Öffne dein Herz

für dein persönliches Gespräch mit Gott

Das beste Gebet kommt dann zustande, wenn du dein Herz sprechen lässt. 

Wie du deine persönliche Verbindung zum Universum – zu Gott – in deinen Tag integrierst. 

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Was ist eigentlich ein Gebet?

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Beitrag der innere Dialog 2

Was ist eigentlich ein Gebet?

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About 

Ein Gebet ist nichts anderes als ein Gespräch mit Gott. Eine Verbindung mit der Urquelle allen Lebens, mit der reinsten Form der Liebe, Güte und Fülle. Beten – mit Gott in die Kommunikation zu finden – ist vollkommen frei von Bedigungen. Diese intime Zeit ist gefüllt von bedingungsloser Hingabe. Ein Gebet ist FREI. Es ist das persönliche Wort an Gott – und seine Antwort an dich. Es ist unabhängig und vollkommen losgelöst jeder Religion, Konvetion und Prägung. Es IST einfach und alles darf darin sein! 

Vielleicht schreckt dich allein das Wort schon ab oder du verknüpfst es mit innerem Widerstand zu gemachten Erfahrungen oder einer tief sitzenden Prägung in dir?

Ich möchte es dir gern leichter machen und dich dort abholen, wo du stehst. Denn der Glaube und das Leben mit Gott ist absolut unabhängig einer bestimmten Religion oder einer Glaubensrichtung. Das Leben mit Gott ist DAS LEBEN in Geistigkeit und Materie – wie im Himmel, so auch auf Erden.

Ein Gebet ist nichts anderes als ein Gespräch mit Gott. Punkt.

Lass uns also dabei bleiben, bei dem Gespräch; dem Dialog mit Gott. Ein Gebet ist dein persönlicher Austausch mit Gott führst. Du kannst du von überall aus zu ihm sprechen und zu jeder Zeit. In dem Du dein Herz für ihn – das Universum, das Leben, die Liebe – öffnest, lädst du Gott in deinen Tag, in dein Leben ein. Ganz zwanglos und aus Liebe heraus verbindest du dich mit der Urenergie allen Lebens und schaffst so die beste Grundlage, für einen Tag voller WUNDER. Für einen erfüllten, lichtvollen und geleiteten Tag.

Viele Menschen stehen sich mit Gedanken an ein Gebet – dem Gespräch zu Gott – oftmals selbst im Weg. Sie wissen nicht, wie sie beginnen sollen. Wie fängt man ein Gespräch mit Gott an? Brauche ich dazu die Bibel? Muss ich besondere Worte wählen oder irgendetwas spezielles tun, damit Gott meine Worte, Gefühle, Gedanken und Herzensimpulse empfängt?

Die Antwort darauf lautet, dass du mit Gott so sprechen kannst, wie du empfindest, es tun zu wollen. Stell dir vor, du richtest innere oder laute Worte an einen Menschen, den du bedingungslos und von Herzen liebst und von dem du ganz sicher sagen kannst, dass du diese tiefe Liebe genauso von ihm empfängst. Immer und zu jeder Zeit. Einem Menschen, mit dem du ganz offen über wirklich alles sprechen kannst, was dich bewegt und der dir ebenso offen und ehrlich antwortet.

Genauso kannst du zu Gott sprechen. Du kannst so sein, wie du dich in dem Moment fühlst. Gott weiß wie es dir geht, zu jeder Zeit! Er kennt alles von dir – jedes Gefühl, jeden Gedanken, jede innere oder äußere Bewegung. Bei einem Gebet zu ihm oder einem Gespräch mit ihm geht es nicht darum, Gott zu erklären, was bei dir los ist, sondern dir selbst bewusst zu machen, wie es um dich steht. Was dich bewegt und mit seiner Hilfe alles zu deinem Besten auszurichten.

Für mich persönlich fühlt es sich immer stimmig an – auch für meinen Tag oder für das, was ich mir für mich selbst und andere Menschen wünsche – wenn ich mein Gespräch mit Gott mit einem Dank beginne. Ich spüre in mich hinein und lasse das, wofür ich zutiefst dankbar bin, es erfahren zu dürfen, in mir aufsteigen. Dann danke ich Gott dafür und aus diesem Dank entwickelt sich mein Gebet. Nachdem meine Gedanken und Empfindungen für das, wofür ich dankbar bin, aus mir heraus geströmt sind, öffnet sich ein neues Feld meines Seins und das, was mich bewegt fließt dann aus mir heraus. Ob es eine Frage ist, oder eine Situation, bei der ich Hilfe wünsche. Ein Umstand, den ich nicht vollständig begreife oder auch etwas, weswegen ich traurig, wütend oder enttäuscht bin oder worüber ich Sorge oder Angst empfinde. Einfach alles, was ich Gott – dem Universum – in diesem Moment sagen will bringe ich in mein Gebet.

Gleichzeitig richte ich mich so aus, dass ich aktiv im Empfangen der Antwort bin. Ich warte ab, in dem Bewusstsein, dass ich direkt – und manchmal auch schon währenddessen ich meine Gedanken, Gefühle und Worte aussende – die entsprechende Antwort von Gott empfange. Daraus entwickelt sich ein Dialog, der mich voran bringt. Mir selbst nahe. Dem Leben entgegen und in seinen tiefen Zauber.

Wenn du es schwer hast, den Dialog in dir anzunehmen, dass heißt, seine Übermittlungen in dir aufsteigen zu lassen, kannst du Gott genauso einen Brief schreiben und seine Antworten unter deine Worte notieren. Es ist ein tiefes Vertrauen notwendig, die Antworten nicht immer wieder mit dem Verstand zu analysieren und sich selbst zu hinterfragen, doch es hilft, wenn man diesem Gefühlsfunken von „DAS IST WAHRHAFTIG“, der bei der Antwort von Gott unmittelbar in dich fährt, folgt. Diese zarte Verbindung, dieser kurze innere „Blitz“ der dich zum Kern der Wahrheit führt, darfst du emotional festhalten und dich immer wieder daran erinnern, wenn du ins Zweifeln gerätst.

Jeder Mensch hat eine persönliche Anbindung zum Universum – eine Beziehung zu Gott. Je nachdem, wie intensiv wir geprägt wurden – von unseren Eltern, einer bestimmten Gemeinde, einer Glaubensrichtung oder Religion, verknüpfen wir mit dem „Wort“ Gott – der Bezeichnung für die Urenergie allen Lebens, die vielen Menschen geläufig ist – nicht nur positive Empfindungen. Vielleicht empfindest du beim Namen „Gott“ auch einen Widerstand. Vielleicht fällt es dir leichter, die Urenergie von ALLES, WAS IST, anders für dich zu betiteln. Vielleicht möchtest du dazu Universum sagen, oder auch Allah. Vielleicht möchtest du dazu Urquelle sagen oder eine andere Begrifflichkeit, die dein Herz sich öffnen lässt, wenn du an das ALLES, WAS IST – an die reine Liebe, an die pure Heiligkeit, an das wahre Leben – denkst. Das ist völlig in Ordnung! Gott hört auf jeden Namen und reagiert auf alles, was du ihm hingibst.

Vielleicht möchtest du aber auch unbedingt – zu deinem persönlichen Gebet – eine „heilige Schrift“ hinzunehmen; die Bibel zum Beispiel. Eventuell tut es dir gut, vor deinen persönlichen Worten noch ein dir bekanntes religiöses Gebet zu sprechen. Auch das ist vollkommen in Ordnung. Finde in deinem Wunsch nach Austausch mit Gott auf einen Weg, der sich für dich stimmig anfühlt.

Auch die Form, wie du beten möchtest, ist dir überlassen. Vielleicht hast du das Bedürfnis in Meditation zu beten oder bei einem schönen Waldspaziergang. Vielleicht möchtest du dazu an einem bestimmten Ort sein und für dich allein oder aber umgeben von Menschen, die du liebst. Vielleicht möchtest du singen, tanzen oder einfach ganz still und in dich gekehrt in Gottes Energie finden. Das kannst du bei jedem Gebet für dich neu entscheiden – ES GIBT KEIN RICHTIG ODER FALSCH!

Dein Glaube und dein WEG dahin ihn zu leben und zu festigen ist absolut FREI und UNABHÄNGIG! Frei von jeglicher Begrenzung, frei von Regeln und Vorgaben, frei von einem Dogma oder Stigma! So wie Gott – er richtet nicht, er bewertet nicht, er urteilt nicht, er bestraft nicht – er liebt, beschützt, leitet, hilft, heilt und schenkt! Fühl dich also bitte absolut frei und sprenge alte innere Überzeugungen und Grenzen, damit es dir möglich ist, deinen eigenen Weg zu finden.

Aktivität im weiteren Verlauf ist sehr wichtig. Geh – gerade auch nach einem Dialog mit Gott – in die Selbstschöpfung. Schau, wo du aktiv etwas verändern, verbessern, begradigen oder neu ausrichten kannst. „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“ ist zwar ein altes, aber absolut bewahrheitetes Sprichwort. Das Leben ist ein Fluss aus Möglichkeiten und Chancen! Du kannst es FÜR dich arbeiten lassen, indem du aktiv in die Gestaltung gehst, oder darauf warten, dass du bewegt wirst. Letzteres hat immer etwas von „auf etwas oder jemanden reagieren“ und nimmt uns die Möglichkeit, selbst für uns zu entscheiden und unser Leben – unseren Tag – nach unseren Vorstellung zu kreieren. In jedem Bereich.

Wenn du das Gefühl hast, du möchtest Hilfe und Unterstützung an deiner Seite haben oder weitere Fragen zur Praxis des persönlichen Gespräches mit Gott in dir aufsteigen, dann schreibe mir gern über das Kontaktformular.

 

Gott segne dich! Bitte segne dich und dein Leben ebenso!

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