E-Mail aus dem Jenseits für DICH

E-Mail aus dem Jenseits für DICH

 

E-Mailberatung-im-Jenseitskontakt

Liebe Freunde,

endlich bin ich wieder da! Juhu! Für euch, für mich, für die geistige Welt! 😉

 

Einige von euch haben mitbekommen, dass ich selbst in den letzten Monaten mit persönlichen Herausforderungen und Schicksalsschlägen zu kämpfen hatte. Vielen Dank, für die liebevolle Zuwendung, den Zuspruch und die mentale Unterstützung! Ich habe mich in euren herzlichen Worten sehr gut aufgehoben gefühlt und konnte neue Kraft tanken und die Lebenseinschläge betrachten, annehmen und sortieren.

 

Nun arbeite ich seit einigen Wochen wieder aktiv medial und möchte mich daher einer immer größeren Nachfrage und Beratungsform widmen, bei der im Vorfeld auch die meisten Fragen auftreten:

 

Die mediale Beratung oder der Jenseitskontakt via E-Mail! Tee bei der Arbeit

 

Bevor ich einen Tagebucheintrag und ein persönliches Erlebnis schildere, möchte ich kurz auf diese Form des Miteinander eingehen:

Sehr oft werde ich gefragt, ob und vor allem, WIE das denn geht und ob so eine Form der Begleitung wirklich funktioniert. Ob eine E-Mailberatung dem persönlichen Termin vorzuziehen sei und ob ich tatsächlich die Energien über eine so technische Distanz aufnehmen kann.

Darum möchte ich meinen ersten Tagebucheintrag nach langer „Abstinenz“ gerne dieser besonders tollen Beratungsform widmen:

 

verschnörkelter BriefkastenEin Jenseitskontakt oder eine mediale Beratung auf dem Schriftweg via E-Mail habe ich in den letzten Monaten als die für beide Seiten beste Form der Begleitung empfunden! Es funktioniert sogar so gut, dass viele meiner Spirit-Freunde, die ich seit Jahren in persönlichen Sitzungen zu meinen Stammklienten zähle, auf diese Form der Beratung umgestiegen sind bzw. jetzt in der Begleitungsform hin und her wechseln, ganz nach ihrem individuellen Bedürfnis, denn sie bietet mehrere Vorteile:

  • Sie ist zeitlich und örtlich unabhängig.
  • Die Energien lassen sich klarer und detaillierter aufnehmen, da keine zusätzlichen „Fremdeinflüsse“ hinzugelangen.
  • Anders als in einer persönlichen Sitzung, erhalten meine Klienten die Übermittlung in Schriftform und haben somit die Möglichkeit, die Übermittlungen der jenseitigen Lieben oder der geistigen Begleiter immer wieder und wieder durchzulesen, um die Botschaften und Empfängnisse für sich voll und ganz verstehen und annehmen zu können. Nichts gerät in Vergessenheit und der Trauer- und Akzeptanzprozess wird dadurch friedlich und harmonisch unterstützt.
  • Aufregung und Nervosität weichen Vorfreude und Liebe.

 

Gestern Vormittag habe ich, für eine sehr liebe, neue Klientin von mir, einen weiteren Jenseitskontakt zu ihrem vor kurzem verstorbenen Mann als E-Mailbegleitung abgeschlossen. Wie der Gesamtprozess ablief, daran möchte ich euch gerne, mit Erlaubnis meiner neuen „Spirit-Freundin“, teilhaben lassen:

 

BriefeEva lebt im süddeutschen Raum und hat ihren Mann Harald nach kurzer und schwerer Krankheit verloren. Plötzlich und unerwartet hat ihnen das Leben ein Bein gestellt und sie in nur zwei Wochen zu Fall und damit auseinander gebracht. Augenscheinlich. Irdisch. Jede Seele, die eine frei von Leid und Last, die andere als Bewohner einer fleischlichen Hülle, findet sich nun in einer Welt wieder, die nicht mehr ihre ist. Auf beiden Seiten ist, neben der Liebe und der tiefen Verbundenheit zueinander, unglaubliche Verzweiflung, Leid und Schmerz mit feinstofflichen Gefühlshänden greifbar.

Als Eva mich über das Kontaktformular anschrieb, offenbarte sie mir in kurzen Worten ihr Schicksal und ich musste kräftig schlucken. Sie bat um die Beratungsform via E-Mail und fragte mich, was ich dafür bräuchte. Ich erklärte ihr, dass ich ein Foto von ihr sowie ein Bild der jenseitigen Person/en benötige, zu der/denen der Kontakt hergestellt werden soll, um die Energien klar und exakt aufnehmen zu können.

Denn wir alle haben viele geistige Angehörige und nicht immer kommt direkt die Seele durch, zu der wir am liebsten den Kontakt aufnehmen wollen. Weil auch eine geistige Energie erst lernen muss, sich in der neuen Form des Seins mitzuteilen, kann es durchaus passieren, dass „Oma Erna“ oder „Bruder Karl“ geübter, balancierter und schneller sind und sich als erstes meinem Kanalsystem der Übermittlung bedienen. Das führt manchmal zu Unsicherheit und Frustration meines irdischen Gegenübers. Aus diesem Grund, arbeite ich mit persönlichen Bildern/Fotos, um einen gezielten Kontakt herbeizuführen.

Nachdem ich die Fotos von Eva in einer weiteren Nachricht zugeschickt bekam, schaffte ich mir Raum und Zeit, in mir und in meinem Umfeld, für den Kontakt zu Harald. Eine Kerze entzündend, sprach ich ein Gebet zur geistigen Welt, atmete tief in mich und öffnete visualisierend meine Chakren. Ich breitete geistig meine Schwingen aus, erneuerte meinen energetischen Schutz und fand mich ganz in meinem höheren Selbst ein. Bilder in Schatulle

Anschließend öffnete ich die Bilder von Eva und Harald und betrachtete sie. Ein warmes, energetisches Flimmern näherte sich von der rechten Seite und bildete eine starke Präsenz in Schulterhöhe. Noch während ich Harald bildlich in die Augen sah, durchströmten mich Visionen und ich begann, durch seine Augen zu sehen. Ihn zu spüren. Seine Seele, sein Wesen zu ergründen. Mit einem Klick öffnete ich ein neues WORD-Dokument und begann zu schreiben.

In der Regel beschreiben sich die Seelen erst einmal selbst. Ihre Wesenszüge und Eigenarten. Zeigen Ort oder Dinge, die sie gerne besucht oder gemacht haben, um ihren Angehörigen zu demonstrieren, dass sie wirklich da sind. Denn jedes Lebewesen, egal ob fleischlich oder energetisch, ist einzigartig. So auch die charakteristischen Merkmale und Wesenszüge. 

 

Harald hat eine wundervolle und witzige Art an sich und brachte mich das ein oder andere Mal mehr nicht nur in seinen Gefühlen, die er aussandte den liebenden Tränen nahe, sondern auch zum Schmunzeln und Lachen. Ich wanderte durch seinen Geist hindurch in das Schloss seiner Erinnerungen und beschrieb all das, was er mir zeigen wollte, so plastisch und bildhaft, wie es mir mit Worten möglich war. Weniges davon fand sich im direkten, zeitlichen Zusammenhang, aber das ist für das „seelische Denken“ durchaus normal, denn Zeit gibt es in der geistigen Welt nicht und die Seele übermittelt nur das, was für sie in dem Moment relevant erscheint.

Füllfederhalter auf PapierHarald verabschiedete sich mit einem Handkuss von mir, den ich als ebenso warmes Kribbeln tatsächlich sehr gefühlsecht auf meinem rechten Handrücken wahrnahm. Dazu sah ich ihn durch das dritte Auge schelmisch grinsen und bedankte mich bei ihm, für seine Übermittlungen und sein Vertrauen in mich. Ungefiltert, nicht geschönt und nur einmal Korrektur gelesen, damit es so echt und authentisch wie möglich bleibt, habe ich die schriftliche Übermittlung dann an Eva gesandt. Lange Stunden kam keine Reaktion, doch dann erhielt ich eine E-Mail voller Dankbarkeit und Staunen, voller Liebe und Freude, voller Schmerz und Verzweiflung, die begannen, sich ganz leise mit innerem Frieden und Akzeptanz zu vereinen und Freundschaft mit dem Schicksal zu schließen. Ich danke all meinen lieben „Spirit-Freunden“, die meine Hilfe auf diese Art und Weise in Anspruch genommen haben und freue mich immer, wenn ich auch eine Rückmeldung zu meiner Übermittlung erhalte. Gerne könnt ihr auch eure persönlichen Erfahrungen hier als Kommentar unter meinem Tagebucheintrag hinterlassen. 

Auf viele weitere, wundervolle E-Mails, die ihren Weg aus der geistigen Welt über meine Sinne, mein Herz und meinen Schreibtisch in eure Seele und euer Herz finden mögen!

Fühlt euch umarmt und bis bald!

Eure Katja
Profilbild Katja Hünniger

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4 Antworten

  1. Hilde Stöger sagt:

    Hallo Katja.
    Kannst du bitte für mich auch eine Nachricht von meinem am 13.9.2018 verstorbenen Mann besorgen.
    Mit seinem Tod bin ich immer noch nicht fertig geworden, wir liebten uns so sehr.
    Vielen Da k

    Hilde Stöger
    Ich bin am 21.6.1944 geboren und mein Mann am 13.7.1944

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Hilde,
      vielen Dank für deine Nachricht und mein tiefes Mitgefühl zu dem schweren Verlust deines Mannes.
      Hierzu kann ich dir den Jenseitskontakt als Beratung anbieten. Entweder persönlich oder aber via E-Mail. Gerne kannst du dich dazu im Menü unter „Beratungen – Jenseitskontakt“ informieren, auch in den FAQs und mich dann bitte, wenn du meine Begleitung in Anspruch nehmen möchtest, über das Kontaktformular noch einmal gesondert anschreiben, damit wir einen Termin vereinbaren können. Ich freue mich auf deine Nachricht und wünsche dir bis dahin viel Kraft und Licht auf deinem Weg. Herzliche Grüße, Katja

  2. Hilde Stöger sagt:

    Es ist ein Fehler bei mir aufgetreten, mein Mann ist am 22.9.2017 gestorben.

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Hilde,
      gerade habe ich dir auf deine Nachricht geantwortet. Ich hoffe, du konntest meine Antwort als Kommentar lesen. Liebste Grüße, Katja

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