Spiritualität & Bewusstsein

Facebook – Connection

Hallo ihr Lieben, 

um euch täglich ganz nah sein zu können, habe ich mich entschlossen, meinen ehemaligen BLOG zu Facebook und Instagram zu verlegen. Zusammen mit meinem Podcast und den regelmäßigen „Spirit is Life“ – Magazinen, können wir so eine noch intensivere Verbindung zueinander eingehen und aufbauen – und ich freue mich wahnsinnig darauf! 

Genauso freu ich mich darüber, wenn Du mir auf Facebook folgst. Klicke dazu einfach oben auf das Facebook-Bildchen. 

Hier schon einmal kleine Textauszüge aus meinen letzten Posts. 

Ich hoffe, bald von Dir zu lesen! 🙂 

Ich bin für Dich da – Deine Katja

1 day ago

Katja Hünniger-Seite

Die Stille der inneren Welt hat genauso zwei Seiten, wie alles andere in unserem Leben auch.
🔅🔅🔅🔅🔅🔅
Wenn wir uns gut fühlen, empfinden wir sie wohlfühlend, friedlich und ausgleichend. Wie eine kuschelige Hängematte des Vertrauens in den Tag und in uns selbst.
Und wenn es uns nicht gut geht? Wir voller Ängste, Sorgen, Trauer und dem Gefühl der Sinnlosigkeit sind?

Dann fehlt uns die innere Stimme. Die Bewegung unseres eigenen Universums. Der Fingerzeig und Richtungsweiser. Aus dem fließenden Leben unserer Seele ist ein Staudamm geworden. Ein verstopftes Wasserbecken, indem alles zusammen strudelt und zu ner komischen Brühe vermischt.
Für solche Momente - diese Tage, Phasen und Lebensabschnitte - können wir die Bewegung in uns zurück bringen, indem wir ganz achtsam und bewusst in die Distanz zu uns selbst gehen und die Brühe von außen betrachten. Was schwimmt darin? Warum ist mein Fluss des Lebens verstopft? Warum spür ich mich nicht mehr? Wie soll es weitergehen?
Selbstanalyse - ganz bedächtig und nachsichtig mit dem Selbst - hilft, den Knoten zu lösen.
Und auch die bewusste und meditative Verbindung mit dem äußeren Fluss des Lebens.
Ich mach das gern ganz früh am Morgen. Gehe raus, wenn der Tag sich zu entwickeln beginnt, verbinde mich mit dem Universum, öffne mein Herz und meine Seele weit und betrachte Still den Wandel der Himmelsfarben. Ganz bewusst. Den Wandel des Lebens, den stetigen Fluss der Veränderung. Lass mir helfen, durch intuitive Eingaben. Stelle Fragen und spüre den Antworten der Lösungen nach. Finde in die Balance.
Dies möchte ich dir als Inspiration mit auf den Weg geben. Für einen ganz besonders schönen und bewegten Start in den Tag. Für die wohlfühlende Stille in Dir.

Von #seele zu Seele
Deine Katja
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Natürlich kann man Angst nicht einfach weg atmen. Wäre cool - geht aber nicht.

Irene - danke für die Erlaubnis einen Teil von dir hier zu teilen 😘 - ist mit dem Wunsch um Trauerbegleitung und Lifecoaching an mich herangetreten. Seit dem Verlust ihrer Tochter leidet sie unter Angstattacken, die wir gemeinsam - und sie allein in einem Schub zu Hause - mit dem Wellenatmen gut in den Griff bekommen. Manchmal sind es die einfachen Dinge, die super funktionieren. So einfach, dass man ihnen nicht traut. 😅 Dann ist es das Zusammenspiel aus aktivem Tun und Wollen und den richtigen Hilfen, damit es Berg auf geht - logo gibt's den ein oder anderen Rückschritt, aber der gehört zur positiven Veränderung einfach dazu.

Vielleicht ist diese Übung ja auch etwas für Dich! 💗
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6 days ago

Katja Hünniger-Seite

Wenn wir glauben, sie am meisten zu brauchen, wenden sich oftmals gerade Menschen, von denen man es am wenigsten erwartet hat, von uns ab. Sie tun dies in der Regel nicht in einer boshaften Absicht, sondern aus persönlichen Gründen wie Überforderung, Hilflosigkeit, Anstrengung, fehlende Aufmerksamkeit und Streicheln der eigenen Hybris - die Liste der Optionen des WARUM ist lang.
Natürlich schmerzt der Verlust einer/eines Vertrauten! Besonders dann, wenn das Leben durch Trauer und Krisen sowieso schon Kopf steht! Das ist bitter - keine Frage. Und rüttelt an den Grundfesten von Grundvertrauen.
Oma hat immer gesagt: "Wenn sich eine Tür schließt, gehen zwei neue, viel schönere dafür auf!" Hach, Omas sind ja so klug! 😍 Genauso ist es!
Wenn wir uns trauen diese Verbindung bewusst SEIN zu lassen - sprich sie nicht weltlich aus dem EGO heraus festzuhalten - dann erfahren wir zwar, dass unser Alltag ohne diese Bezugspersonen plötzlich ungewohnt, leer und im ersten Moment auch total blöd ist, aber das ein Leben in Abstand zu ihnen für uns ebenso ein Befreiungsschlag sein kann, der uns die Möglichkeit für neue, anders tiefe Verbindungen eröffnet.

Sei ruhig traurig, wenn Menschen, die Du liebst Dir aus nicht nachvollziehbaren Gründen den Rücken kehren, aber verzweifle nicht daran, sondern sieh die aktuelle Distanz in dieser Verbindung als gewollt an. Seelisch, karmisch, universell. Betrachte die neue emotionale Freiheit als Chance!

Überlege Dir genau:
●Was für Menschen wünsche ich mir in meinem Leben?
●Wie stelle ich mir die zwischenmenschliche Beziehung zu ihnen vor?
●Was erwarte ich von dieser Beziehung (am besten so erwartungsfrei wie möglich, aber ohne Erwartungen ist fast übermenschlich, also bring sie lieber auf den Punkt) und was bin ich bereit zu geben?
●Auf welchen Werten darf diese Beziehung beruhen und was ist mir besonders wichtig?

Sobald Du diese Punkte für Dich verinnerlicht hast und Dich bereit für neue Verbindungen fühlst, gehe aktiv und offen durch die Welt. Du wirst das Wunder erfahren, dass Dir genau die Menschen begegnen, mit denen Du im HIER UND JETZT gemeinsam wachsen kannst.

Alles ist in Liebe, so lange Du es bist! 💞

Katja
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Freunde des Lebens - auferstanden aus den Tiefen des Labyrinths der letzten emotionalen Trauerzeit und Lebenserfahrung bin ich wieder an eurer Seite! Chacka! 💯🤟🏻💪🏻

Die ersten Schritte waren ein wenig im Kreis und eher zaghaft. Beim Spielplatzbesuch mit meinen Lütten hab ich mich auf diesem Drehteil genauso daran erinnert gefühlt... 😅

Resümierend kann ich sagen:

Ich liebe immer noch Vanillepudding und empfinde das Lesen eines faszinierenden Buches als erstklassige Reanimation abgestorben geglaubter Herzgegenden; mein Haar wird nun von noch mehr weißem Glitzern und mein Haut tiefer von Spuren ehemaliger Sorgen durchzogen; Lebenskrisen und Trauer fühlt sich - innerhalb der einzelnen Phasen - oftmals noch genauso gewaltig, unbändig, verschlingend und zerstörerisch an wie vorher und Freunde sind auch wieder weniger geworden.

Aber: Ich bin immer wieder über mich und selbstgedachter innerer Grenzen hinaus gewachsen, hab mich an meinen eigenen Coachingplan gehalten und war - teils irritierend 😅 - extrem überrascht, wie schnell und gut ich auf die Füße komme. Gesundheitlicher Rückschlag einbezogen, bin ich stolz auf mich! Und auch auf euch! Und so DANKBARK!

SOOO VIELE LIEBE NACHRICHTEN!!! 1000 Umarmungen dafür! 💕🤗

Während der letzten Wochen habe ich all eure Fragen gesammelt. Wirklich spannend und wissensdurstig begegnet ihr mir und es ist wirklich von allem was dabei - Spiritualität, Jenseitskontakt, Zeichen, Trauer, Lebenskrise und Traumaheilung, Trauer- und Sterbebegleitung und Lebens- und psyologische Beratung...

Bei einer Frage allerdings musste ich herzhaft lachen:

Riechen Verstorbenene eigentlich noch? Kriegen die auch mit, wenn ich Pupse?

Ab Morgen starte ich mit eurem Fragenkarussell und freue mich sehr auf eure Resonanz! Bis dahin eine gute Nacht und zuckersüße Träume! 😘
Eure Katja
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2 months ago

Katja Hünniger-Seite

Badesee, Sonnencreme, Fruchteis und laue Sommernächte - die letzten Tage der Sommerferien mit zweien meiner Kinder verfliegen im Taumel der Zeit und ich versuche jeden Moment davon ganz tief in mir aufzunehmen. Eine turbulente Zeit, ein emotionaler Spagat - und doch ist jedes kleine Lächeln aus Kinderaugen, jede sandige Umarmung, jeder klebrige Kuss ein Geschenk des Himmels für mich. 💕

Wie geht man selbst durch den Tag, wenn man traurig ist und dennoch voll für seine Kinder da sein möchte?

Eine Aufgabe, die ich in vielen Trauerbegleitungen und psychologischen Beratungen immer wieder von Herzen gern begleite und dessen Anfang ein einfaches Mantra bildet: MEIN HERZ IST WEIT VOR LIEBE UND ICH VERTRAUE MIR SELBST UND ALLEM, WAS MEIN LEBEN SEGNET UND BEREICHERT!

Klingt ein bisschen schmalzig, bringt aber den Kern zum Vorschein. All das, was wir denken, nicht mehr leisten zu können, bringen wir bewusst nach Außen und ins Licht.

Der Umgang mit Kindern - wenn man selbst durch dunkle Zeiten taumelt - beginnt damit, den Kindern gegenüber kindgerecht offen zu sein. Mit ihnen zu sprechen und sie mit ins Boot zu holen. Sie wissen zu lassen, warum Mama oder Papa so anders ist als sonst. Das nimmt ihnen die Angst und schenkt ihnen Sicherheit und vertrauen. Ruhig weinen, wenn einem danach ist, aber offen darüber sprechen, warum. Rückzugsmomente schaffen und diese in eine Struktur bringen. Und vor allem:

Im Moment leben und immer ein bisschen mehr tun als man glaubt, leisten zu können. Und dennoch einzuhalten wenn das ICH sagt "Es ist genug".
Nicht über unbewusste Ego-Grenzen stolpern! Die eigene Verletzlichkeit anerkennen und trotzdem jeden Tag einen Schritt weiter gehen als man glaubt, gehen zu können. Bewusst die Liebe im Tag zu suchen und sie umarmen, wenn sie einem begegnet. Dankbarkeit für das, was gerade IST und für das, was bleibt. Im Moment des Lebens. Von Augenblick zu Augenblick. Mehr Flexibilität im Alltag, dafür wenige, aber feste Strukturen, an denen sich die Kinder orientieren können.

In ein WIR wachsen!

Das wünsche ich uns allen, egal in welcher Beziehung!

Liebevolle Sonnengrüße von Seele zu #seele

Deine Katja 🌾
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