Fehler beim Jenseitskontakt

 

Berührung im Himmel

Liebe Freunde,

immer wieder erreichen mich E-Mails, Anrufe oder ich erfahre im persönlichen Termin, dass so viele von euch bereits ihre eigenen Berührungspunkte, ihre ganz intimen und individuellen Kommunikationsmöglichkeiten und Jenseitskontakte zu der Seele oder zu den jenseitigen Personen hat, die sie in die geistige Welt ziehen lassen musste. ICH FREUE MICH RIESIG FÜR EUCH! YEAH! Dieses Wissen, ein Teil eures Lebens und eurer Erfahrungen sein zu dürfen, macht mich richtig glücklich und ich bin stellvertretend sehr stolz auf euch! Dies am Rande! 😉

Gerade am Anfang allerdings, dass wiederum wissen auch sehr viele von euch, ist ein Jenseitskontakt oder auch nur das Erspüren der Anwesenheit geliebter Verstorbenen, noch mehr die Deutung ihrer Zeichen, eine sehr kniffelige Angelegenheit. Hier kommt es oftmals zu typischen Missverständnissen im Jenseitskontakt.

 

 

Missverständnisse

SELBSTVERTRAUEN

Es beginnt damit, sich selbst, seiner Intuition, dem Bauchgefühl und der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Unsere innere Stimme ist sozusagen unser „Seelenmessenger“. Unser Pager. Unser inneres Kommunikationssystem über das sich nicht nur unsere Seele selbst mitteilt, nein, auch alle anderen Energien, die wir überbewusst in unserer Nähe wissen wollen, können uns über dieses innere Telefon erreichen.

Selbstvertrauen ist also das Schlüsselwort. Dem Selbst vertrauen.

Puh! Schwierige Geburt, nicht wahr? Leben wir doch in einer Gesellschaft, in der man so oft von anderen Menschen aus dem Umfeld  für vieles, was eigentlich unverschuldet ist, verantwortlich gemacht wird und wo man das eigene ICH in all der Hektik, mit all dem Leistungsdruck und den Sorgen kaum noch wahrnehmen oder gar verstehen kann. In seinem Sein. In seinen Bedürfnissen.

Ja, genau! Wir haben uns verkannt! Kaum noch einer kann seine eigene Identität direkt auf den Punkt bringen. Wir vernachlässigen das ICH und vertrauen lieber der Umwelt als unserem Instinkt. Ist doch viel einfacher, denken viele. Ist doch viel sicherer und klarer, denken andere. QUATSCH! Der sicherste Wegweiser ist immer noch die innere Stimme! Werft einen Blick zu unseren tierischen Nachbarn, die machen es uns bravourös vor!

 

Folgend möchte ich drei so typischen Tücken und Missverständnissen aufführen und erklären:

 

GEFÜHLE

Habe ich mich dann allerdings dahin zurück gearbeitet, dem Selbst Vertrauen zu schenken, bekomme ich oftmals einen großen Schrecken, wenn ich plötzlich Gefühle wahrnehme, die gar nicht zu mir gehören. Da spüre ich auf einmal vielleicht eine so immense Traurigkeit, oder Wut, Angst oder Sorge, wo gar keine sein dürfte. Gleichermaßen habe ich das sichere Gefühl, dass genau die Seele, zu der ich den Kontakt aufnehmen möchte, dieses Gefühl oder eine Mehrzahl an Empfindungen an meine Adresse schickt. AUWEIA! Direkt in mein Herz, wo sie sich ausbreiten und sich gleichermaßen bei mir in Sorge und Angst und Traurigkeit verwandeln können, denn ich möchte ja gar nicht, dass es der Seele, zu der ich den Kontakt aufgenommen habe, schlecht geht! Schlüssel zum Herz

 

Genau hier liegt oftmals der Wahrnehmungsfehler! Etwas, womit ich dringend aufräumen möchte:

DIE SEELE BEGINNT IN EINEM ERSTKONTAKT IMMER SICH SO ZU BESCHREIBEN, WIE SIE ZU LEBZEITEN WAR, EMPFUNDEN HAT, WAS SIE AUSGEMACHT, BESCHÄFTIGT UND BEWEGT HAT, UM ERKANNT ZU WERDEN!

 

Wenn eine Seele mit der Übermittlung von Gefühlen beginnt, dann kann es sein, dass sie diese Gefühle zu Lebzeiten kurz vor ihrem Tod verspürt hat oder das diese Gefühle innerhalb der Beziehung zueinander auf dem letzten Weg präsent waren oder auch, dass DU diese Gefühle hattest, als die Seele verstarb und sie dich mit dem erneuten Erspüren genau dieses Gefühlsgemisches, mit dem Erinnern daran, aufmerksam darauf macht, WER gerade an deine Tür klopft.

 

Missverständnisse

 

WORTE

Nun nehmen wir das Gefühl also als irdisches Gefühl an und gehen einfach weiter. Die Seele stoppt niemals beim Gefühl. Das ist erst der Anfang. Nun nutzen wir die anderen Sinne. Haben wir plötzlich einen Namen, einen Begriff oder eine Örtlichkeit, sprich ein Wort, auf der Zunge, mit dem wir gar nichts anfangen können, so lassen wir uns direkt wieder verunsichern. NEIN! Lasst die Sinne weiter schweifen und spielt mit diesem Wort!

Denkt immer daran, dass Seelen auch gerne zwei Sinne auf einmal nutzen, wenn sie sich wörtlich mitteilen: Sie geben dir einen Namen durch, der klar in deine Gedanken fließt und zusätzlich sprechen sie ihn aus. Die Worte von Seelen allerdings kommen meist in Lautsprache im „Hellhör-Modus“ an. Das liegt daran, dass ihre Worte als Schwingungsfrequenz gesandt werden und diese sich nun mal in Bewegung befindet.

Ich hatte schon unzählige Sitzungen, in denen sowohl meine Klienten als auch ich herumgerätselt haben. Manchmal sind wir verzweifelt und haben einfach weiter gemacht. Da hat sich die Auflösung später ergeben. Andere Male wiederum, haben wir Freudentränen gelacht, weil sich neben die Trauer, plötzlich auch Freude und Spaß gesellt haben, in der Rätselei. Als kleines Beispiel, hatte ich erst kürzlich eine Sitzung mit einer wundervollen Klientin und wir fragten uns händeringend, wer oder was „Bumpfkamm“ sein kann. Na? Eine Idee? Wir jedenfalls schwammen lange auf dem Trockenen, amüsierten uns dabei aber königlich. Trotz all des Schmerzes und der Trauer! Das ist Seelenbalsam! Fast schon wollten wir aufgeben, da kam ein Bild und ein Impuls durch, dass eigentlich der Baumstamm gemeint war, aus dem die Seele noch kurz vor seinem Tod eine Halterung für eine Laterne baute und die nun vor der Eingangstür des gemeinsamen Hauses steht und dessen Licht immer mal wieder, als Zeichen, als Signal seiner Präsenz, flackert.

Wenn du entspannt bleibst, locker und vor allem in Freude, dann folgt die Erleuchtung auf dem Fuße.

 

Ballons in der LuftTRÄUME

Auch wenn wir Träume oder Visionen empfangen, die wir als ganz schrecklich, traurig oder gruselig wahrnehmen, weil unsere lieben Verstorbenen uns besuchen, aber sich der Kontakt absolut gegenteilig zu unserem Bedürfnis entwickelt, so ist dies nicht DIE AUSSAGE! Achtet auf die Aussage! Ein Traumkontakt zum Beispiel, ist wie ein Puzzle. Das, was Offensichtlich ist, ist selten wirklich die Aussage! Der Gedanke, das Gefühl, das Bild hinter dem Offensichtlichen, DAS ist die AUSSAGE! Setze alle Puzzleteile zusammen und gehe immer, wirklich IMMER davon aus, dass die Seele, die dich kontaktiert, dies ist reinster Liebe tut und dann suche die Botschaft. KEINE SEELE, die in reinster Göttlichkeit bei dir auf der Traummatte steht, wird dich anbrüllen wollen, dir Vorhaltungen machen oder dich strafen! QUATSCH! Doch sie zeigen sich so, um auf etwas aufmerksam zu machen. Einen Umstand, der gerade war mit einer anderen Person, die du liebst, oder aber eine vergangene Passage miteinander, die zu Lebzeiten nicht mehr in Klärung finden konnte, die sie aber besprochen wissen wollen. Es gibt immer mehrere Schlösser in einem Traum, genauso wie es Schlüssel gibt. Ein Botschaftspuzzle.

Beachtet ihr also in euren Kontakten schon einmal diese drei so typischen Tücken, eröffnet sich bald eine vollkommen neue und erfüllende Welt der Kommunikation und des Verstehen!

Natürlich bin ich bei Fragen, Wünschen und Anregungen, sehr gerne für euch da!

Herzliche Sonnengrüße

Eure Katja Profilbild Katja Hünniger

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