Seele – Energie und Struktur unterscheiden lernen

Mit dem Herzen sehenLiebe Freunde,

heute Nacht habe ich eine außergewöhnliche Erfahrung machen dürfen. Eine Seele hat sich an meinem Bett materialisiert. Ihre Energie konnte ich nicht zuordnen und in ihrer Schwingungsfrequenz, in ihrem Sein war sie mir auch nicht bekannt. Doch, als das Licht gelöscht war, schwebte sie über mir. Aber nicht so wie ich es gewohnt war, wenn diese einzigartigen Beweise der Existenz geistigen Seins plötzlich eine Form des Physischen annehmen, sondern vollkommen weich. Als wollte mir die Energie, von der ich immer noch nicht weiß, wer oder was es war, zeigen, das sie selbst entscheidet, wie sie sich zeigt und wie viel mich zu ihrem Sein wissen lassen möchte.

 

Schreck lass nach!

Im ersten Moment habe ich mich ganz schön erschrocken, denn der Kontakt begann mit einer Form, die mir eher aus dem nieder schwingenden Bereich bekannt ist. Ich lag auf dem Rücken, die Augen geschlossen und fand so langsam in die Ruhe der Nacht, da hörte ich plötzlich ein sachtes, zartes Klopfen links von mir. Dieses Tasten arbeitete sich über mein Kopfkissen zu meinem Kopf und ich konnte die Energiemasse deutlich auf meinem Gesicht spüren. Immer, wenn so eine Form der Kontaktaufnahme geschieht, die sich eher bedrohlich anfühlt, einfach, weil sich mein Geist an diese Form zu erst aus der Erinnerung des „Gefühl des bedroht werden“ bedient, bekomme ich Herzklopfen und feuchte Hände. Blick in die Seele

Von Null auf Hundert war ich in Angst und riss die Augen auf! Da sah ich eine nebelige Energiemasse, formlos und doch wieder nicht, über mir schweben. Ein elektrostatisches Flimmern, ähnlich dem der ersten Auraschicht, wenn man sie ganz visuell an einer Person wahrnehmen kann, trat aus der Masse heraus und ich zwang mich, meinen Verstand auszuschalten und meine inneren Sinne sprechen zu lassen.

 

Ungewöhnliche Energiestruktur

Die Energie zog Fäden, die aussahen, wie die Arme eines Kraken. Sie berührte damit auch meinen Mann, der neben mir lag. Ich stupste ihn an und flüsterte: „Mach mal die Augen auf. . . siehst du das auch?“ Arndt, sichtlich schlaftrunken (wie auch immer er es schafft, direkt einzuschlafen, sobald er liegt), rieb sich die Augen. Ich deutete mit dem Finger auf die Masse über uns und fuhr gleichermaßen mit der Hand hinein. Ihr Kern, der nun meinen gesamten Arm zu verschlucken schien, war warm und knisternd. Prickelnd und lebend. Ich konnte es richtig spüren! Auch Arndt stockte der Atem als er sah, was ich sah. Das wiederum, beruhigte mich, denn oftmals bin ich die Einzige, die etwas sieht, was sich nicht manifestiert hat. Da kommt man in Erklärungsnot und viele Menschen schütteln mit dem Kopf, bis ich ihnen Dinge oder Personen beschreibe, die ich nicht kenne, mit denen sie aber etwas anfangen können. Arndt ist da, Gott sei Dank, schon einen großen Schritt weiter und umso mehr freute ich mich, das wir endlich einmal wieder etwas Kosmisches zusammen sahen. Gleichzeitig. In einer faszinierenden Art und Weise der Manifestation!

 

Frau auf einer LichtungUnbekannt! Verzogen. . .

Ich weiß immer noch nicht, wer oder was es war! Aber ich habe das sichere Gefühl, das diese Energie, dieses Lichtwesen, wiederkommen wird. Gleichzeitig hat es mich an meine letzte Beratung gestern Abend erinnert: Ich baute telefonisch einen unglaublich liebevollen Kontakt auf und beschrieb meinem Gegenüber gleichermaßen, wie man Seelen voneinander unterscheiden kann, wenn man sie durch das dritte Auge wahrnimmt. Wie wir ihre Schwingungsfrequenz ausmachen und durch ihre Erscheinung genauso ihre Dimensionsebene definieren können.

Seelen, die mit sich und ihrem irdischen Leben in den Frieden gefunden haben. Die geistig ihr Wissen vervollständigt haben. Die sich zunehmend mehr und mehr in einem Seinszustand der vollkommenen Vollendung ihrer Selbst befinden, zeigen sich als Lichtgestalt. Tatsächlich! Als würde eine Figur aus Licht, die exakt dem Ebenbild der verstorbenen Person ähnelt, wie sie zu Lebzeiten war, vor einem stehen. Diese Seele ist hochschwingend, sehr klar und leicht. Ihre Energie nehmen wir als warm und erinnernd auf und begreifen diese hauptsächlich über unsere inneren Sinne.

Seelen auf der Erdebene

Seelen, die aus unterschiedlichen Gründen noch nicht den Weg des Lichtes gewählt haben, befinden sich in einer erdähnlichen Schwingungsfrequenz. Sie zeigen sich irdisch als farbig-nebelig wirkende Energie. Als Abbild aus der Zeit, kurz bevor sie von der Erde gegangen sind. Sehr oft präsentieren diese Seelen sich auch in ihrer Erscheinung, wie sie gestorben sind. Sie sind nicht lichtvoll, sondern eher trist. Manchmal auch dunkel und grau, was ihre Seelenebene wiederspiegelt und mir zeigt, wo sie sich selbst sehen und wie sie sich fühlen. Seele

Genau diese Seelen bezeichnet man als „erdgebunden“. Nicht, weil sie nicht ins Licht gehen dürfen, sondern weil sie selbst in ihrem freien Willen entschieden haben, auf der Erdebene zu bleiben. Vielleicht, weil Dinge oder Emotionen noch nicht in den Abschluss gefunden haben. Wir empfinden ihre Nähe als sehr präsent. Oftmals auch mit Kälte verbunden, vermitteln sie uns teils ein bedrohliches Gefühl. Dies rührt aus ihrem eigenen Gefühlsleben und heißt nicht, das sie uns bedrohen. Wir spüren, das eine geistige Präsenz anwesend ist, ohne jemanden zu sehen. Hören Laute, erfahren paranormale Phänomene. Etwas, was lichtvolle Seelen nicht tun, weil sie sich auf ihrer eigenen, geistigen Ebene über die inneren Sinne mitteilen und Zeichen und Botschaften senden, die uns liebevoll erreichen und nicht wachrüttelnd.

Vielleicht hilft diese Beschreibung ja auch dem ein oder anderen von euch, innerhalb der Übungen der Hellsicht und des Jenseitskontaktes, sich besser zurecht zu finden.

Ich wünsche euch einen gelungenen und lichtvollen Start ins Wochenende und eine erholsame Zeit.

Herzlichst, Eure Katja

Profilbild Katja Hünniger

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4 Antworten

  1. Michaela Müller sagt:

    Liebe Katja
    Ich freue mich von ❤❤ das dein neues Buch einen Verlag gefunden hat,ich selbst bin schon sehr gespannt und wünsche dir ganz viel Erfolg viele Menschen die dein Buch lesen .Ich drück dich. Michaela

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Michaela,
      heute morgen habe ich noch daran gedacht, dir eine Email zu schreiben und dir darüber zu berichten. Nun hast du es schon gelesen und das freut mich sehr! Darum war es die letzten Wochen auch so still um mich. Ich brauchte die volle Konzentration! Ich danke dir von Herzen für deine lieben Worte und umarme dich ganz fest! Ich sage Bescheid, wenn ich die Veröffentlichung absehen kann. Liebste Grüße, Deine Katja

  2. Pela sagt:

    Hallo Katja,

    ich habe dich gefunden, da ich nach Antworten suchte. Ich bin seit einiger Zeit schon auf dem spirituellen Weg, konnte es aber bisher noch nie so klar sehen wie im Moment. Angefangen hat es durch die Begegnung mit meinem Seelenpartner, ab diesem Moment war ich mir sicher das es noch etwas anderes geben muss, eine anderer Ebene des Bewusstseins.

    In meiner 1. „Leidenszeit“ weil Verlust des Seelenpartners, hatte ich schon das Gefühl das sich ganz viele Seelen (Schulter an Schulter) um mein Bett reihten. Es hat sich in mir eine unglaubliche Angst und Starre ausgebreitet und eine Wahnsinns Hitze (in Form eines Feuerballs oder besser gesagt eines Energieballs in meiner Körpermitte (Solarpelxus) ). Ich hatte als Kind schon des öfteren das Gefühl „nicht allein“ zu sein und habe Energiefelder von Kühlschränken und anderen elektrischen Geräten als Erdbeben oder Kopfschmerz wahr genommen, habe das aber immer wieder verdrängt, da andere es nicht fühlen konnten.

    Durch die Erfahrungen mit meinem Seelenpartner, hab ich in letzter Zeit vermehrt Seelen war genommen, bin mit ihnen in Kontakt getreten (einfach um diese fürchterliche Angst los zu werden) und habe sie gefragt ob sie hier sind weil sie meine Hilfe brauchen. Sie sagten „Nein“ darauf hin habe ich gefragt ob sie da sind weil ich IHRE Hilfe brauche und sie sagten „Ja“ . Mehr habe ich nicht erfahren können. Die Tage darauf wurden es weniger um mein Bett und ich habe sie auch gebeten mich nicht zu berühren und auch einen Schritt abstand zu meinem Bett zu halten. Das hat größtenteils Funktioniert.

    Dann hatte ich keine weitere Begegnung mehr, und bin meinen Seelenpartner-prozess tapfer weiter gegangen. Ich merke wie ich mich verändere, und hatte aber immer so eine Art Handbremse gezogen, was das Bewusstsein für das feinstoffliche betrifft. Ich habe Angst mich zu verrennen, in Sekten zu landen oder bei Scharlatanen zu landen weil ich mich dem einerseits hingeben möchte und andererseits bedenken habe, von jemand anderen gesteuert zu werden.

    Vor kurzem habe ich ein Freundin getroffen, wir haben uns bei ihr verabredet um bisschen zu quatschen und schön zu Frühstücken.
    Wir waren sehr schnell auf der spirituellen Ebene (Gesprächsthema) und plötzlich war uns ganz kalt. Meine Freundin meinte das noch jemand hier wäre, den man nicht sehen kann, aber sie weiss das er schon seit langer Zeit da ist, und sie hat große Angst vor solchen Begegnungen.

    Wir tauschten unser Wissen und Erfahrungen drüber aus und gaben uns gegenseitig Halt und Geborgenheit.

    Als ich zuhause ankam, überkam mich eine „schwere“ und ein tiefes Bedürfnis des Nachdenkens. Ich spürte das ich nicht alleine bin und das machte mir wieder mal Angst.
    Ich spürte das nur „Er“ da war, „Er“ der zu uns kam als ich bei meiner Freundin zum Frühstücken war. Er war mit mir mitgekommen (ich weiß nicht woher ich das weiß, es war plötzlich als Gedanke da) , ich hielt Ausschau nach den anderen die sonst immer da waren, aber da war niemand außer ihm.

    Ich spürte heftige Hitze und an meiner linken Körperseite „anlehnende“ Kälte. Das war für mich sehr unangenehm, ich hatte das Gefühlt „er“ lehnt sich an mich an. Das wollte ich nicht und habe die Bettdecke hochgerissen und ihn rausgeschmissen.

    Am nächsten Tag habe ich darüber viel nachgedacht und hatte Angst alleine zu sein. Eine spirituelle Freundin telefonierte mit mir, als mich plötzlich ein düsteres Gefühl überkam, ich ging während des Telefonats in mein Schlafzimmer und merkte das sich dort etwas mächtiges ausbreitet, es war ein regelrechter Konkurrenzkampf oder ein „Platzhirschverhalten“ um von dieser Macht nicht dominiert zu werden. Es war wirklich gruselig und dank meiner Freundin am Telefon habe ich das ganze unter „Kontrolle“ bekommen.

    Wir haben quasi das „dunkle“ gemeinsam aus meiner Wohnung geschmissen. Es war echt super spooky.

    Den Tag darauf, habe ich beschlossen, nicht mehr klein bei zu geben. Meine ganze Wohnung mit LIEBE zu fluten und dieses Wesen nochmal ganz bewusst zu empfangen– um es mit Liebe auszufüllen.
    Es kam wieder (bzw. ich glaube es war garnicht weg, das was wir gemeinsam rausgeschmissen hatte, war etwas anderes— etwas Dunkels)

    Ich lag also im Bett, hatte leise ZEN Musik an und empfing das Wesen, welches vom Frühstück meiner Freundin mit zu mir kam. Es kauerte in ein Ecke, hatte Angst und war zu tiefst enttäuscht. Ich habe alles gespürt was „er“ spürte. Der Name Joachim kam plötzlich in mein Bewusstsein, er war etwa 22 Jahre jung, groß und sportlich gebaut. Er kauerte ängstlich in der Ecke. Ich bewegte mich im Geiste auf ihn zu und umarmte ihn von hinten um ihn mit Liebe zu erfüllen.

    Ich fragte ob ich noch was für ihn tun kann, aber er gab mir zu verstehen dass er die Umarmung brauchte. Danach verblasste er und ich schlief ein.

    Der Tag danach war sehr seltsam, schwer und ich war wahnsinnig müde obwohl ich gute 10 Std. geschlafen hatte. Ich brachte nicht viel zu stande, lungerte viel herum und verlor mich in einen Gedanken.

    Abends ging ich durch meine Wohnung und flutete alles wieder mit Liebe. Gleichzeitig sammelte ich das Negative ein und ging zum offenen Fenster um es hinaus zu werfen. Es fühlte sich ein wenig besser an, aber immer noch nicht ganz so toll wie erhofft.
    Als ich ins Bett ging, war Joachim wieder da. Er kauerte immer noch in der Ecke. Ich umarmte ihn wieder von hinten und schenkte ihm Liebe und Geborgenheit. Daraufhin (und das hört sich völlig verrückt an) wuchsen ihm Flügel, er blickte nach oben und es ging eine Art Lichtkegel auf in den er hinein flog. Es fühlte sich nach Frieden an. Ich blieb eine Weile in dem Lichtkegel um das weiße Licht in mir aufzunehmen. Ich wollte eigentlich mein KronenChakra öffnen (kenne mich mit Chakren nicht so aus, aber meine Freundin meinte ich solle es öffnen und grünes und weisses Licht in es fließen lassen.) Ich lag also da und wollte mein KronenChakra öffnen, als plötzlich mein Körper anfing sich mittig zu spalten und das weiße Licht (und auch etwas von dem grünen Licht) mich ausfüllte. Danach bin ich direkt in einen sehr tiefen Schlaf gefallen. Als ich aufwachte, war wieder dieses unwohl Gefühl da, das noch etwas da ist, das nicht gut für mich ist. Ich versuche stark zu sein aber irgendwie haftet es an mir und ich bekomme es nicht los.

    Heute bin ich zu der Erkenntnis gekommen dass diese Angst, die ich verspüre wenn Seelen da sind, wohl die Angst der Seele an sich ist. Weil sie so traurig sind, enttäuscht oder verletzt.

    Zwischendurch habe ich das Gefühl das mir nichts mehr passieren kann, dass ich super stark bin und ich von irgendwas beschützt werde, und dann fühle ich wieder dieses „negative- schwarze“ ich bin völlig verwirrt und habe viele Fragen und suche nach Antworten.

    Macht das für dich als Medium irgendwie Sinn?

    Lieber Gruß

    Pela

    • Katja_Arndt sagt:

      Liebe Pela,
      vielen Dank, dass du deine Erfahrungen so intensiv mit mir teilst und meinen großen Respekt, dass du diesen Weg der ersten Verständnisse, Praktiken, des bewussten Lebens der geistigen Sphären weiter gehst, auch wenn er natürlich, so wie alle Seiten des Lebens, Licht und Schatten mit sich bringt. Die Waage eben. Als ich deine Ausführungen gelesen habe, musste ich so oft an mich selbst denken. An meine Anfänge und Schritte. An meine Kindertage und auch an meine Teenagerzeit, als sich alles noch viel verstörender anfühlte. Ich kann dir sagen: DU MACHST ALLES GENAU RICHTIG SO, WIE DU ES TUST!!! In der Regel ist es die Schwingungsfrequenz, also eine Mischung aus Erfahrungen des ICH und Gefühlen, die innerhalb der Energie selbst liegen, die wir bei einer Seele oder einer Fremdenergie wahrnehmen. Oftmals bringt diese Schwingung aber auch Erinnerungen unserer Seele an vergangene Erfahrungen wieder auf und so ist es eine ziemlich fiese Kombination aus Fremdenergie und Empfinden und eigenem, seelischen erinnern. Wichtig ist, das du lernst, dich kontinuierlich energetisch zu schützen und zu reinigen. Fremdenergien ohne großen Aufwand aus deinem persönlichen Energiefeld und deiner Umgebung zu entfernen und Energien zu transformieren. Dann, aber das machst du super, ist es das Bewusstsein, dass dir nichts passieren kann. So oder so nicht. Alles ist eine realistische, persönliche Seelenerfahrung, die du machen willst (auf Seelenebene), wenn du sie erfährst. Vertraue dir selbst und der geistigen Welt und gehe stets so vor, wie du es schon tust. Wenn du kräftig genug bist, dich anderen Seelen und Menschen zuzuwenden und ihnen einen Teil deiner positiven Energie und Liebe zu schenken, dann tue dies. Dies geht übrigens besser und leichter, wenn du bei dir bleibst. Wenn du zwar für die Seele mitfühlst, aber dich trotzdem von ihr bewusst differenzierst. Du nimmst ihre Gefühle wahr, aber bitte nicht auf. Das zerrt, vermischt sich ungewollt mit deinem ICH und plötzlich denkst und spürst du Dinge, Gedanken und Empfindungen, die gar nicht zu dir gehören, sich aber trotzdem in dir festsetzen.

      Das DU WIRKLICH GEHOLFEN UND GESEHEN hast, zeigt mir übrigens deine Schilderung mit den Flügeln bei Joachim. Unser höheres Selbst hat Flügel. Wir alle sind ja ein Teil Gottes und besitzen daher auch in unserem energetischen Dasein die Möglichkeit, göttliche Merkmale optisch anzunehmen. Nicht alle Geistwesen zeigen sich mit Flügeln, aber viele. Mein höheres Selbst zeigt sich mir auch mit mächtigen, weißen Schwingen und einer Krone auf dem Haupt.
      Wenn du darüber noch mehr erfahren oder tiefer eintauchen möchtest, schreib mich doch einfach über das Kontaktformular an.
      Liebe Grüße
      Katja

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