Weckbecker sagt:

    Hab immer wieder Angst wenn sowas passiert

  74. Tanja Decker sagt:

    Hallo Katja

    Meine Mutter ist seit dem 5.06.15 tot und mein Mann ist am 31.10.17 gestorben. Beide waren meine absoluten Seelenverwandten. Ich vermisse beide so sehr. Ich hatte Dir ja mal geschrieben von den Träumen wo mein Mann nichts mehr von mir wissen , jetzt träume ich kaum noch was von ihm und meine Mama lässt sich schon seit ewig nicht mehr in meinen Träumen blicken. Im Arpil war ich auf einem Medialen Abend von Paul Meek und hatte so sehr auf ein Zeichen meiner 2 Liebsten gehofft, aber leider kam nichts. Ich weiß einfach nicht wie ich das ganze deuten soll. Sind sie soweit weg das sie mich vergessen haben? Ich hatte im Mai ja mal dieses Erlebnis das plötzlich in meiner Tasche der Hochzeitsantrag den ich ihm gemacht hatte gespielt hat und mein Telefon seine Schwester angerufen hat obwohl es da auch in meiner Tasche gesteckt hat. Ein Bekannter der mir entgegen kam hat es auch mit bekommen und wir waren beide völlig perplex.Ich vermisse die Beiden so sehr, gerade jetzt in der Weihnachtszeit die uns immer gemeinsam so wichtig war.

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Tanja,
      hab herzlichen Dank für deine weitere Nachricht. Ich finde es sehr schön und danke dir für dein Vertrauen, dass du immer wieder mit deinen inneren Gedanken und Empfindungen an mich herantrittst. Natürlich stehe ich dir gerne auch weiterhin zur Seite, bei dem Umfang der Anliegen und auch der Übermittlungen allerdings, ist es mir nur in einer persönlichen Beratung, derzeit schriftlich, möglich. Wenn du meine Unterstützung für dich wünschst, dann schreibe mich doch bitte über das Kontaktformular an. Ich sende dir weiterhin viel Licht und Kraft auf deinem Weg und freue mich auf deine Nachricht.
      Herzliche Grüße
      Katja

  75. SK sagt:

    In letzter Zeit konnte ich manchmal ebenfalls Stimmen hören. Vermutlich von Vater, wobei sich die „Stimmen“ neutral anhören und weder meine eigene sind noch einer anderen Stimme entsprechen, die mir bekannt wären. Meistens sind das kurze Sätze, vernehmbar vor allem beim Einschlafen. Wohl deswegen, weil ich dabei zur Ruhe komme.

    Früher, lange bevor ein Elternteil von mir gestorben ist, hatte ich Ähnliches schon mal. Da machten die gesprochenen Dinge aber weniger Sinn (Stimme ebenfalls neutral) und da waren es eher Böse als Gute; nun sind es eher Gute/Vater. Damals nahm ich das nicht ernst.

    Vater bestätigte mir durch Kerzenflackern, dass ich offen sein sollte für neue Zeichen. Die Stimmen im Kopf, die alle paar Wochen/Monate(?) mal kommen, zähle ich hierzu.

  76. Jacqueline sagt:

    Ein sehr schöner Text. Meine Oma ist heuer im Mai verstorben. Sie war immer wie eine zweite Mutter für mich. Gerade schoss es mir so durch den Kopf, heuer sind die ersten Weihnachten ohne sie. Mich überkam eine Traurigkeit. Gleichzeitig spürte ich ihre Anwesenheit, und außerdem war mir kühl, bekam Gänsehaut, obwohl alle Fenster in der Wohnung zu sind. Können Verstorbene Hinweise auf verlorene Gegenstände geben? Ich bin sehr traurig darüber, dass ich den Schutzengelanhänger, den sie mir vor 5 Jahren zum Geburtstag geschenkt hat, nicht wieder finden kann, seit die Kette kaputt gegangen ist. Diese einzige, physische Erinnerung fehlt mir sehr.

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Jaqueline,
      vielen Dank für dein Feedback und mein tiefes Mitgefühl zu dem schmerzhaften Verlust deiner Oma. Ja, Verstorbene können Hinweise auf den Verbleib materieller Gegenstände geben, aber dies ist eher selten der Fall. Oftmals ist es eine energetische Wende, warum man bestimmte Dinge nicht mehr wiederfinden soll oder aber, es ist noch nicht an der Zeit, etwas Bestimmtes wieder zu Tage zu befördern. Die Schwere liegt in der Absicht, in der Erwartung des Empfangenden, wenn man die jenseitige Person bittet, Hinweise auf den Verbleib eines vermissten Gegenstandes oder Dokumentes zu geben. Man konzentriert sich so sehr, fokussiert sich visuell auf die Sache, die man finden möchte, ist angespannt und voller Erwartungsdruck (der bei einer Übermittlung durch ein Medium auf das Medium selbst übertragen wird), das die jenseitige Person in dem Moment kaum eine Chance hat, einen sicheren Hinweis zu geben, weil die Gedanken, der energetische Übermittlungsfluss durch den Fokus auf die Sache blockiert ist. Am besten ist, man bittet die jenseitige Person, die geistige Welt um Mithilfe beim Wiederfinden und entspannt sich. Erwartet nicht. Bleibt ganz offen für den Moment, in dem man durch einen Einfall (der gegeben wird), durch einen Zufall (zu dem man dann geführt wurde) oder durch einen klaren Gedanken dahin geführt wird. Bleib also einfach ganz offen und versuche, so wenig wie möglich daran zu denken, wo der Anhänger wohl abgeblieben sein könnte, dann hat deine Oma die größt mögliche Chance, dir zu zeigen, wo er abgeblieben ist.

      Ich wünsche dir alles Liebe

      Deine Katja

  77. claudia sagt:

    Mein schwiegervater ist im august verstorben,2tage später klingelt es um 1 uhr nachts, niemand war an der tür, dann wieder um 2uhr, wieder keiner ander der tür und dann wieder gegen 4 uhr morgens, wir haben meinen schwiegervater lange nicht mehr gesehen vorher
    Mein mann und sein vater hatten streit. da ich an das übernatürliche glaube, denke ich, das er das gewesen sein muss, um sich von uns zu verabschieden, ähnlich war es bei meiner schwiegermutter, 1-2 tage nach ihren tod, hat mir jemand durchs gesicht gestreichelt als ich geschlafen habe es hat sich aufjedenfall so angefühlt
    Kann es sich so abgespielt haben, ode hab ich mir das eingebildet
    Für eine antwort danke ich im vorraus

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Claudia,
      vielen Dank für deinen Kommentar und das Teilen deiner Erlebnisse. Ja, dies sind sehr häufige Formen der geistigen Präsenz jenseitiger Personen. Ich habe bisher noch nicht ein einziges Mal erlebt, dass eine Seele sich nicht auf die ein oder andere Weise bemerkbar macht, nachdem sie in die geistige Welt, in ihren Ursprung, zurückgefunden hat.
      Nicht, um sich wirklich zu verabschieden, sondern viel mehr um zu demonstrieren, dass sie da ist. Immer und allgegenwärtig.
      Seelen nutzen unterschiedliche Impulse, um uns auf ihre Anwesenheit aufmerksam zu machen. Dabei ist es immer von der Grundschwingung des Menschen abhängig, denen sie sich mitteilen wollen, wie sie sich mitteilen. Gerne gehen sie über Elektrik/Technik, weil diese Schwingung ihrer eigenen, in der Regel dann noch erdähnlichen Schwingung, ähnelt, hauptsächlich aber über das Gefühl, über das WISSEN, das Bauchgefühl, dass DIESE EINE PERSON bei uns ist. Es ist ein Instinkt, der uns überkommt, ein Gedanke, ein sicheres Empfinden ihrer Nähe, das wir uns dann oftmals mit logisch/rationellem Denken bzw. unserer gesellschaftlichen Prägung von „kann das sein“ / „gibt es das wirklich“ kaputt machen oder zumindest irritieren lassen. Vertraue auf dein Gefühl liebe Claudia. Es wird dir immer die Wahrheit sagen und dich auf den richtigen Gedanken, Impuls und Weg führen.

      Herzliche Grüße
      Katja

  78. Dominic sagt:

    hallo ich habe meine Mutter verloren als ich 1 Jahr alt war, sie durfte mich nicht mehr besuchen. Als ich 8 wahr, starb sie leider in einem wachkoma.. Ich bin mittlerweile 18 und denke trotzdem jeden Tag an sie. Ich war damals 1 Jahr alt, als ich ihr weggenommen wurde. Ich habe keine Erinnerungen an sie… Ich will sie aber endlich mal sehen!Sie kam nie in meinen Träumen vor oder der gleichen… Meine frage ist, wie kann ich endlich mal mit ihr Kontakt aufbauen?

    • Katja_Arndt sagt:

      Hallo lieber Dominic,
      es tut mir sehr leid zu lesen, dass Du so einen schmerzhaften Weg in Verbindung zu Deiner Mutter gehen musstest! Am einfachsten ist es die Verbindung über ein Bild herzustellen, weil man so klar und deutlich die Energie der Seele dieser Person aufnehmen kann. Hast Du ein Foto von ihr oder kennst Du jemanden, wo Du ein Bild finden könntest? Es geht auch über einen persönlichen Gegenstand und natürlich auch ausschließlich über die persönlichen Daten, aber das ist eher die Variante für Fortgeschrittene.
      Liebe Grüße
      Katja

  79. Sven sagt:

    Hallo Katja

    Meine Ehefrau ist im Oktober letztes Jahr nach heftiger, schmerzvoller Krankheit verstorben.
    Wir haben ab dem Moment als sie als palliativ galt, alles als bedingungslos erklärt.
    Sie war ein gutmütiger und gläubiger Mensch. Sie glaubte auch an die spirituelle Welt, an Engel.
    Ich war bisher stets der Skeptiker und habe sie einfach machen lassen, denn es tat ihr offensichtlich gut.

    Kurz nach ihrem Tod bei uns zuhause, stand ich im Türrahmen des Zimmers in dem sie verstarb.
    Und plötzlich hörte ich ihre Stimme, glasklar deutlich und lieb. Aber nur in meinem Kopf.

    „Hallo Svenni“, sagte sie.
    Ich war so überascht und schon fast erschrocken, das ich mich etwas verstört abgewendet habe.
    Ein paar Tage später, hörte ich ihre Stimme erneut, diesmal jedoch deutlich leiser.
    Und ich habe darauf reagiert, als ob es selbstverständlich wäre und habe ihr geantwortet.

    Seit dem höre ich leider nichts mehr. Ich schlafe nun in dem Raum in dem sie verstarb.
    Gibt es eine Chance, das sie nochmal mit mir spricht?

    Die Trauer ist noch immer sehr stark. es ist zwar deutlich besser geworden, aber an schlechten Tagen übermannt sie mich einfach. In allen möglichen Situationen und ich weine.
    Zuhause spreche ich mit ihrem Foto.
    Manchmal habe ich „Angst“ das ich eine Türe öffne und sie dann da sitzt, oder sie mit mir schimpft weil sie mich jetzt vllt anders erlebt als sie mich teilweise kannte.
    Sie jetzt meine wirklichem Gedanken kennt.

    Auch habe ich bisher nicht einmal von ihr geträumt. Das verwundert mich eigentlich. Ich hatte so drauf gehofft.
    Vllt erwarte/erhoffe ich auch einfach zu große Zeichen…….

    Lieben Gruß, Sven

    • Katja_Arndt sagt:

      Lieber Sven,
      vielen Dank für Deine Nachricht, Deine offenen Zeilen und mein tiefes Mitgefühl zu diesem unfassbar schweren Verlust! Ich bin finde es wirklich wunderbar und erstaunlich zu gleich, dass Du so instiktiv deiner Intuition gefolgt bist, als Du die Stimme deiner Frau gehört hast. So lässt es sich an: In den Gedanken. Innerhalb unseres Körpers kommunizieren wir auf unterschiedliche Arten, weil unsere Seele, unsere wahre Natur, nun einmal vom fleischlichen Körper umgeben ist.
      Bitte sei nachsichtig und geduldig mit Dir selbst. Du machst nichts falsch! Ihre Energie verändert sich, je nachdem in welcher „Nachtod-Phase“ sie sich befindet. Sie wird hochfrequenter, höher schwingend und nutzt dann immer weniger den ganz irdisch, eindringlichen Weg, um sich Dir zu zeigen bzw. Dir Zeichen zu senden. Du brauchst auch keine Sorge haben, dass sie nun jeder Deiner Gedanken lesen könnte und Dich dafür dann bewertet. Seelen werten nicht bzw. nur zu ihrem eigenen Dasein und lesen/hören das, was Du sie wissen lassen möchtest. Jeder Gedanke an sie persönlich, jedes Wort über sie, jedes Gefühl an sie, erreicht sie sofort und sie reflektiert darauf mit ihrer Nähe und ihren Antworten.
      Dies ist ein großes Thema und ich kann hier gerne noch intensiver darauf eingehen, wenn Du tiefere Fragen dazu hast oder einen Jenseitskontakt zu Deiner Frau wünschst. Schreib mich einfach über das Kontaktformular an.
      Ich wünsche Dir alles erdenklich Liebe und ganz viel Licht und Kraft auf Deinem Weg.

      Herzliche Grüße
      Deine Katja

  80. Eva-Maria sagt:

    Liebe Katja,

    seit mehr als 3 Jahren wohne ich nun in unserem Familienlandsitz, speziell in der Wohnung meiner Großeltern. Sie sind vor knapp 50 Jahren gestorben, als ich 11 bzw. 12 Jahre alt war. Ich schlafe in deren ehemaligen Schlafzimmer und sehr oft erhalte ich nachts „Besuch“. Genau diese Erscheinungen, die Du oben beschrieben hast. Einmal hatte ich gegen Morgen meinen Opa an meinem Fussende und meine Oma neben meinem Bett sitzen gesehen. Sie sprachen kein Wort. Ich weiss es wie heute, ich nahm die Hand meiner Oma und rief ganz erschreckt : „Oma, du hast doch ganz kalte Hände!“ Davon bin ich spontan aufgeweckt. Aber leider weiss ich noch nicht was sie von mir wollen.
    Manchmal ist es aber auch schon fast unangenehm immer das Gefühl zu haben beobachtet zu werden.
    Ist es vielleicht auch die Seele meiner alten Tante, die vor 2 Jahren in der Wohnung unter mir starb ? Sie war die Tochter dieser Großeltern. Ich habe sie bis zu ihrem Tod liebevoll betreut und ihren geliebten großen Garten gepflegt.
    Danke für Deine Antwort !
    Viele Grüße von Eva-Maria

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Eva-Maria,
      vielen Dank für deine Nachricht. Deine Großeltern nehme ich als liebe- und lichtvolle Seelen wahr, die dich schützend und helfend begleiten. Aus der geistigen Welt heraus. Sie sind mit sich in Frieden, vermitteln dir allerdings, das sich belastende Energien in eurem Haus befinden (kalte Hände). Eine weibliche Energie aus eurer Familienlinie scheint sich tatsächlich noch nicht so ganz von dem irdischen Dasein trennen zu können und ist in ihrer Fassung noch sehr „erdgebunden“ innerhalb eures Hauses unterwegs. Das Grundstück und auch das Haus hat schon viele Jahrzehnte Leben in sich, so dass ich auch dir hier eine energetische Reinigung und Klärung der Zeiten empfehlen möchte. Wenn du darüber mehr erfahren möchtest oder meine Unterstützung wünschst, dann schreib mich gerne über das Kontaktformular an. Du brauchst allerdings keine Angst zu haben, dir kann nichts passieren. Jedoch wird die Spur der „Belästigung“ mit steigender Energie und damit auch steigendem Wahrnehmen ihrer Präsenz irgendwann für uns nicht nur psychisch sondern auch physisch sehr belastend. Herzliche Grüße, Katja

  81. Nicole Appel sagt:

    Hallo Liebe Katja , ich bin ehrlich gesagt durch Zufall hier gelandet . Ich hatte gegoogelt ob es anderen auch so geht wie mir .
    Seit ein paar Jahren merke ich wenn ich Menschen um mich herum das letzte mal sehe vor ihrem Tod . Manchmal ist es ein ganz Intensiver Blickkontakt bei eigentlich völlig gesunden Menschen . Manchmal ein Gespräch mit der Kranken Person und bei der Umarmung verabschiede ich mich in meinem Inneren von der Person . Bei manchen habe ich das Gefühl die merken das ich was sehe in ihnen und senken den Blick . Ich sage dann das alles gut wird und sie keine Angst haben müssen . Bei einem Bekannten war das so als sein Vater kurz vorm versterben war . Und nach seinem versterben habe ich bestimmt 2 Monate fast jede Nacht von meinem Bekannten geträumt .
    Wir wohnen seit 5 Jahren in einer Wohnung wo die Vermieter sich wohnen und habe nach dem versterben der Besitzerin die obere Wohnung noch mit zugemietet so das wir das obere Haus komplett für uns haben . Unser Schlafzimmer ist jetzt oben . Ich schlafe kaum noch 😢 .. jede Nacht ab halb drei wird mir plötzlich kalt , und es wird sehr unruhig oben .. meine Tochter 17 Monate wird wach und komisch unruhig, klammert sich an mich . Es sind Schatten im Schlafzimmer und ich habe das Gefühl jemand guckt mich an . Es knackt auf dem Flur . Hier ist immer die Rede von Nahestehenden Menschen aber ich habe das auch bei Menschen die ich vielleicht nur 3 mal im Jahr sehe ..
    Mich verwirrt das oft und macht mir manchmal Angst .. vielleicht könnt ihr mir was dazu sagen oder wie ich damit umgehen soll .. ich traue mich kaum darüber zu sprechen ..
    Liebe Grüße Nicki A.

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Nicki,
      vielen Dank für deine Nachricht und deine offenen Worte! Ich finde es toll, wie sehr du deine wahre Natur und diese Gabe des „Sehen & Begleiten“ auslebst! Du schenkst den Seelen vor ihrem Übertritt damit den Frieden, den sie brauchen, um vollkommen und ganzheitlich liebend ins Licht finden zu können! Das ist wunderbar und ich bin stellvertretend sehr stolz auf dich! Da sich Energie, gerade wenn man mit ihr regelmäßig auch auf geistigen Ebenen verkehrt/arbeitet, immer die Waage hält, ist es unabdingbar, das Du lernst, wie du eine energetische Reinigung durchführst, um auch in deinen Wohnräumen wieder zur Ruhe zu finden. Du kannst dir dich selbst als helle Kerze in einem stockdunklen Raum vorstellen. So sehen dich die Energien/Seelen, die für sich die Entscheidung getroffen haben, noch nicht ins Licht zu gehen und nun deine Energie und/oder Hilfe wünschen. Das kann sehr beängstigend, erschreckend und verstörend sein, vor allem für Kinder bis zum 7. Lebensjahr, weil diese die geistige Welt noch ganz anders, viel präsenter und realer in ihrer wahren Natur wahrnehmen, als wir Erwachsene. Ich empfehle dir dringend eine energetische Reinigung. Wenn du dazu mehr erfahren möchtest oder meine Unterstützung wünschst, dann schreib mich bitte über das Kontaktformular oder unter info@spirit-is.life an.
      Viele liebe Grüße, Katja

  82. Claudia sagt:

    Hallo,
    mein über alles geliebter Sohn ist vor über drei Monaten durch einen Suizid gestorben. Ich bin tief verzweifelt und sehr sehr unglücklich. Er war mein Seelenverwandter und ich werde auch nie mehr einen Lebensmut haben oder gar wieder glücklich werden können.
    Ich wünsche mir so sehr einen Kontakt, habe noch gar nichts gespürt. Egal welcher Art. Wie schaffe ich es, mit ihm in Kontakt zu treten? Ist es mit den Astralwesen möglich?
    Danke für die Antwort.

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Claudia,
      vielen Dank für deine Nachricht und mein tiefes Mitgefühl zu diesem schrecklichen Verlust deines Sohnes! Natürlich ist es möglich, mit ihm in den Kontakt zu treten. Er ist in seiner Energie noch recht „weltlich“, so dass du ihn spüren und wahrnehmen würdest, würde deine verzweifelte Trauer dich, verständlicher Weise, nicht total blockieren. Es ist oft so, dass uns der tiefe, bodenlose Schmerz des Verlustes an einem geistigen Zusammensein hindert, weil wir uns, entweder so sehr darauf konzentrieren die spezielle Seele wahrzunehmen und damit nicht offen für jegliche Form der Übermittlungen sind sondern den energetischen Fluss bremsen oder aber so sehr in der Vergangenheit denken und leben, so schwer und tief in unserer Eigenenergie schwingen, dass wir sie ebenfalls nicht wahrnehmen können. Du weißt sicherlich, was dein Sohn über die Worte „ich werde auch nie mehr einen Lebensmut haben oder gar wieder glücklich werden können“ fühlt, oder? Sein Schuldgefühl bzgl. seines Todes ist enorm. Dich so sehr leiden zu sehen ist für ihn kaum erträglich und er ist immer und allgegenwärtig bei dir. Ihr beide tragt jetzt so viele ungeklärte und aufgestaute Energie und Gefühle in euch, das sich ein Kontakt auf direkter Ebene schwer anlässt. Ich kann dir nur empfehlen, dich zu versuchen, bewusst durch Meditation in die Entspannung zu bringen und darauf zu vertrauen, das er dir die richtigen Impulse seiner Anwesenheit sendet. Wir empfangen sie als „innere Wahrheit“, als Gefühl, das er da ist, als energetische Berührung, innerhalb einer Erinnerung, durch Gedanken oder äußere Zeichen, wie du sie in diesem Artikel findest. Deine Offenheit für den Kontakt ist die Grundvoraussetzung, das er gelingen kann. Gerne stehe ich dir hier sonst als Vermittlerin zur Seite. Erst einmal wünsche ich dir ganz viel Kraft, Zuversicht, Licht und Liebe auf deinem Weg. Es gibt gerade keine richtigen Worte, die den Schmerz, den du fühlst, auch nur im Ansatz beschreiben oder lindern würden, darum sage ich dir: Ich bin sehr gerne an deiner Seite, wenn du meine Hilfe in Anspruch nehmen möchtest und bete für dich und deinen Sohn!
      Herzliche Grüße, Deine Katja

  83. Dana sagt:

    Hallo liebe katja!
    Auch ich bin durch Zufall hier gelandet.ich bin so dankbar das ich diese seite hier gefunden habe.toll mit wie viel liebe und hingabe du das hier machst.erstmal ein herzliches Danke schön. ich bin dem spirituellen sehr offen eingestellt.ich hatte bis vor kurzem eine hausärztin die geistheilerin war.sie konnte reiki,irisdiagnostik u.s.w.ich hatte mich immer gewundert warum sie immer wusste was mit mir nicht stimmte.sie hat immer was empfangen,von wem auch immer.ich denke von den engeln.leider hat sie plötzlich aufgehört zu praktizieren. Ich war sehr traurig.jedenfalls glaube und möchte ich glauben das es nach dem tod weiter geht.gott sei Dank habe ich meinen weg zu den heilsteinen gefunden.sie geben mir viel kraft und trost.am 17.1.diesen jahres ist plötzlich und wahrscheinlich quahlvoll meine Schwiegermutter von uns gegangen. Sie war an dem tag mit einem ihrer söhne verabredet. Es war abgeschlossen und der Schlüssel steckte von innen.wir mussten also die Feuerwehr holen.sie sass auf der couch und der mund war voll mit erbrochenen blut.auf dem tisch ein volles Glas mit blut.taschentücher,inhalator alles voll blut.bett,nachttisch u.s.w.mein mann trauert sehr um sie und gibt sich die schuld.er hatte sie freitags das letzte mal gesehen und gehört.mittwochs ist sie gegangen.wir waren schon des öfteren in ihrer Wohnung. Den einen Abend wollte mein Mann,die bilder an der wand fotografieren,die Sie mal von uns bekommen haben.ich sollte mal licht anmachen.die lampe hat 4 Glühbirnen. Das sind Energiesparlampen. 1 davon hat die ganze zeit geflackert.das fiel übrigens meinen mann dem skeptiker auf.ich habe gleich gesagt,das ist sie.sie ist hier.habe zu ihr gesagt ,sie soll uns nicht ärgern.im Spass. Ich war dann mal mit seiner schwester da,da war sie wahscheinlich schon beerdigt.da wollte ich gucken ob sie da ist.nichts.kein flackern.ich liebe elfen und sammle sie auch.sie übrigens auch.und meine lieblingselfe,das ist eine die auf einer schaukel sitzt,die war nach rechts gedreht.mein mann war es nicht und ich auch nicht.war sie das?die eine nacht hat mein mann von ihr geträumt. Leider hat sie ihm Vorwürfe gemacht weil er sich nicht so oft gemeldet hat.warum?er war immer für sie da.ach ja und gestern,stand er auf unserem balkon und hat geraucht.plötzlich bemerkte er das die wztür fast zu war.es war kein wind.kein durchzug.an der tür liegt ein türstopper.war das auch sie?sonst ist uns noch nichts weiter auf gefallen.ach doch.mein Schwiegervater ist vor 3 Jahren von uns gegangen. Am 1.todestag klapperte bei uns im Schlafzimmer die Jalousien. Es war kein fenster offen.war er das?
    Vielen lieben Dank Dana!

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Dana,
      vielen Dank für deine Nachricht und deine liebevollen, fürsprechenden Worte. Ich freue mich sehr darüber! 🙂 So wie ich es sehe, hat deine Schwiegermutter noch nicht alles geklärt/erledigt und verarbeitet, was sie in ihrem irdischen Dasein gerne zu Ende gebracht oder geklärt hätte und befindet sich derzeit in Phase 2 des Nachtods. Sie sendet euch klare Impulse ihrer Anwesenheit, die dir als Intuition gar keinen Zweifel lassen dürften. Der Traum deines Mannes ist eine zwiespältige Angelegenheit und es tut mir immer sehr leid, wenn plötzlich zwei Welten in einem Traum aufeinander prallen und ein eigentlicher Traumkontakt schief läuft: Deine Schwiegermutter hat ihn über den Traum kontaktiert und parallel hat sich sein Unterbewusstsein mit all dem, was er in diesem Zusammenhang noch nicht verarbeitet hat, eingeschaltet. Die Schuld, nicht genug für sie da gewesen zu sein, sich nicht ausreichend gekümmert zu haben, ihren Tod nicht verhindert haben zu können… all das sind Gedanken, mit denen er sich quält und die erst Recht aufsteigen, sobald deine Schwiegermutter energetisch präsent ist. Ich muss dazu sagen, dass ich ihre Energie allerdings auch als sehr einnehmend, ein wenig herrisch genauso wie mütterlich und kontrollierend empfinde. Die fehlende Selbstkontrolle oder Selbstfürsorge scheint ihr sehr zugesetzt zu haben. Tausche dich doch einfach mit ihr aus, in dem du in ein inneres Gespräch gehst. Die Antworten von ihr wirst du als Gefühl und Gedankenimpuls wahrnehmen. Wenn du es möchtest, kann ich dir sonst auch schriftlich in einem Kontakt zur Seite stehen, falls du einige Verarbeitungsprozesse tiefer klären möchtest. Du hast eine sehr feine Intuition, die dich richtig leitet. Vertraue dir selbst und lasse dich von ihr führen, dann klärt sich vieles von alleine. Liebste Grüße, Katja

  84. Sandy sagt:

    Mir geht es auch sehr oft so, dass ich spüre, wie eine Seele anwesend ist. Wenn ich allein draußen auf der Terrasse sitze, beobachte ich oft die Vögel, die unseren Garten besuchen. Ein Vogel hüpfte direkt auf mich zu. Ich dachte, vielleicht ist es ein sehr guter Freund, der vor einiger Zeit verstarb. Ich sprach den Vogel leise mit dem Namen des Freundes an. Er hüpfte näher, war keine 2 Meter weg. Als er wegflog, musste ich weinen. Da spürte ich eine Berührung auf der Schulter und einen kühlen Schauer auf der Haut. Kann es sein, dass das mein Freund war? Wie kann man sicher sein, dass es DIESE EINE Seele ist, die man sich wünscht? Kann es nicht sein, dass es eine Seele ist, wo man nicht so begeistert ist, weil man sich zu Lebzeiten nicht verstand? Kann man verhindern, dass Seelen einen aufsuchen. Wenn ich diese Empfindungen habe, denke ich immer an meinen Freund. Ich hab aber Angst, dass er es vielleicht nicht ist und alles nur ein Wunschdenken.

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Sandy,
      vielen Dank für deine Nachricht und mein tiefes Mitgefühl zu dem schmerzhaften Verlust deines Freundes. Es ist ein wunderbares Erlebnis der Seelenberührung, das du da beschreibst und ich freue mich sehr für dich, das du diesen Kontakt so intensiv und wahrhaftig wahrnehmen konntest. Herauszufiltern, welche Seele uns besucht (in deinem Fall mit einem Boten, den Vogel als „Aufmerksamkeitserreger“), ist eigentlich ganz einfach: VERTRAUE DEINEM GEFÜHL! Unsere Seele ist Gefühl in Vollkommenheit und kommuniziert auf feinstofflicher Basis. Sie nimmt das wahr, was unser Bewusstsein nicht greifen kann und hat alles Wissen inne. Du WEISST einfach, das dein Freund bei dir war. Sei es, in einer Ahnung, weil du deinem Bauchgefühl noch nicht so sehr vertraust oder mit einem wirklich sicheren Instinkt. Dies ist der Impuls, den deine Seele versucht dir zu geben, weil sie natürlich um die Anwesenheit uns vertrauter Seele weiß. Die Verbindungen, die man energetisch inne und einst geschlossen hat, reißen mit dem irdischen Ableben ja nicht ab. Sie bleiben weiter bestehen und so ist und bleibt man über das physische Ableben hinweg immer weiter eine Form der Einheit. Versuche dir selbst mehr zu vertrauen und lass die Rationalität aus dem Spiel, denn rational sind die Weiten der Seele und die geistigen Gesetze mit den Verstand einfach nicht zu begreifen und auszumachen, alleine, weil wir weltlich durch andere Menschen und Kulturen geprägt wurden. Wärst du als Kind in einer sehr spirituellen Einheit aufgewachsen, für die das Wahrnehmen und der Kontakt zur geistigen Welt gelebte Realität ist, dann wäre dir der Umgang vertraut und du würdest nicht einmal auf die Idee kommen, dein Erlebnis in Frage zu stellen. Frage dich also viel mehr: WARUM stellst du das in Frage? Deine Seele tut es nicht. Liebe Grüße, Katja

      • Sandy sagt:

        Liebe Katja, ich danke Dir von ganzem Herzen für Deine Antwort. Ich bin zu Tränen gerührt. Ich muss wirklich mehr auf mein Gefühl hören. Aber nun hab ich dank Dir die Erklärung, dass es wirklich Andreas war. DANKE!!!

  85. Jeannine sagt:

    Hallo liebe Katja
    Mein geliebter Mann und Vater unserer zweier Kinder verstarb uns in der Nacht zum Nikolaus 2015 ohne Vorwarnung an plötzlichen Herztot mit nur 45 Jahren. In dieser Nacht, kurz bevor ich feststellte das gerade etwas schreckliches passierte, schreckte urplötzlich unsere damals 9 jährige Tochter aus dem Tiefschlaf und saß regungslos in ihrem Bettchen.Sie glaubte auf Toilette zu müssen, musste aber nicht. Ich legte sie wieder schlafen. Dieses mal schlief sie so fest wie noch nie. Denn kurz danach geschah das unfassbare Drama.
    Durch laute nicht beschreibbaren Geräuschen, die mein Mann von sich gab, schreckte ich hoch. Ich glaubte er durch träumte einen furchtbaren Traum. Ich rüttelte ihn und meinte zu ihm er träume nur schlecht, er solle aufwachen. Auf einmal war es still, er regte sich nicht. Ich schaltete das Licht ein und sah seine offenen Augen, fühlte keinen Herzschlag mehr. Ehe der RTW eintraf vergingen 26 min.Ich kämpfte die ganze Zeit um sein Leben, ich versuchte ihn mit Herzdruckmassage Wiederbeleben, was mir nicht gelang. Der Notarzt kämpfte eine weitere Stunde. Im unserem Haus war es unglaublich laut. Auch versammelte sich inzwischen unsere ganze Familie. 12 Personen hilten sich in unserem Haus auf. Was ich bis heute nicht verstehe, das meine kleine Tochter nicht wach wurde, es war wirklich sehr laut. Als wenn ein kleiner Engel über sie wachte, bitte werde nicht wach, um dies nicht miterleben zu müssen. Wie erklärt sich das??? Hat er sich von ihr verabschiedet und anschließend über sie gewacht ??? Auch beschäftigt mich bis heute, hat er gelitten, gar Schmerzen verspürt beim Sterben? Seine Geräusche kann ich einfach nicht einordnen, war es nur das Ableben oder jammerte er aus schrecklichen Schmerzen. Vieleicht kannst du mir diese Fragen beantworten. Damit ich etwas zur Ruhe kommen kann. Zeichen bekomme ich leider keine mehr.

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Jeannie,
      vielen Dank für deine Nachricht an mich, das Teilen deiner persönlich so schmerzhaften Erfahrung mit uns und natürlich mein tiefes Mitgefühl zu dem so schweren Verlust deines Mannes! Wie geht es dir jetzt, nach zwei Jahren seines Übertritts? Wie kommst du, kommt ihr zurecht? So wie ich es empfange, hat die Seele deiner Tochter, ihr höheres Selbst und auch ihre geistigen Führer sie vor dem Übertritt ihres Vaters durch das plötzliche Erwachen darauf vorbereitet. Der Teil ihrer Seele, der in der geistigen Welt verweilt, hat sich fast vollkommen in ihr ICH eingefügt, um ihrem Unterbewusstsein in Kombination mit ihrem Überbewusstsein zu vermitteln, was geschehen wird. Dann hat ihr höheres Selbst, also ihr intuitiv reales ICH, sich dafür entschieden, diesem Szenario nicht bewusst beizuwohnen. Diese Erfahrung für sich nicht direkt als Seelenerfahrung machen zu wollen. Somit haben Engel und Geistführer dafür gesorgt, das sie in einer Art komatösem Zustand verblieb. Natürlich war dein Mann, ihr Vater an ihrer Seite, ehe er ins Licht ging und er selbst war voller Liebe, Trauer und Verzweiflung. So wie ich es empfange, hat er sich diesen plötzlichen Übertritt zwar ausgesucht, sich aber im Wandel zwischen den Welten nicht wohl damit gefühlt. Verständlicher Weise. Sein bewusstes ICH musste sich als Seele erst einmal finden und mit dieser Seelenentscheidung fertig werden. Es kommt durch von ihm „Kein normaler Mensch lässt freiwillig seine Frau und Kinder alleine“. Dies auf den Tod bezogen. Ebenso vermittelt er einen schnellen Todeskampf. Es fühlt sich an, als würde Feuer durch den Oberkörper gegossen werden und alles lähmen. Der Unterkörper ist nicht mehr spürbar, aber Schmerzen sind da. Ein Gefühl keine Luft mehr zu bekommen… dann ein sanftes Hinübergleiten, ein müde und ruhig werden, ein Gefühl der Freiheit und der Weite, der Liebe und des Friedens … dann der Zusammenprall mit der geistigen Existenz und der Realität, was vorhin beschriebene Gefühle hervorruft. Ich drücke mich bewusst ein wenig steif aus, weil ich diese Übermittlung von ihm sehr emotionsgeladen empfinde und gerne deine und eure Privatsphäre schützen möchte. Wenn du gerne tiefer darauf eingehen möchtest, dann schreib mich am besten über das Kontaktformular an. Falls es nicht funktionieren sollte, das kam in letzter Zeit des Öfteren vor, einfach über: info@spirit-is.life
      Ich wünsche dir und deinen Kindern weiterhin ganz viel Licht, Liebe und Kraft auf eurem Weg. Herzliche Grüße, Katja

  86. Karin sagt:

    hallo katja, vielleicht erinnerst du dich noch an meine tochter nicole u. mich. wir hatten schon mal hier geschrieben .es ging um das thema grossmutter bezw. urgrossmutter.

    dieses jahr am 8.3 mussten wir unsere katze wegen einer krankheit einschläfern lassen. am nächsten tag ist folgendes passiert. meine tochter frühstückte gerade alleine in der küche, als sie plötzlich im vorzimmer ein maunzen hörte. sie dachte sich zuerst sie hätte sich verhört. unsere anderen zwei katzen die haben noch geschlafen am kratzbaum.plötzlich wieder ein maunzen aber diesesmal viel lauter das sogar die katzen wach wurden und ins vorzimmer rausstürmten und irritiert waren. meine tochter war auch überrascht, aber da war ihr klar das konnte nur unsere verstorbene katze “ LEA“ sein. wollte sie sich nochmals verabschieden von uns ?

    im jahr 2015 mussten wir im abstand von einem halben jahr, leider auch 2 katzen von uns gehen lassen. kann es sein das unser verstorbenen katzen noch immer bei uns sind ? wenn ja, bleiben sie immer an unserer seite ? ich habe auch das gefühl das ich sie oft spüre meine lieblinge. denke mal meine hündin bestättigt es mir auch fast jeden abend wenn es im haus ruhig ist, da sie interessiert“ dinge “ beobachtet, ins leere starrt …. oft unruhig wird ….wo ich mir denke was sieht sie da ?

    jedenfalls hoffen wir das es ihnen gut geht …

    liebe grüße

    karin

  87. Petra sagt:

    Hallo Katja, am 25.01.2018 erhielt ich von meiner Familie in der Oesterreich die Nachricht, dass mein Bruder verstorben ist. Es war ein Schock, da es für uns alle vollkommen überraschend kam. Am 23.1.2018 um ca. 22:00 lag ich im Bett und begann aus heiterem Himmel bitterlich zu weinen und konnte mich fast nicht mehr beruhigen. Später erfuhr ich, dass mein Bruder bereits am 23.01.2018 abends (den genauen Zeitpunkt konnte man nicht feststellen) aber erst am 25.1.2018 morgens in seinem Büro gefunden wurde. Kann es sein, dass meine Seele gewusst hat, dass mein Bruder verstorben ist? In der Nacht von 25.01.2018 auf 26.01.2018 träumte ich, dass ich im Dämmerlicht meinen Bruder traf und ein Stück des Weges mit ihm ging. ER hatte ein kleines Mädchen dabei, das mich anlächelte, ich habe aber keine Ahnung wer das war. Die Stimmung zwischen meinem Bruder und mir war bitter ernst. Es wurde nicht geredet. Ich spürte, dass er gehen musste und fragte ob ich ihn umarmen darf, er nickte nur. Als ich ihn umarmen wollte spürte ich nur eine unglaubliche Kälte, ich wich zurück und blickte ihn erschrocken an, er nickte wieder und ich umarmte ihn nochmals und spürte eine nur noch Wärme. Im nächsten Augenblick waren er und das kleine Mädchen verschwunden und ich erwachte. 5 Tage später fuhr ich in meine Heimat um bei seiner Verabschiedung dabei zu sein. Meine beiden Kinder begleiteten mich und versuchten mich von allem ab zu schirmen (ich war noch von eine Erkrankung rekonvaliszent u. habe eine vollkommen disfunktionale Familie) Meine Kinder flankierten mich und hielten meine Hände. Als die Zeremonie begann fing ich unheimlich stark zu zittern an, musste schliesslich meine Hände von denen meiner Kinder lösen, die Energie war zu stark. Ich begann zu weinen aber plötzlich verspürte ich so einen tiefen Frieden und alles war für mich in Ordnung wie es war. Ich habe seither auch nicht mehr geweint. Zum besseren Verständis: Mein Vater war ein Medium und hat meinen Kindern und mir ein wenig davon vererbt. Auf der Heimfahrt in die Schweiz erzählte mir meine Tochter, das mein Bruder zu beginn der Verabschiedung neben ihr gestanden sei und die Hand auf ihre SChulter gelegt hätte und ich hätte fast sofort zu zittern begonnen. Sie meinte auch er hätte eine Verletzung am Hals gehabt, als er sich das Leben genommen.(die Todesursache war da nicht bekannt, aber wir alle vermuteten einen Suizid)Später erfuhren wir, dass er sehr wohl mit seinem Leben „gespielt“ hatte aber er schlussendlich an einer Verletzung der Speiseröhre verblutet war.

    Ich hatte noch einige Erlebnisse im Zusammenhang mit Sterbefälle und vermute, dass ich viel „erspüren“ kann. Aber ich habe bis jetzt noch nicht gewagt mit jemanden ausserhalb meiner kleinen Familie (Sohn u. Tochter, beide erwachsen) zu reden. Nicht einmal mein Partner weiss davon.

    Danke für die Möglichkeit, hier schreiben zu dürfen.

    LG

    Petra

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Petra,
      vielen Dank für deine offenen Worte, deine Erlebnisse und Erinnerungen, an denen du mich und uns teilhaben lässt und für dein wundervolles Herzensgefühl! Natürlich ebenso mein tiefes Mitgefühl zu dem schmerzhaft irdischen Verlust deines Bruders. Alleine deine nächtliche Wahrnehmung und das Erspüren seiner energetischen Präsenz zeigt eure tiefe Verbindung, über alle Grenzen hinaus, auf. Als ich deine Nachricht das erste Mal las, spürte ich seine „kalte Hand“ im Rücken auf den unteren Lendenwirbeln. Er ist noch nicht im Frieden und scheint Klärungsbedarf zu haben. Das wiederum führt mich zu dem Traumkontakt von dir zu ihm und dem kleinen Mädchen. Es soll das höhere Selbst deiner Tochter symbolisieren. Sie kann ihn sehr gut empfangen. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ihr gemeinsam mit ihm in den Kontakt finden solltet, um allseitigen Frieden um sein und euer Leben und seinen Übertritt herbei führen zu können.
      Bitte nehme deine besondere Gabe weiter an! Du hast so viel Potential und Möglichkeiten es Auslebens! Wundervoll!

      Ich wünsche dir und deinen Kindern viel Kraft, Licht und Liebe auf eurem Weg.

      Herzliche Grüße
      Katja

  88. Peter sagt:

    Hallo katja
    Meine Frau ist am Dienstag verstorben. Ich spüre sie extrem habe Bauch Schmerzen bekomme extrem schwer luft in der Wohnung ich weiß Haber nicht wie ich da Mit umgehen soll. Spüre auch oft am ruckenrad was und mir wird manchmal extrem heiß und kalt.(Habe auch versucht ihre Lieblings Schokolade aufs Bett geleckt oder warte manchmal auch drauf das was passiert ,frag sie auch immer das sie was machen soll das ich sie sehe oder sie soll was machen das ich sie war nehme ) ich weiß nimmer was ich machen soll bitte um Hilfe

    • Katja_Arndt sagt:

      Lieber Peter,
      mein tiefes Mitgefühl zu dem irdischen, so tragischen Verlust deiner Frau vor wenigen Tagen. Sicherlich fühlst du dich vollkommen aus deinem Leben gerissen und stehst in einer plötzlich explodierten, schmerzverzerrten Welt.
      Ich finde es wunderbar zu lesen, dass du deine Frau wahrnimmst! In der Regel, wenn wir als Hinterbliebene nicht vollkommen blockiert sind, spüren wir gerade innerhalb der ersten Wochen ihre Anwesenheit immer einmal wieder sehr deutlich. Du schreibst, dass du deine Frau wahrnimmst und vielleicht hinterfragst du dich, ob sie es wirklich ist, die Energie der Seele deiner Frau, die du als Präsenz empfängst. Zweifel nicht daran! Eure Seelen sind weiterhin miteinander verbunden und in deinem Unterbewusstsein, genauso wie in deiner Aura, ist ihre ganz persönliche Energie vollkommen abgespeichert, so dass du ein inneres Wissen hast, wenn sie den Kontakt zu dir aufnimmt, dass SIE es ist, die dich berührt und deine inneren und äußeren Sinne anspricht. Auch Seelen müssen erst einmal üben in den Kontakt zu finden und diesen aufrecht zu erhalten.
      Gerade wenn der Körper der Seele, die verstorben ist, noch nicht beigesetzt oder auf eine individuelle Art und Weise wieder der Natur zurückgegeben wurde, so ist die Schwingung der verstorbenen Person oftmals noch sehr irdisch. Dies spüren wir stark körperlich und dieses Gefühl kann Angst machen, weil wir bisher kaum Erfahrungen auf unserem Lebensweg gesammelt haben, damit umzugehen, wenn man nicht gerade medial lebend oder als Medium geboren, sein Dasein gestaltet.

      Lies deine Zeilen bitte selbst noch einmal: Du hast geschrieben, dass du sie wahrnimmst und gleichzeitig bittest du deine Frau, sich zu zeigen und etwas zu tun, dass du sie wahrnehmen kannst. Aber: DU NIMMST SIE DOCH SCHON WAHR!!!

      Es ist ganz normal, dass wir den Wunsch nach „noch MEHR“ haben, denn am liebsten hätten wir den verlorenen Menschen so gerne wieder lebendig an unserer Seite! Würden alles für weitere, gemeinsame Lebensmomente tun und geben. Die Akzeptanz dessen, dass sie als Mensch nicht wieder kommen wird, aber als Seele ewig an deiner Seite bleibt, ist es, was dir hilft, klarer und deutlicher wahrzunehmen und in den Kontakt zu finden. Die Form des Austausches auf geistiger Ebene ist komplex und eben nicht physisch und menschlich. Die Kommunikation und das Miteinander ist subtiler, leichter, feinstofflicher und erfordert unsere ganze Offenheit, unser Vertrauen, den festen Glauben an die Existenz der Seele nach dem irdischen Ableben und Konzentration. Und natürlich Übung. Vertraue einfach darauf, dass sie da ist, wenn du glaubst, sie zu spüren. Es reicht ein Gedanke, ein Gefühl, eine Träne, ein Gebet, dass du an sie sendest und sie ist da! Sie nimmt es sogar schon auf, bevor es dir bewusst wird was du ihr mitteilen möchtest oder mitgeteilt hast, denn unser Bewusstsein ist der langsamste und trägste Träger unserer so vielfältigen Gedanken.

      Natürlich stehe ich dir gerne beratend zur Seite oder helfe dir mit einem Kontakt zu ihr weiter, wenn du dies wünscht. Erst einmal wünsche ich dir aber den festen Glauben an das neue Leben deiner Frau und an dich selbst. An dein Leben und an die Möglichkeit, dass du es trotzdem glücklich und in Freude nach einer Zeit der Trauer weiterführen kannst, mit ihr an deiner Seite auf unterschiedlichen Ebenen des Weges.
      Viel Kraft, Licht und Liebe auf deinem Weg und herzliche Grüße, Deine Katja

  89. Peter sagt:

    Danke Katja
    Danke für deine Hilfe. Ich las es eh zu nur mein Sohn hat ihr eine frage gestehlt und sie gebeten wenn es ja ist die Kerze aus gehen zu lassen und bei Nein sie brennen zu lassen! Ist die Frage Weise richtig oder nicht und was könnten wir noch tun um Antworten zu empfangen?
    LG
    Peter

    • Katja_Arndt sagt:

      Lieber Peter,
      erst einmal solltet ihr euch versuchen soweit zu beruhigen, dass ihr klar und emotional offen für einen Kontakt seid. Die Kontaktformen über Gegenstände und Zeichen, die mit physischer Materie einher gehen würde ich nicht empfehlen, denn sie sind wenig aussagekräftig und klar. Auch eine Seele muss üben, in den Kontakt zu gehen. Nicht immer ist dafür die materielle Welt der beste Kanal und so fallen dann Ja/Nein Fragen und Antworten oftmals anders aus, als es die Seele selbst eigentlich beabsichtigen möchte. Die Antworten auf eure Fragen empfangt ihr in eurem Inneren. Über die inneren Sinne. Genau die Sinne, die eine Seele auskleidet und die deine Frau nun ebenfalls nutzt. Wichtig zu wissen ist: Ein Jenseitskontakt ist kein Telefonanruf oder normales Gespräch. Es gibt „nicht mal eben“ DIE Durchsage, Auskunft, Information oder Botschaft, wie es im irdischen Fall möglich war. Es ist wichtig zu verstehen, dass ein Kontakt entstehen muss und sich oftmals zeigt, wie ein Puzzlespiel. Viele verschiedene Facetten kommen zusammen und ergeben nachher ein ganzes Bild. Mein Gefühl sagt mir, ihr solltet euch zu allererst der Trauer selbst hingeben und gerne auch parallel in den Kontaktversuch gehen, wenn ihr möchtet. Allerdings von innen und aus der Ruhe heraus. Wenn man blind vor Schmerz ist, ist man ebenso blind für Botschaften und Zeichen. Versucht es erst einmal in Stille. Spürt in euch hinein. Meditation ist sehr hilfreich. Visualisierungsübungen ebenfalls. Ich wünsche euch viel Erfolg, Geduld, Zuversicht und Vertrauen. Herzliche Grüße, Katja

  90. Patrick sagt:

    Liebe katja meine mama ist am 17.04.2018 verstorben und hatte die augen nicht ganz zu und es heißt ja wenn jemand mit halb offenen augen stirbt folgt noch ein weiteres familien mitglied was sich als wahr herausgestellt hat denn 10 später ist mein bruder auch gestorben also am 27.04.2018 hab aber immer noch das gefühl das sie hier sind komischerweise habe ich mich nie mit seelen und tod und sonstiges auseinander gesetzt und auch noch nie gegoogelt oder sonstiges aber an dem zeitpunkt wo es passiert ist schon aus diversen erfahrungen wo ich durch machen bin ich doch mal über meinen schatten gesprungen weil ich mir das alles nicht ausreden lassen wollte sprich aus angst jemand dem du das alles erzählst sag du bist verrückt oder sowas gibt es doch gar nicht allerdings von aussen stehenden nicht von der familie her gesehen weil meine familie auch die erfahrung gemacht haben das es eine seele gibt allerdings muss ich sagen ich war positiv überrascht als ich feststellte das niemand wo ich darüber gesprochen habe irgendetwas negatives gesagt hat ganz im gegenteil allen wo ich meine erfahrungen erzählt habe haben alle gesagt natürlich gibt es eine seele und dann wurde ich neugierig und habe auf verschiedenste seiten recherchiert und da stimmt alles überein und zwar alles zahlen treten gehäuft auf 7 die 17 und die 27 zeichen und der duft meiner mama im schlafzimmer wir mussten auch mal leider gottes raumduft benutzen nicht wegen dem duft meiner mama sonder aus hygienischen gründen aber der duft meiner mama ist immer wieder durch gekommen und dass ist auch gut so dann zufälle und auch noch viele andere sachen wie zum beispiel das berühren es ist unbeschreibliches schönes gefühl kaum zu beschreiben alles was ich vorher erlebt habe und im nachhinein gegoogelt habe über die erfahrung von mir her hat alles gestimmt und auch von anderen usern die diese erfahrungen habe deswegen danke für deinen tolle beschreibung du spricht mir im wahrsten sinne des wortes aus der seele danke dafür gruss patrick

    • Katja_Arndt sagt:

      Lieber Patrick, mein tiefes Mitgefühl zu diesem unglaublich schmerzhaften Verlust deiner Mama! Ich danke dir von Herzen, dass du deine Erlebnisse mit uns teilst und freue mich sehr für dich, dass du ihre Zeichen und Botschaften so klar deuten kannst. Ich wünsche dir ganz viel Kraft, Licht und Liebe auf deinem Weg. Herzliche Grüße, Katja

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